Archiv für die Kategorie „Kassen“
Dauergrabpflege als Chance für Gartenbetriebe
Jetzt im Herbst boomt wieder das Geschäft mit allgemeiner Grabfloristik, in den Gartengeschäften klingeln die Kassen. Zu den bekannten Totenfeiertagen können die Floristen die Grabgestecke und Schmuckelemente gar nicht so schnell herstellen, wie sie gekauft werden. Allerdings ist das ein Saisongeschäft, das nicht über das ganze Jahr so gut läuft.
Grabpflege allerdings ist ein ganzjähriges Thema. Denn die Gräber unserer Angehörigen und Lieben sollen in jeder Jahreszeit gut aussehen und gepflegt wirken. Dazu gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten. Auf den Friedhöfen werden noch immer vorwiegend Erdbestattungen vorgenommen. Dazu gibt es Einzelgräber oder auch größere Familiengruften, die für einen bestimmten Zeitraum, in der Regel ist die Nutzungsdauer 25 Jahre, dann auch gepflegt werden müssen.
Wenn Nachkommen da sind, werden diese die Pflege entweder selbst übernehmen oder bei einem Gartenbetrieb in Auftrag geben. Für 20 Jahre wandern so zum Beispiel ca. 5000 Euro in die Kasse des Gärtners für die einfachste Form der Grabpflege. Darin enthalten sind dann zum Beispiel die Anlage eines Beetes und die Aufrechterhaltung einer einfachen Bepflanzung. Blumenschmuck kostet extra.

Blumengrabschmuck
Über diese einfachste Grabinstandhaltung hinaus, können die Hinterbliebenen natürlich auch individuelle Wünsche zum Schmuck des Grabes verwirklichen lassen. Dafür sind der Phantasie nur die Grenzen der Gestaltungsvorschriften der jeweiligen Friedhofsbehörde gesetzt.
Innerhalb dieses Rahmens kann das Grab liebevoll ausgestaltet werden. So muss natürlich der Grabstein eine gewisse Größe haben, die nicht überschritten werden darf. Auf manchen Friedhöfen ist auch der Einsatz von Torf oder Mulch nicht gern gesehen. Über diese Vorschriften sollte man sich erkundigen, wenn die Grabpflege selbst in die Hand genommen wird. Der Friedhofsgärtner wird sich damit selbstverständlich schon befasst haben. In Deutschland besteht die Beerdigungspflicht auf Friedhöfen, Ausnahme bilden hier Seebestattungen, wo die sterblichen Überreste oder die Asche ins Meer übergeben werden.
Bei Feuerbestattungen ist es so, dass auch die Urnen bestattet werden müssen und entweder in bestimmte Urnenfelder gebettet werden oder in Familiengruften mit beerdigt werden dürfen. So formschön die Urnen teilweise auch sind, man darf sie aus Pietät gegenüber dem Toten nicht mit nach Hause nehmen. Deshalb ist auch die Pflege des Urnengrabes zu organisieren.
Für Gartenbetriebe ist die Möglichkeit der Dauergrabpflege, bei denen der Verstorbene zu Lebzeiten bereits einen Grabpflegevertrag abgeschlossen hat, oder aber durch ein Vermächtnis zu Gunsten einer Treuhandstelle mit der Auflage gegen Zahlung aus diesem Vermächtnis die Grabpflege für den Nutzungszeitraum zu regeln.

Kreative Grabgestaltung
Eine Dauergrabpflegevereinbarung bietet viele Vorteile: individueller Leistungsumfang kann vereinbart werden, die regelmäßige Überprüfung der Pflegeleistungen wird durch die Treuhandstelle ausgeführt, ein einmaliger Vertragsabschluss für die gesamte Nutzungsdauer von 25 – 30 Jahren, automatische Regelung der Friedhofsgärtner-Nachfolge bei Betriebsaufgabe, sichere Anlage des Geldes nach festen Kriterien, außerdem können bei entsprechender Vertragsgestaltung die Hinterbliebenen den Vertrag nicht rückgängig machen.
Für die ausführenden Gärtnereibetriebe sind solche Langzeitverträge ebenfalls von großem Vorteil. Damit kann auf lange Zeit eine Planungssicherheit geschaffen werden, anders als bei den sonst saisonal bedingten Blumengeschäften. Es ist also für Gartenbetriebe durchaus überlegenswert, ob nicht ein Teil des Umsatzes in der Kasse durch solche Grabpflegeverträge erwirtschaftet werden sollte.
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Registrierkasse hilft im Tabakladen
In einem Tabakwarenladen kommt man heutzutage mit einem Notizblock und einer Geldkassette nicht aus, daher empfiehlt es sich, eine Registrierkasse zu verwenden, die eine erhebliche Rechenhilfe darstellt. So hat man dann dank der Registrierkasse auch eine Übersicht über verkaufte Ware und kann entsprechend das Lager auf dem neuesten Stand bringen und halten. Registrierkassen haben unter anderem häufig die Funktion Waren und Artikel in einzelne Gruppen zu gliedern und für interne Verkaufsstatistiken zu erfassen. Diese Daten der Registrierkassen kann dann der Inhaber jederzeit über ein Warenwirtschaftsprogramm auswerten und somit die Verkaufsdaten sinnvoll in seine Warenbestandshaltung einbeziehen. Es gibt zwar nichts Schöneres als ein ausverkauftes Lager, aber man möchte immerhin noch mehr verkaufen und das geht nicht, wenn nichts da ist. Denn diese alltägliche Situation kommt gerade in kleinen Betrieben, die noch kein professionelles Warenwirtschaftssystem mit angebundenem Kassensystem benutzen schneller vor, als gedacht.
Auch hier kann die einfache Verwaltungssituation, die Registrierkassen ermöglichen, schon eine übersichtliche Lagerhaltung mitgestalten. Außerdem kann man mit einer Registrierkasse auch Tagesumsatzübersichten erstellen und so nachhalten, wie viel Umsatz pro Stunde erzielt wurde und mit welchen Produkten. Das ist ein Vorteil, den man sicherlich zur kostensenkenden und zeitsparenden Arbeitseinteilung und Planung der Geschäftsöffnungszeiten verwenden kann. Des Weiteren kann man mit einer Registrierkasse auch einzeln pro Mitarbeiter abrechnen lassen, wenn zum Beispiel ein Schichtwechsel ansteht. Denn die Kassenübergabe ist mit das Wichtigste des Tages und so kann man auch später noch nachvollziehen, welche Verkaufsergebnisse eine Schicht erzielt hat und ob diese auch korrekt abgegeben wurden, das heißt, ob der Inhalt der Kasse auch mit der Auswertung übereinstimmt. Auch komplette Tagesabrechnungen sind mit einer Registrierkasse möglich.
Da Registrierkassen meist nicht so viele, überflüssige Funktionen haben, sind sie übersichtlicher, können leicht programmiert werden und ermöglichen eine schnelle Abwicklung an der Kasse und natürlich eine leichtere Bedienbarkeit für die Mitarbeiter. Eine übersichtliche Zahl von Artikeln kann vorprogrammiert werden, eingeteilt in einige Warengruppen. Dank Bondrucker hat man auch immer einen Beleg für den Kunden, den die Registrierkasse nach Wunsch automatisch immer mit druckt. Bei Bedarf können manche Registrierkassen sogar Quittungen drucken. Durch eine intelligente Tastenbelegung der Registrierkassen, die je nach Bedarf eingestellt werden kann, ist es möglich bei einer Registrierkasse zum Beispiel verschiedene Tabakwaren auf farbig abgesetzte Tasten zu legen, damit man nicht jedes Mal den Preis manuell eingeben muss und die Warengruppe an der entsprechenden Farbe zuverlässig erkennen kann und auf Anhieb die richtige Taste mit dem richtigen Preis trifft. So könnte man die Produkte beispielsweise in Kategorien wie Zigaretten, Zigarren, Tabak, Raucherzubehör usw. einordnen. Dies ist mit einer Registrierkasse gar kein Problem. Damit die Kunden auch nachvollziehen können, was da gerade eingegeben wird, bieten Registrierkassen die Möglichkeit, ein Display für die Kundenanzeige anzubringen. Auch andere Module, wie Scanner, oder ähnliches, können noch zusätzlich an die Registrierkasse angebracht werden, diese variieren je nach Registrierkassen Modell.
In einem Tabakwarenladen ist es wichtig, dass die verwendete Kasse nicht zu teuer ist, da bieten sich Registrierkassen geradezu an, da sie in der Regel sehr günstig in der Anschaffung sind und auch lange halten. Eine Registrierkasse ist also in einem kleinen Einzelhandel wie einem Tabakwarenladen eine echte Entlastung.
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Supermärkte verbessern Service mit modernen Kassen
Wer zurückdenkt an die vergangenen 50 Jahre wird feststellen, dass der Einkauf von Lebensmitteln durch moderne Kassen eine enorme Veränderung durchgemacht hat. Wurden früher eher die einzelnen Fachgeschäfte für jede Art von Lebensmitteln angesteuert, wie zum Beispiel der Metzger für Fleisch, zum Bauern für Kartoffeln und Eier, Gemüse und Obst aus dem Gemüseladen oder gar aus dem eigenen Garten eingekocht, ist heute der Gang in nur ein Geschäft oft völlig ausreichend, um den Bedarf an Lebensmitteln für die ganze Familie für eine Woche zu erledigen. Im damaligen Fachgeschäft war vielleicht sogar schon eine altmodische Registrier Kasse zu sehen, auf der die einzelnen Preise in die Tasten eingetippt wurden, oder sie wurden auch noch auf dem Pergament aufgelistet und manuell addiert, die Preise für die ausgewogene Wurst und Fleisch vom Kilopreis her ebenfalls im Kopf ausgerechnet. So hatte der Kunde eigentlich nur wenig Überblick über die verlangten Preise, es ging alles auf Treu und Glauben. Aber man kannte und vertraute sich. Kassen waren hauptsächlich dazu da, um das kassierte Geld darin aufzubewahren. Die Umsätze wurden nur anhand des Kassenstreifens mit dem Inhalt der Schublade verglichen und es kam so auch zu Kassen Differenzen, die hinterher nicht mehr nachvollzogen werden konnten. Das ist beim Gang in den heutigen Supermarkt für jeden Kunden und auch für die Kassiererinnen undenkbar. So viele Kunden müssen abgerechnet werden, wenn es da bei jedem dritten zu einer Differenz käme, wäre das eine Katastrophe. Moderne Kassen sorgen dafür, dass sowohl für den Kunden, als auch für das Unternehmen eine Sicherheit besteht, dass so wenige Fehlerquellen wie möglich auftauchen. Die Etiketten der gekauften Artikel verfügen heute alle über einen so genannten Barcode. Auch an der Fleisch- oder Käsetheke drucken die Waagen solche Belege mit genauer Angabe, welcher Artikel, welches Gewicht, welcher Preis per Kilo aus, das ganze zusätzlich auch als Barcode. Kommt der Kunde mit seinem gefüllten Wagen an die Kasse, legt er sämtliche Waren auf das Fließband. Die Kassiererin lässt sie an sich vorbei gleiten und führt dabei jeden Artikel an einem Scanner vorbei, der die Informationen der Barcodes ausliest und auf den Kassenbon druckt. Das gilt auch für die abgewogenen Artikel, die ebenfalls von der Kasse gebucht und auf dem Bon aufgelistet werden. So kann der Kunde jederzeit nachprüfen, ob die in der Kasse registrierten und berechneten Waren tatsächlich von ihm gekauft wurden. Die Kassiererin erhält aus der Kasse den errechneten Betrag, der Kunde gibt ihr das Geld oder zahlt per Karte. Rückgeld wird automatisch errechnet. Alle Fehlerquellen sind minimiert. Die Abfertigung an den Kassen geht trotz des großen Andrangs, der häufig mit Warten in der Schlange verbunden ist, sehr schnell von statten. Manuell hätte die Kassiererin von heute keine Chance mehr, diesem Ansturm gerecht zu werden. Die modernen Kassen ermöglichen überhaupt erst den Betrieb von großen Supermärkten.
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