Archiv für die Kategorie „Handel“
Weihnachten soll die Kassen klingeln lassen
Der Einzelhandel rüstet sich für Weihnachtsgeschäft. “Die Kunden kommen in die Innenstädte, weil sie sich Wünsche erfüllen und Geld ausgeben wollen”, sagt WMF-Chef Thorsten Klapproth. “Sie wollen freundlich behandelt und nicht geärgert werden”, steht für ihn fest. Entscheidend seien deshalb nicht nur tolle Produkte, sondern auch das Ambiente und der Service. Das Geislinger Unternehmen, Hersteller, aber zugleich auch Händler mit rund 200 eigenen Filialen, ausgestattet mit modernen Kassensystemen und Registrierkassen, konnte im bisherigen Jahresverlauf den Umsatz um rund sechs Prozent steigern. “Die Stimmung ist im Moment gut”, sagt Klapproth bei einer Handelskonferenz in Stuttgart. Von Krise will er nicht reden.
Breuninger-Chef Willem G. van Agtmael hat sogar das Wort Krise in seinem Haus verboten. Der Handelsprofi, der seit 36 Jahren bei dem Stuttgarter Warenhauskonzern ist, redet lieber über die “neue Realität”, die er so beschreibt: “Wir waren oben auf dem Berg, sind ziemlich runtergedonnert und haben blaue Flecken.” Nun müsse man damit umgehen. Für ihn zählt Service zur Erfolgsstrategie. Deshalb hält Breuninger auch die Investitionen in die Weiterbildung der Mitarbeiter stabil. “Wir tun uns aber schwer, für Weihnachten Aushilfen zu bekommen”, sagt van Agtmael.
Er sieht gute Chancen, weitere Marktanteile zu gewinnen. Bis Ende Oktober konnte Breuninger laut van Agtmael beim Umsatz gegenüber dem Vorjahr nominal um zwei Prozent zulegen. Er sieht das Unternehmen “sehr gut aufgestellt” und will weiter expandieren. Um Kredite für die Finanzierung des Da-Vinci-Projekts in Stuttgart ist ihm nicht bang. Breuninger muss 140 Millionen der 280 Millionen Euro Gesamtkosten stemmen, die andere Hälfte das Land. Das Online-Geschäft will er forcieren, weil er es als Ergänzung zu den Breuninger-Häusern sieht. Auch die eigene Marke soll ausgebaut werden. Mittelfristig soll die Marke Breuninger rund 20 Prozent zum Umsatz beisteuern.
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Registrierkasse hilft im Tabakladen
In einem Tabakwarenladen kommt man heutzutage mit einem Notizblock und einer Geldkassette nicht aus, daher empfiehlt es sich, eine Registrierkasse zu verwenden, die eine erhebliche Rechenhilfe darstellt. So hat man dann dank der Registrierkasse auch eine Übersicht über verkaufte Ware und kann entsprechend das Lager auf dem neuesten Stand bringen und halten. Registrierkassen haben unter anderem häufig die Funktion Waren und Artikel in einzelne Gruppen zu gliedern und für interne Verkaufsstatistiken zu erfassen. Diese Daten der Registrierkassen kann dann der Inhaber jederzeit über ein Warenwirtschaftsprogramm auswerten und somit die Verkaufsdaten sinnvoll in seine Warenbestandshaltung einbeziehen. Es gibt zwar nichts Schöneres als ein ausverkauftes Lager, aber man möchte immerhin noch mehr verkaufen und das geht nicht, wenn nichts da ist. Denn diese alltägliche Situation kommt gerade in kleinen Betrieben, die noch kein professionelles Warenwirtschaftssystem mit angebundenem Kassensystem benutzen schneller vor, als gedacht.
Auch hier kann die einfache Verwaltungssituation, die Registrierkassen ermöglichen, schon eine übersichtliche Lagerhaltung mitgestalten. Außerdem kann man mit einer Registrierkasse auch Tagesumsatzübersichten erstellen und so nachhalten, wie viel Umsatz pro Stunde erzielt wurde und mit welchen Produkten. Das ist ein Vorteil, den man sicherlich zur kostensenkenden und zeitsparenden Arbeitseinteilung und Planung der Geschäftsöffnungszeiten verwenden kann. Des Weiteren kann man mit einer Registrierkasse auch einzeln pro Mitarbeiter abrechnen lassen, wenn zum Beispiel ein Schichtwechsel ansteht. Denn die Kassenübergabe ist mit das Wichtigste des Tages und so kann man auch später noch nachvollziehen, welche Verkaufsergebnisse eine Schicht erzielt hat und ob diese auch korrekt abgegeben wurden, das heißt, ob der Inhalt der Kasse auch mit der Auswertung übereinstimmt. Auch komplette Tagesabrechnungen sind mit einer Registrierkasse möglich.
Da Registrierkassen meist nicht so viele, überflüssige Funktionen haben, sind sie übersichtlicher, können leicht programmiert werden und ermöglichen eine schnelle Abwicklung an der Kasse und natürlich eine leichtere Bedienbarkeit für die Mitarbeiter. Eine übersichtliche Zahl von Artikeln kann vorprogrammiert werden, eingeteilt in einige Warengruppen. Dank Bondrucker hat man auch immer einen Beleg für den Kunden, den die Registrierkasse nach Wunsch automatisch immer mit druckt. Bei Bedarf können manche Registrierkassen sogar Quittungen drucken. Durch eine intelligente Tastenbelegung der Registrierkassen, die je nach Bedarf eingestellt werden kann, ist es möglich bei einer Registrierkasse zum Beispiel verschiedene Tabakwaren auf farbig abgesetzte Tasten zu legen, damit man nicht jedes Mal den Preis manuell eingeben muss und die Warengruppe an der entsprechenden Farbe zuverlässig erkennen kann und auf Anhieb die richtige Taste mit dem richtigen Preis trifft. So könnte man die Produkte beispielsweise in Kategorien wie Zigaretten, Zigarren, Tabak, Raucherzubehör usw. einordnen. Dies ist mit einer Registrierkasse gar kein Problem. Damit die Kunden auch nachvollziehen können, was da gerade eingegeben wird, bieten Registrierkassen die Möglichkeit, ein Display für die Kundenanzeige anzubringen. Auch andere Module, wie Scanner, oder ähnliches, können noch zusätzlich an die Registrierkasse angebracht werden, diese variieren je nach Registrierkassen Modell.
In einem Tabakwarenladen ist es wichtig, dass die verwendete Kasse nicht zu teuer ist, da bieten sich Registrierkassen geradezu an, da sie in der Regel sehr günstig in der Anschaffung sind und auch lange halten. Eine Registrierkasse ist also in einem kleinen Einzelhandel wie einem Tabakwarenladen eine echte Entlastung.
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Verschiedene Branchen und Kassen im Einzelhandel
Der Einzelhandel setzt sich aus verschiedenen Branchen zusammen. Im Lebensmitteleinzel-handel gibt es noch Unterbranchen wie zum Beispiel die Bäckerei, die Fleischerei und Obst & Gemüse. Auch Milch und Milchprodukte sind Lebensmittel wie auch einige Getränke, beispielsweise Mineralwasser. Dann gibt es die Branche Bekleidung, die Herrenmoden, Damenmoden, Kindermoden und Vollsortimenter/Mischbetriebe umfasst. Der Schuheinzelhandel gehört nicht im engeren Sinne zur Bekleidung sondern wird als eigene Branche gewertet. Zu Papier- und Bucheinzelhandel werden Papier-, Schreibwaren- und Bürobedarfseinzelhandel sowie der Einzelhandel mit Büchern und Zeitschriften gezählt. Überall wird eine Kasse genutzt, um die Verkäufe zu registrieren und aufzurechnen. Je nach Geschäftsgröße und Umsatzvolumen reicht eine Registrierkasse aus, um die Aufsummierung der Verkäufe zu tätigen. Ich selbst habe in den 1980′er Jahren eine Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin gemacht. Im Ausbildungsbetrieb gab es neben dem Hauptgeschäft noch drei Filialen. Da es vor zwanzig Jahren noch kein Kassensystem wie heute gab, reichte natürlich auch die Kassensoftware nicht aus, um die Kassen miteinander zu vernetzen. Somit konnte auch nicht von zentraler Stelle aus auf Daten in der Kassensoftware jeder Kasse zugegriffen werden. Jeder Laden musste täglich separat mit der vorhandenen Registrierkasse abgerechnet werden. Das war für den Chef natürlich ein erheblicher Zeitaufwand, da er eben auch täglich die Geschäfte aufsuchen musste, um die Umsätze abzuholen. Mit einem modernen Kassensystem ist das heute kein Problem mehr. So können auch schon recht kleine Betriebe mit einem Hauptgeschäft und einer Filiale ein Kassensystem nutzen. Die Mitarbeiterinnen fahren an der POS-Kasse am Abend die Abrechnung mit der Kassensoftware und zählen zur Überprüfung die Einnahmen des Tages, die dann in einer Geldbombe in der nächsterreichbaren Filiale einer Bank im Nachttresor abgelegt werden können. Für das vorhandene Wechselgeld im Geschäft kann in den Räumen ein Tresor installiert werden, wo während der Ladenschlusszeiten die Wechselgelder verwahrt werden. Der Beleg über die Kassenabrechnung kann ebenfalls im Tresor hinterlegt werden, bis am nächsten Morgen die Warenlieferung kommt und der Fahrer den Beleg dann mit zum Hauptgeschäft nehmen kann. Bereits abends kann der Betriebsinhaber über die Kassensoftware des Kassensystems die Tagesumsätze einsehen. In jedem Fall wird auf diese Weise ein erheblicher Zeitaufwand für Wege gespart. Über kurz oder lang wird die gute alte Registrierkasse, wie wir sie seit über zwanzig Jahren kennen, wohl nicht mehr präsent sein. Schließlich bieten Kassenhersteller immer leistungsstärkere Kassensysteme und Netzwerkkassen an, deren Kassensoftware die sogenannten Kinderkrankheiten von Elektrogeräten und Softwareproblemen gut überstanden haben. Die Datensicherheit ist auch für die bargeldlose Zahlung gewährleistet, die Anwenderfreundlichkeit ist bemerkenswert. Selbst Mitarbeiter in Minijobs, die nicht so häufig ihren Dienst tun, haben keine Nutzungsprobleme nach einer guten Einarbeitung am Kassensystem. Und auch das Design der Endgeräte ist ergonomischen Richtlinien angepasst und trotzdem nett anzusehen. Touchscreen-Bildschirme erleichtern die Erfassung ebenso wie mobile und stationäre Scanner. Auch ist an den Kassen Plätzen in Supermärkten häufig eine Waage installiert, die loses Obst und Gemüse auswiegt und nach Eingabe der Artikelnummer über die Tastatur Artikelnamen, Grundpreis, Gewicht, Gesamtpreis und Steuerbeträge auf dem Beleg ausweisen wird.
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Großhändler als Dienstleister
Etwa fünftausend Produkte werden jährlich allen von der Süßwarenindustrier als Neuerscheinung auf den Markt gebracht. In anderen Branchen ist eine ähnliche Innovationskraft zu sehen. Ein Lieferant für viele Bereiche des Einzelhandels. So können Tankstellen-Stores, Kioske, Tabak- & Zigarettengeschäfte, Getränkemärkte, Kaufhäuser und Lebensmittelmärkte ihre Waren dort beziehen wie auch Bäckereien, Kantinen oder Convenience-Shops. Vom Schokoriegel über gekühlte Getränke bis hin zu Sandwiches für zwischendurch wird ein umfangreiches Warenangebot bereitgestellt. Allein in Deutschland werden von diesem Großhändler rund siebenundsechzigtausend verschiedene Handelsgeschäfte beliefert. Auf ein großes Süßwarensortiment greifen überwiegend Bäckereien zurück, die damit einen zusätzlichen Umsatz erwirtschaften wollen. Klar, in Bäckereien die vielen losen Süßigkeiten betrachten und auch welche kaufen, das machen Kinder und Jugendliche schon seit Generationen. Dass diese jungen Kunden natürlich nicht darauf achten, ob sie an einer Registrierasse oder an einem Kassensystem ihren Einkauf bezahlen ist relativ klar. Ihnen ist wichtig, ihre Nervennahrung so schnell wie möglich ihr Eigen zu nennen. Als Erwachsener sieht man die Welt schon mit ganz anderen Augen. Da fragt man beim Bezahlen nach dem Kassenbon, damit zuhause noch nachgehalten werden kann, wo das Geld geblieben ist. Auch sollten Belege an der Kasse mitgenommen werden, wenn bargeldlos mit Karte gezahlt wurde. Denn hier sind auch die Bankdaten des Kunden vermerkt. Und wer leichtsinnig diesen Beleg im Mülleimer des Geschäfts entsorgt, geht ein sehr hohes Datenschutz-Risiko ein. Schließlich finden Unbefugte immer einen Zugang zu Bankkonten, wenn sie nur ausreichend Daten zur Verfügung haben. Aber zurück zum Großhandel in der Lebensmittelbranche. Convenience- und Tiefkühlprodukte, sowie Eis, Tabakwaren und Frischeprodukte werden von kleineren Geschäften gekauft die neben Back- und Fleischwaren auch ein Sortiment an anderen Grundartikeln des Alltags verkaufen. Und auch Supermärkte nehmen die Dienste der Großhändler regelmäßig in Anspruch. In Supermärkten findet man natürlich Markenartikel, Waren aus der eigenen Hausmarke und eben auch verschiedenen Artikel aus dem Sortiment des Großhandels. Supermarktkonzerne und Discounter beliefern ihre Filialen überwiegend mit eigenen Fahrzeugkolonnen aus deren eigenen zentralen Warenlagern. Die hier gelagerten Warensortimente sind auch in der Kassensoftware der genutzten Kassensysteme und Netzwerkkassen hinterlegt, damit beim Kassieren auf diese Daten zurückgegriffen werden kann. Allerdings sieht am im Supermarkt auch häufig, dass noch externe Großhändler bei einigen Filialen einige Produkte zusätzlich liefern. Aber auch hier sind zugehörige Daten im Kassensystem hinterlegt. Ich halte es sogar für wahrscheinlich, dass die Kassensoftware der Supermarkt Kassen so ausgestattet ist, dass Wareneingänge auch den entsprechenden Lieferanten zugeordnet ist und bei Rechungseingängen diese Daten kontrolliert werden können. Ob also ein eigener Fuhrpark der Supermärkte selbige versorg oder ein landesweit tätiger Großhändler auch regional kleinere Einzelhändler versorgt ist im Arbeitsablauf einer Kassensoftware nicht wirklich relevant, weil alle Daten von modernen Kassensystemen verarbeitet werden können und der Buchhaltung des Betriebes zur Verfügung stehen. Es könnte sich lediglich in der Höhe von Verkaufspreisen niederschlagen, welcher Transport- und Lieferweg für die Waren gewählt wird. Und selbst diese Differenzen können im Kassensystem des Supermarktes ebenso laufend aktuell gehalten werden, wie auch die Verkäuferin im Kiosk oder der Bäckerei den Überblick nicht verliert, auch wenn lediglich eine Registrierkasse zur Überwachung der Verkäufe genutzt wird.
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Datensicherheit mit Kassensystemen
Datensicherheit und Qualitätssicherung sind im Einzelhandel sehr wichtige Aspekte. Die Qualitätssicherung ist sicher recht aufwändig zu gewährleisten. Es müssen zunächst Standards definiert werden. Insbesondere in der Lebensmittelbranche sind da schon seitens der Gesetzgebung Vorgaben entwickelt und veröffentlicht. Die Lebensmittelüberwachung gestaltet sich leider schwierig, da auch im öffentlichen Dienst Personal eingespart wird. Dabei halte ich die Überwachung gerade hier für besonders wichtig. Allerdings die Betriebe sind natürlich auch eigenverantwortlich für die Einhaltung zuständig. Betriebe können natürlich über die Gesetzgebung hinaus die eigene Qualitätssicherung noch individuell erweitern. Und die Qualitätssicherung beschränkt sich ja nicht allein auf Lebensmittel. Auch die Ausstattung eines Geschäfts, die Warenpräsentation sowie die Mitarbeitermotivation gehören thematisch dazu. Um sich Stammkundschaft zu erarbeiten und diese zu halten ist es wichtig, dem Kunden gleichbleibende Qualität und Quantität zu bieten. Dies kann über die Kassensoftware des Kassensystems unterstützt werden. Ein spezielles PC-Programm kann an das Kassensystem angeschlossen werden und somit können alle Daten sowohl über den PC als auch über das Kassensystem genutzt werden. Neben der Qualitätssicherung ist im Einzelhandel aber auch die Datensicherheit sehr wichtig. Ein wichtiger Aspekt moderner Kassensoftware liegt neben einfacher Handhabung in der hohen Funktions- und Datensicherheit. Moderne Kassensysteme begründen diese Sicherheit darin, dass alle nötigen Vorgänge an der Kasse für POS-Aufgaben direkt an Ort und Stelle durchgeführt werden können. Es muss also nicht erst über Funk oder ein Netzwerk Datenverkehr mit einem im Hintergrund mitlaufenden Computer bzw. einer Datenbank hergestellt werden. Diese Datenerfassung der Waren muss nicht auf einen Bereich des Händlers beschränkt bleiben. Es können mehrere Abteilungen des Unternehmens eingebunden werden. Mit zugeordneten Modulen werden Warenmengen erfasst, ebenso Wareneingang und Warenausgang. Erst wenn alle wichtigen Funktionen beendet und in den zugehörigen Datenbanken und Statistiken hinterlegt und archiviert wurden, kann auch von der Buchhaltung oder der Geschäftsleitung über ein herkömmliches PC-Programm auf die Datenprotokolle zugegriffen werden. Dafür müssen Kasse und Computer natürlich miteinander verbunden sein. Das ist aber bei modernen Kassensystemen in aller Regel auch der Fall. So gut ausgestattete Kassensysteme sind aber nicht in jedem Geschäft zu finden. Sie eignen sich eigentlich nur für Unternehmen mit mehreren Filialen und große Konzerne. Kleine Einzelhandelsgeschäfte die nur über einen Laden verfügen können ausreichend mit einer Registrierkasse ausgestattet sein. Registrierkassen können zwar nicht so umfangreiche Aufgaben erfüllen wie ein Kassensystem. Aber sie genügen doch den allgemeinen und den gesetzlichen Anforderungen. Datensicherung muss und kann in kleinen Geschäften auf andere Weise erfolgen. Wenn man sich die Entwicklung von der einfachen Kasse bis hin zu modernen Kassensystemen ansieht, hat sich da technisch ebenso viel getan wie auf Verordnungsebene. Früher waren Kassen oft nur ein Fach für die Geldaufbewahrung und es wurden handschriftliche Notizen als Belege genutzt. Nach Erfindung der ersten Registrierkasse gab es dann schon von der Kasse gedruckte Belege. Und die modernen Kassensysteme sind in der Lage, die Verwaltung eines ganzen Betriebes zu unterstützen und erhebliche Arbeitserleichterungen zu schaffen.
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