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Archiv für die Kategorie „Allgemein“

Jens Heyer Telgte und GLOBAL Trendworks

Der Einzelhandel im Internet, eine Herausforderung für jeden Geschäftsführer. GLOBAL Trendworks in Telgte realisiert für Sie die Kommunikationsstrategie, die Sie regional brauchen. Jens Heyer und Jessica Stümmler aus Telgte beraten Sie in allen Belangen rund um die Kundenbindung sowie Gewinnung. Marketing und Kommunikation ist seit 10 Jahren die Arbeitsgrundlage für die Mediaagentur GLOBAL Trendworks.

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Jugendliche und arbeiten geht!

Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird oft vorgeworfen sie seien faul und hätten keine Lust zu arbeiten. Aber dieses Phänomen gibt es nicht nur in der jungen Generation, sondern in allen Generationen. Und die meisten jungen Leute sind, mancher mag es kaum glauben, bereit und in der Lage, zu arbeiten. Besagte Mitglieder der faulen Gruppe sind wirklich in der Minderheit, werden seitens der Medien lediglich immer wieder erwähnt. Aber von den fleißigen wird kaum bis gar nicht berichtet. Ich persönlich weiß nur von Jugendlichen zu berichten, die wirklich ihre Schule gut beendet haben und nun erfolgreich ihre Berufsausbildung absolvieren. Von zweien weiß ich, dass sie im Einzelhandel eine Ausbildung machen. Dort habe ich beobachtet, dass sie ihre Aufgaben gewissenhaft erledigen und auch an der jeweiligen Kasse sehr korrekt arbeiten. Ich halte die heutige junge Generation für überwiegend verlässlich und zuverlässig. Allein im vergangenen Jahr haben sich weit mehr als 58tausend Jugendliche allein für die Berufe Verkäufer/in und Kauffrau/-mann im Einzelhandel entschieden. Und weil besonders hier der Umgang mit Geld besondere Anforderungen stellt, muss jeder Mitarbeiter, auch Auszubildende vertrauenswürdig sein. Wer nicht mit , , oder Kassensystemen umzugehen weiß, ist auch für Berufe im Handel eher nicht geeignet. Denn die Arbeit an verschiedenen erfordert auch Flexibilität. Noch gibt es , wie man sie in den 1980′er Jahren als moderne hat beim Kassenhersteller kaufen können. An Netzwerkkassen und hat da wohl kaum noch jemand gedacht. Mit einer solchen umzugehen bedeutet konzentriert die Preise des Geschäfts zu kennen und über die Tastatur eingeben zu können. hingegen sind mit Scannern ausgerüstet, die die Barcodes auf Waren erkennen und die entsprechenden Daten aus einer Datenbank in der Kassensoftware zur Registrierung und Aufsummierung aufgreifen. Diese zu bedienen, erfordert nicht weniger leistungsstarke Konzentration. Besonders wichtig ist natürlich, dass die Kunden Wechselgeld korrekt zurück bekommen. Denn der Kunde soll sich einerseits nicht ärgern, und andererseits muss natürlich auch die Abrechnung stimmen. Wenn es Differenzen zwischen errechnetem Sollbestand und tatsächlichem Bargeldbestand gibt, kann möglicherweise der Kassierer oder die Kassiererin dafür haftbar gemacht werden. Gut ausgebildete und verantwortungsbewusste Mitarbeiter sind insbesondere im Einzelhandel sehr wichtig. Denn sie beraten die Kunden kompetent, gehen gut mit ihren Arbeitsmaterialien um und bedienen nach bestem Wissen und Gewissen die vorhandenen korrekt. Allerdings sind besonders und Netzwerkkassen zu mehr in der Lage, als nur zu kassieren. Mit leistungsfähiger Kassensoftware können sie die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter übernehmen, das betriebliche Bestellwesen des Einzelhandels unterstützen und auch das Inventurverfahren unterstützend mit bearbeiten. Eine kann als Kassensystem oder als Netzwerkkasse also nicht nur kassieren, viele betriebliche Arbeitsabläufe werden auch maßgeblich unterstützt und erleichtert. Das hilft nebenher auch erheblich Kosten einsparen.

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Tarifverhandlungen im Einzelhandel

Für die Tarifrunde 2009 im Einzelhandel wird vom Arbeitnehmerverband eine Lohnerhöhung von fast 7 Prozent gefordert. Die Arbeitgeberseite meint dazu, dass man sich vielleicht einmal mit der momentanen Wirtschaftskrise und ihren Folgen für die Mitarbeiter des Einzelhandels hätte beschäftigen sollen. Die Arbeitnehmerseite hingegen hält die kräftige Lohnerhöhung für ein gutes “Konjunkturprogramm”. Wenn die Arbeitnehmer mehr Geld zur Verfügung haben, können sie auch mehr ausgeben. Das lässt vielerorts die klingeln. Ein Blick zurück in die jüngere Vergangenheit zeigt aber, dass enorme Erhöhungen der Bruttoentgelte in Deutschlands Wirtschaft die Umsatzlage im Einzelhandel nicht wirklich verbessert hat. Real betrachtet stagnieren die Einzelhandelsumsätze eigentlich schon seit Jahren. Der Einzelhandel hat zurückhaltende Tarifabschlüsse getätigt und damit selbst dafür gesorgt, dass das hohe Niveau der Beschäftigung sogar leicht gesteigert werden konnte. Währenddessen wurden auch in Hochkonjunkturzeiten in anderen Branchen mit höheren Tarifabschlüssen trotz Umsatzsteigerung Arbeitsplätze abgebaut. Die Arbeitgeber des Einzelhandels haben sich zum Ziel gesetzt, der Krise zum Trotz weiterhin die Arbeitsplatzsicherung fortzusetzen. Man will sich in diesem Punkt nicht entmutigen lassen. Zur Arbeitsplatzsicherung wird von anderer Stelle die Änderung des Kündigungsrechts gefordert. Das derzeitige Kündigungsrecht im Einzelhandel soll laut einer Studie enorme finanzielle Auswirkungen haben. Bestehende Regelungen würden jährlich einige Milliarden Euro pro Jahr kosten. In mittelständischen Unternehmen mit 11 bis 49 Mitarbeitern würde am häufigsten auf Neueinstellungen verzichtet. Auch würden hier die meisten Zeitarbeiter und befristeten Jobs entstehen. Außerdem soll in diesen Betrieben am ehesten auf risikoreiche Investitionen und Projekte verzichtet werden, wenn dafür neues Personal eingestellt werden müsste. Im Handel würden sicher mehr Mitarbeiter neu eingestellt, wenn man als Arbeitgeber die Sicherheit hätt, sich in wirtschaftlich schweren Zeiten wieder von ihnen trennen zu können. Schließlich sollen die Regelungen im Arbeitsrecht Arbeitgeber nicht entmutigen, Mitarbeiter einzustellen. Es sollte eher das Ziel sein, möglichst viele Arbeitsplätze zu schaffen. Von politscher Seite aus wurde betont, dass schon einige Änderungen getroffen wurden und damit flexible und unternehmerfreundliche Regelungen geschaffen worden sind. Aber Lohnerhöhung hin, Kündigungsschutz her: gerade im Einzelhandel muss auch investiert werden. Nicht nur in neue Arbeitsplätze. Auch die technische Ausstattung ist ständig auf dem neuesten Stand zu halten. Schon der -bereich ist enorm wichtig. Denn wenn hier gesetzliche Vorgaben geändert werden, muss auch die eines Einzelhändlers dem angepasst werden. Da halte ich es für ratsam, sich ständig zu informieren und ggf. bereits vor Inkrafttreten neuer Gesetze ein neues anzuschaffen oder die bestehende Kassensoftware zu aktualisieren. Auch die Kassensoftware von kann mit einem Update versehen werden. Also wäre es auch mit einer nicht zwingend nötig, eine neue anzuschaffen. Es sei denn, dass es ein so altes Gerät ist, dass ein Update für die Kassensoftware nicht mehr möglich ist. Aber da verhält es sich mit der Registrierkasse genauso wie mit einem Kassensystem und auch einer Netzwerkkasse.

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Konjunkturschwäche im Einzelhandel?

Preiswert sein heißt die Devise. Aber zu preiswert senkt dann doch den Gewinn. Unter Einkaufspreis verkaufen ging wohl eine Weile lang gut - vor allem, wenn nicht das ganze Sortiment unter Preis verschleudert wird sondern auch einige Produkte mit Gewinn veräußert werden. Allerdings scheint die Rechnung beim weltweit größten Einzelhandels- Discounter nicht so ganz aufgegangen zu sein. Zum Geschäftsjahresende hin werden die erwarteten Gewinne doch niedriger benannt als bisher. Dennoch wird auf Konzernebene keine Panik ausbrechen, nur weil die Gewinne niedriger ausfallen als angenommen. Denn die gerät noch nicht ins minus. Die Aktien des Unternehmens sind kürzlich höher im Wert gewesen als von Börsenprofis vorausgesagt. Wenn da nicht der Umsatzrückgang auf der einen Seite das nicht zu verachtende Plus auf der anderen Seite aufwiegt, vielleicht sogar übertrifft, dürfte es keine Krise auf Konzernebene geben. Denn preiswert einkaufen wollen die Menschen immer. Oft müssen sie sogar auf die Preise achten, da ihr monatliches Budget es nicht anders zuläßt. Auch im Bereich des Einzelhandels- Disconters wird es modernste Kassensystem geben, die konzernweit in vielerlei Richtungen vernetzt sind. Lokal ins jeweilige Warenlager, von dort ins Zentrallager um Waren zu ordern. Auch auf lokalter Ebene wird es Vernetzungen geben, die die Personalplanung unterstützen. In jedem Fall werden die einzelnen Filialen mit der Unternehmenszentrale vernetzt sein, weil täglich die Kassen -abrechungen und die jeweiligen Umsätze nicht nur statistisch zu erfassen sind, sondern auch unternehmerisches Weiterdenken und -planen erst ermöglicht. Und unternehmerisches Handeln setzt Kenntnisse über die jeweiligen Zustände der Filialen voraus. Bei Nutzung von Registrierkassen, die nicht miteinander verbunden sind, bedeutet diese Kenntnissnhame erheblich mehr Zeitaufwand. Allerdings ist es üblich, dass die Geschäftsleitung Kenntnis über die regelmäßigen Umsätze bekommt. Zumindest in monatlichen Zyklen ist es sinnvoll, seitens der Unternehmensführung Einblick in die Geschäftszahlen zu nehmen um frühzeitig Verbesserungen auszuführen beziehungsweise um Negativentwicklungen vorzubeugen und gegenzusteuern. Modernste Kommunikationseinrichtungen sind da mehr als hlifreich. Die Postkutsche würde zu spät kommen. Darum sind Internet, Telefon und untereinander sowie mit der Konzernzentrale vernetzte Kassensystem unabdingbar, aber eben auch sehr komfortabel. Denn es kann sofort auf sämtliche Veränderungen reagiert werden.  Das Verhältnis zwischen preiswert sein, Innovation, Neuerungen, Arbeitsplatzerhaltung und so weiter muss stimmen. Da nutzt es nichts, dass die Geschäftsleitung gewinnorientiert denkt. Denn wenn nur ein Störfaktor im System des Unternehmens auftaucht oder gar zu groß wird, dann ist die Krise vorherzusehen. Neueste Kassensysteme mitsamt modernster Software nutzen da nichts, wenn die Unternehmenspolitik nicht stimmt. Aber dazu ist es ja im großen und ganzen noch nicht gekommen. Prima. Dennoch steuern wir derzeit geradewegs in Richtung einer wirtschaftlichen Katastrophe. Der Aufschwung macht momentan eine Vollbremsung, die wahrscheinlich sogar in einer Rezession endet. Die werden wir wohl schon im kommenden Jahr zu spürenbekommen. Und dann wird weder im Einzelhandel noch in der Dienstleistung die Kasse stimmen; beim Endverbraucher schon gar nicht. Der ist am Ende gar der Leidtragende.

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Datenschutz - Gesetzgebung und Eigenverantwortung

Internetnutzer können demnächst Freunde per Handyortung über das Internet aufspüren. Der Anbieter findet es spaßig, Datenschützer schlagen Alarm. Schon die drei Skandale aus großen deutschen Unternehmen ließen alle aufhorchen. Bei Lidl wurden Mitarbeiter mit Kameras überwacht, im Kassenbereich konnten sich nicht einmal die Kunden dagegen wehren. Bei der Telekom gab es ein großes Tamtam um gestohlene Kundendaten. Das war 2006. In 2008 kam dann noch hinzu, dass Verbindungsdaten von leitenden Mitarbeitern heimlich auf Kontakte zu Journalisten überprüft wurde. Und bei der Bahn wurden beinahe alle Mitarbeiter unter Generalverdacht gestellt und auf Korruptionsverdacht überprüft. In allen drei Fällen wurden die Mitarbeiter nicht informiert. Dass das nicht in Ordnung ist, steht außer Frage. Gut, beim Telefonanschluss müssen Daten verarbeitet werden, damit Gebühren dem Kunden zugeordnet werden können. Da ist das Unternehmen gefragt, für Datensicherheit zu sorgen. Aber ansonsten ist jeder Verbraucher auch eigenverantwortlich in der Pflicht zu entscheiden, wem er welche Daten anvertraut. Die elektronische Datenerfassung der heutigen Zeit bringt es mit sich, dass man viele Annehmlichkeiten der Technik als Arbeitserleichterung und Organisationshilfe weiträumig positiv nutzen kann. So werden zum Beispiel im Bereich Einzelhandel in den Supermärkten teilweise schon per Transponder oder mit modernen elektronischen Kassensystemen eine Vielzahl von Verkaufsprodukten erfasst, gebündelt und verwaltet. Diese Bündelung ist im Bereich Lagerhaltung und Verwaltung durch die Kassensysteme ein großer Fortschritt. Weiterhin führt diese Bündelung von gesammelten Kassen bons aber auch zu einer durchsichtigen Verbraucherstruktur. Auch der Vorteil über die beliebten Payback-Punkte kann zu einem gläsernen Kunden im negativen Fall führen. Die High Tech sind hier der Datenlieferant für Computerdatenbanken. Viele Unternehmen des Einzelhandels sind hier gerne angeschlossen um ihren Kunden interessante Vorteilspakete zu bieten, was natürlich auch im Hinblick von Stammkundenbindung geschieht. Objektiv gesehen und vertrauensvoll behandelt werden so mittels und Einkaufsbon Vorteile auf beiden Seiten geschaffen. Das Unternehmen gewinnt mehr Stammkunden, und der Verbraucher erhält attraktive Preisnachlässe und Vorteilsboni. Natürlich sind die Unternehmen daran interessiert, ihre Käuferschicht mit einem optimierten Angebot zielsicher mit geringem Aufwand auf den Punkt genau bedienen zu können. Dazu werden die Daten aus dem per Netzwerk gebündelt und natürlich auch analysiert. So weit so gut. Wenn aber missbräuchlich mit den Daten umgegangen wird und somit einseitig und ungefragt Nutzen gezogen wird, im weiteren Verlauf dann sogar aus Adressdaten für gewisse Kundenschichten, zum Beispiel Seniorenbedarf, Babyartikel usw., unerlaubt Kapital geschlagen wird, dann ist die segensreiche Technik der modernen oder wie oben bereits erwähnt die moderne Handytechnik zum Überwachungsinstrument degradiert. Da fällt einem doch der alte Spruch ein: Mit einem Messer kannst du Obst teilen, oder ein Brot streichen. Mit einem Messer kannst du jemanden verletzen oder gar töten. Mit dem Handy kann man bei einem Verkehrsunfall oder einem Naturunglück geortet werden. Man kann aber auch damit auf Abwegen erwischt werden. Ein modernes hilft dem Supermarkt frische Waren gezielt zu ordern oder in schlechten Händen …, sie wissen schon.

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Energiebilanz und Übergewicht

Dass nicht nur wir Deutschen zu dick sind, wissen wir nicht erst seit gestern. Aber woher das kommt, darüber gab es bisher vielerlei Erklärungen. Nun will eine Studie herausgefunden haben, dass das in der Evolution begründet ist. Hirn meldet Hunger, also essen wir. Nur essen energiemäßig soviel wie unsere Vorfahren, haben aber nicht in dem Ausmaß Zeit und Gelegenheit, die aufgenommene Energie wieder abzubauen. Also kommt das Übergewicht. Es hat sich aber eine ganze Branche dahin entwickelt uns zu unterstützen, das kollektive Übergewicht wieder loszuwerden, nämlich die Sportbranche. Personaltrainer bieten ihre Dienste für Einzeltrainings ebenso an wie Sportstudios, wo man für sich oder in einer Gruppe gemeinsam trainieren kann. Auch der Einzelhandel bietet eine große Auswahl an Sportartikeln an. Für jede Sportart gibt es passende Bekleidung, sofern nötig wird auch Zubehör (z. B. Squashschläger, Tennisbälle, usw.) angeboten. Auch Sporträder sind in vielen Varianten und für viele Körpergrößen angepasst zu bekommen. Hierfür würde ich aber ebenso gern zum Fahrradhändler meines Vertrauens gehen. Denn man kennt sich, und da bekomme ich dann nach bester Beratung ein wirklich gutes Fahrrad. Ob aber nun Fahrradhändler oder Sportfachgeschäft, und egal ob Fahrrad oder Sportkleidung: es muss gezahlt werden. Und dafür bieten sich Kassen, Registrierkassen und Kassen Systeme an. Ich weiß, dass der Fahrradhändler meines Vertrauens eine alte besitzt, die ihm als Aufbewahrungsort für das Bargeld dient. Belege für den Kunden und für seine Buchhaltung erstellt er am Computer. Im Sportfachgeschäft in unserer Stadt ist eine neuerer Bauart vorhanden. Es ist auch ein Kartenlesegerät für bargeldlosen Zahlungsverkehr vorhanden. Das Geschäft ist klein genug, als dass sich dort ein mit verschiedenen betrieblichen Verknüpfungen nicht lohnt. Das dürfte der Fall sein, wenn ein Sportfachgeschäft etwa die Größe wie ein Supermarkt oder mindestens eine Filiale unterstellt hat. Denn dann können betriebliche Abläufe vereinfacht indem sie zusammengelegt werden. Beispielsweise kann die Warenbestellung für zwei Geschäfte zusammengelegt werden. Das spart zeitlich einen Bestellvorgang und auch kostenmäßig könnte durch die höhere Bestellmenge ein Rabatt gewährt werden. Auch können zwei oder mehrere Geschäfte ihre Umsätze miteinander vergleichen, wenn sie mit einem verbunden sind. Aber auch die in einem Einzelgeschäft erfüllt alle wichtigen Vorgaben. Belege für Kunden und Buchhaltung sind mit allen modernen Geräten möglich, egal ob , oder mit diversen betrieblichen Anbindungen. Doch hin, her, letzten Endes ist jeder eigenverantwortlich dafür zuständig, seine Gesundheit zu erhalten. Und dazu gehört auch, Übergewicht zu reduzieren. Wer das wie angeht, bleibt jedem selbst überlassen. Angebote gibt es genug, im Zweifelsfall kann der Arzt Empfehlungen aussprechen, was für jeden individuell das richtige ist.

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Verpackung

Da gibt es zu Krisenzeiten doch tatsächlich auch gute Nachrichten. Ein namhafter Verpackungshersteller hat für sein vergangenes Geschäftsjahr ein sattes Umsatzplus bekannt gegeben. Gut, man könnte fragen was der Handel oder andere Branchen davon haben. Ist doch klar: es wird viel verpackt. Alles, was verschickt wird, muss durch Verpackung geschützt werden und Transportschäden zu verhindern. Doch schauen wir mal in den Einzelhandel: Waschpulver gibt es nicht lose zu kaufen, es ist in Kartons oder platzsparenden PET-Tüten verpackt. Und so ist beinahe alles irgendwie verpackt, was im SB-Einzelhandel zu kaufen ist. Auch beim Fleischer und beim Bäcker gibt es Verpackung. Schließlich nimmt keiner sein Brot, den Aufschnitt oder das Fleisch ohne Papierschutz mit nach Hause. Auch die PET-Verpackungen oder Kartonagen haben heute noch weitere Aufgaben. Die Verpackungsindustrie liefert oft wertvolle Hilfestellungen für den Einzelhandel. Beispielsweise die Verwertung von Einwegpfandflaschen aus Kunststoff wird heute schon mit intelligenten Automaten mit integriertem und Förderband platzsparend, zeitsparend und kostensparend durchgeführt. Integrierte oder Automaten mit Kassen abrechnung findet man hier auch immer häufiger im Einzelhandel für Getränke im Bereich Mehrwegflaschen und ganzen Gebinden. Die Kunden werden hier in die Rückgabe integriert, bedienen vorne einfach ihr Fließband, und das computergesteuerte Kassensystem druckt den Pfandgutschein mit Barcode aus. Der Barcode ist hier auch wieder ein wichtiger Bestandteil der Gutschriftenabrechnung per und unterstützt die Bargeldabrechnung, die Lieferantenabrechnung und auch die Lagerverwaltung. Barcodes finden wir auch auf jeder gebräuchlichen Verpackung. Somit wird die Branche der Verpackungshersteller so lange westlicher Konsum vor allem im Verbrauchs- und Lebensmittelbereich stattfindet immer einen ausreichenden, wenn nicht wachsenden, Absatzmarkt vor sich haben. Besonders im Bereich moderner Verpackung in Verbindung mit High Tech Kassensystemen ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Die Forschung arbeitet noch an der Perfektionierung von Transpondersystemen, die besonders im Bereich des Einzelhandels noch einmal bahnbrechende Erfolge im Bereich Zeitersparnis für Kunden und Angestellte darstellen kann. Hier würde zukünftig das mit Hochfrequenzscannern sozusagen im Vorbeigehen die im Einkaufskorb befindlichen Waren erfassen, abrechnen und an ein zentrales Computerkassensystem in der Verwaltung direkt weiterleiten. Der Kunde der Zukunft könnte dann ebenfalls an der Kasse per Finger- oder Daumenabdruck bargeldlos zahlen. Einfach, schnell und unkompliziert für Personal, Verwaltung und vor allem König Kunde. Die Zeiten des lästigen auf das Warentransportband Schaufelns der Einkäufe bzw. des schwerfälligen Scannens der Waren in das durch die Verkäuferin wären vorbei. Auch die Geldbörse oder die Kreditkarte muss nicht mehr akribisch verwaltet und bewacht werden. Den Daumenabdruck habe ich immer dabei, und das wartet freundlich auf mich. Obendrein schaut mich wahrscheinlich die nicht mehr so stark belastete Verkäuferin mit einem frischen Lächeln an. Auch der Leiter des Einzelhandels kann problemlos und just in time die frischen Gemüsebestellungen aus aller Welt ordern.

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Weitermachen nach Insolvenz

Schon wieder hat ein Unternehmen aus der Textilbranche Insolvenz angemeldet, und zwar einer der namhaftesten Hersteller von Unterwäsche und Nachtwäsche. Diese Insolvenz hat aber wohl nicht, oder nicht viel mit der aktuellen Wirtschaftskrise zu tun. Von Anfang an war das Unternehmen zukunftsorientiert. Schon wenige Jahre nach der Gründung 1875 wurden fast 300 Mitarbeiter beschäftigt. Durch Sortimentserweiterungen und hohe Qualität wurde der Name schnell zur beliebtesten Unterwäsche-Marke. Eine Krise in den 1990′er Jahren wurde überstanden, nun ist es aber wohl gänzlich aus. Es ist seitens der Unternehmensleitung aber vorgesehen, mit Hilfe eines Sanierungskonzeptes das Unternehmen weiter zu führen. Es bleibt zu wünschen, dass das Konzept aufgeht. Denn nicht nur 600 Arbeitsplätze des Unternehmens allein Deutschland wären gefährdet. Auch anhängige Arbeitsplätze, von Zulieferern und Kunden beispielsweise, stünden ggf. zur Disposition. Insbesondere Kunden als Wiederverkäufer (ich denke da an kleine Wäschefachgeschäfte, deren Hersteller-Sortiment ohnehin begrenzt ist) könnten Ihre Existenz gefährdet sehen. Bei gerade den kleinen Fachgeschäften, egal in welcher Branche, ist meist zu beobachten, dass man sich sehr um seine Kunden bemüht. Die persönliche Beratung ist da neben hoher Qualität nur ein Teil des Konzeptes. Auch die Einrichtung ist in aller Regel auf das Sortiment abgestimmt, wenigstens aber neutral und vor allem freundlich und ansprechend. Auch die sind keine alten Schätze - es sei denn, dass ein Schmuckstück von alter als Dekorationsstück präsentiert wird. Aber alles in allem sind in kleineren Fachgeschäften und in Gebrauch, die nicht nur allen Anforderungen genügen, sondern sich auch noch diskret in das Erscheinungsbild des Geschäfts einfügen. Fachabteilungen in großen Kaufhäusern sind meist mit einer ausgestattet, die an das Kassensystem des Hauses oder der jeweiligen Filiale angeschlossen ist. Hier wird dann nicht nur der Barverkauf kassiert und gebucht. Der Vorgang kann direkt in die Buchhaltung des Unternehmens übertragen werden, die Unternehmens- und die Filialleitung können an jedem Terminal vom die jeweiligen Umsätze überblicken. Auch kann in Kassensystemen in Kaufhäusern von jeder Kasse aus eine Datenbank bestückt werden, die Warenabgänge verwaltet. So kann auch die Lagerhaltung verglichen werden und rechtzeitig neue Ware nachbestellt werden. Und es kann mit Hilfe einer Datenbank die Personalplanung unterstützt werden. in großen Betrieben sind also durchaus von Vorteil, da sie viele Arbeiten erleichtern. In kleinen Betrieben, wie oben beschriebenen Fachgeschäften zum Beispiel, reicht eine Registrierkasse aus, die möglicherweise noch mit einem Kartenlesegerät für bargeldlose Zahlungen verbunden ist. Ein ist im Prinzip eine EDV-gestützte Lösung zur Verwaltung von Zahlungsvorgängen, Warenbewegungen und entsprechenden Verbuchungen innerhalb eines Betriebes.

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