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Archiv für die Kategorie „Registrierkassen“

Registrierkasse hilft im Tabakladen

In einem Tabakwarenladen kommt man heutzutage mit einem Notizblock und einer Geldkassette nicht aus, daher empfiehlt es sich, eine Registrierkasse zu verwenden, die eine erhebliche Rechenhilfe darstellt. So hat man dann dank der auch eine Übersicht über verkaufte Ware und kann entsprechend das Lager auf dem neuesten Stand bringen und halten. haben unter anderem häufig die Funktion Waren und Artikel in einzelne Gruppen zu gliedern und für interne Verkaufsstatistiken zu erfassen. Diese Daten der kann dann der Inhaber jederzeit über ein Warenwirtschaftsprogramm auswerten und somit die Verkaufsdaten sinnvoll in seine Warenbestandshaltung einbeziehen. Es gibt zwar nichts Schöneres als ein ausverkauftes Lager, aber man möchte immerhin noch mehr verkaufen und das geht nicht, wenn nichts da ist. Denn diese alltägliche Situation kommt gerade in kleinen Betrieben, die noch kein professionelles Warenwirtschaftssystem mit angebundenem benutzen schneller vor, als gedacht.

Auch hier kann die einfache Verwaltungssituation, die ermöglichen, schon eine übersichtliche Lagerhaltung mitgestalten. Außerdem kann man mit einer Registrierkasse auch Tagesumsatzübersichten erstellen und so nachhalten, wie viel Umsatz pro Stunde erzielt wurde und mit welchen Produkten. Das ist ein Vorteil, den man sicherlich zur kostensenkenden und zeitsparenden Arbeitseinteilung und Planung der Geschäftsöffnungszeiten verwenden kann. Des Weiteren kann man mit einer auch einzeln pro Mitarbeiter abrechnen lassen, wenn zum Beispiel ein Schichtwechsel ansteht. Denn die übergabe ist mit das Wichtigste des Tages und so kann man auch später noch nachvollziehen, welche Verkaufsergebnisse eine Schicht erzielt hat und ob diese auch korrekt abgegeben wurden, das heißt, ob der Inhalt der auch mit der Auswertung übereinstimmt. Auch komplette Tagesabrechnungen sind mit einer möglich.

Da Registrierkassen meist nicht so viele, überflüssige Funktionen haben, sind sie übersichtlicher, können leicht programmiert werden und ermöglichen eine schnelle Abwicklung an der und natürlich eine leichtere Bedienbarkeit für die Mitarbeiter. Eine übersichtliche Zahl von Artikeln kann vorprogrammiert werden, eingeteilt in einige Warengruppen. Dank Bondrucker hat man auch immer einen Beleg für den Kunden, den die nach Wunsch automatisch immer mit druckt. Bei Bedarf können manche sogar Quittungen drucken. Durch eine intelligente Tastenbelegung der , die je nach Bedarf eingestellt werden kann, ist es möglich bei einer zum Beispiel verschiedene Tabakwaren auf farbig abgesetzte Tasten zu legen, damit man nicht jedes Mal den Preis manuell eingeben muss und die Warengruppe an der entsprechenden Farbe zuverlässig erkennen kann und auf Anhieb die richtige Taste mit dem richtigen Preis trifft. So könnte man die Produkte beispielsweise in Kategorien wie Zigaretten, Zigarren, Tabak, Raucherzubehör usw. einordnen. Dies ist mit einer gar kein Problem. Damit die Kunden auch nachvollziehen können, was da gerade eingegeben wird, bieten die Möglichkeit, ein Display für die Kundenanzeige anzubringen. Auch andere Module, wie Scanner, oder ähnliches, können noch zusätzlich an die angebracht werden, diese variieren je nach Modell.

In einem Tabakwarenladen ist es wichtig, dass die verwendete nicht zu teuer ist, da bieten sich Registrierkassen geradezu an, da sie in der Regel sehr günstig in der Anschaffung sind und auch lange halten. Eine ist also in einem kleinen Einzelhandel wie einem Tabakwarenladen eine echte Entlastung.

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Kleiner Einblick in die Geschichte des Erfinders von Registrierkassen James Ritty

Im Jahre1879 machte sich der Lokalbesitzer und spätere Erfinder der , James Ritty in Dayton, Ohio, USA  Gedanken drüber, wie er den Diebstahl durch sein Personal verringern konnte. Auch wenn er eine andere Person in seinem Laden bediente oder er im Lagerraum beschäftigt war, wollte er Kontrolle über das Öffnen und Schließen der Registrierkasse und deren Geldschublade. Sein Grundgedanke zu der Erfindung einer war eine Bargeldschublade, die sich nur zu einem bestimmten und festgelegten Zeitpunkt öffnet und das mit einem Klingel Geräusch, wie es für eine typisch gewordenen ist.  Ein heute etwas antiquiertes Geräusch, das aber jeder kennt und zum Beispiel von der Band Pink Floyd als Einleitung zu ihrem Welthit “Money” verwendet wurde. gehören heute ganz selbstverständlich für jeden Menschen zum ganz normalen Alltag. Das Geräusch der öffnenden ist zwar nicht mehr so laut, aber doch noch vorhanden. Zusammen mit John Birch meldete James Ritty das Patent auf seine Erfindung der Registrierkasse mit Geldschublade an. Als “Dealer in Pure Whiskysine Wines, and Cigars” eröffnete er seinen ersten Saloon im Jahr 1871. Seinen zweiten Saloon, das “Pony House”, eröffnete er 1882. Nachdem Ritty nun auch noch eine kleine Fabrik zur Herstellung von , die Firma “Ritty’s Incorruptible Cashiers” gegründet hatte, war er aber bald mit der Leitung zweier Betriebe überfordert und zog sich 1895 aus dem Geschäftsleben als Hersteller zurück. Er war weiter als Wirt und Saloon Inhaber präsent. In seinem Saloon “Pony House” sollen sich  Western Helden und Legenden wie Buffalo Bill Cody, Jack Dempsey und der Bankräuber John Dillinger eingefunden haben. Seine Fabrik verkaufte er an Jacob H. Eckert aus Cincinnati, der daraus die National Manufacturing Company schuf. 1884 wurde diese allerdings wiederum an John H. Patterson verkauft, der die Firma als National Cash Register Company (heute: NCR Corporation) weiterführte und ausbaute. Die Firma NCR wurde unter seiner Geschäftleitung sehr rasch in den USA zum Marktführer im Bereich und vertrieb das Erfolgsprodukt bald auch weltweit. Heute ist die NCR noch immer als einer der bekannten Hersteller für am Markt. James Ritty, der Erfinder der Registrierkassen verstarb im  Jahre 1918. Der von ihm eröffnete Saloon “Pony House” wurde mit Hilfe von von 1882 bis 1967 ununterbrochen fortgeführt - auch in den Zeiten der Prohibition, damals als “Pony House Stag Hotel” (Prohibition wird die Zeit von 1919 bis 1933 bezeichnet, in der Verkauf, Herstellung und Transport von Alkohol in Amerika landesweit durch den 18. Zusatzartikel zur Verfassung verboten wurde). Heute ist das neu aufgebaute Inventar des Saloons “Pony House” ein lokales historisches Denkmal für James Ritty, den Erfinder der Registrierkassen, in Dayton.

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Einfache Registrierkassen auch im kleinen Einzelhandelsgeschäft nützlich

Kleine Einzelhändler kommen um eine genaue Erfassung der Tagesumsätze ebenso wenig herum, wie große Handelshäuser. Besonders in kleineren Betrieben stellt sich die Übersicht über das Warenlager oft überschaubar dar. Dies gilt auch für den Glaser, der seine Ausstellung noch mit dem einen oder anderen Zusatzartikel ausgestattet hat. Für die Verkäufe dieser Artikel ist die Registrierkasse eine willkommene Abrechnungshilfe. Die lohnt sich auch schon für den geringen Einsatz, kann die Artikelpreise und Warengruppen separat erfassen und ein kostengünstiges Modell ist leicht zu erwerben.  Die Spiegel, Rahmen für Bilder oder andere Accessoires aus Kristall oder trendgerechten modischen Ergänzungen rund um Glas, Spiegel oder Haushalt können mit dem jeweiligen Preis in die Registrierkasse eingegeben werden. Auch handwerkliche Artikel werden bei Bedarf für den Kunden zum Kauf angeboten. Das kann ein Glasschneider sein oder Dichtungsmaterial für Fugen von Fenstern oder Glasduschen. Der Verkauf von solchen Zusatzartikeln und das Abholen kleinerer Bestellungen wie zum Beispiel der Spiegel in maßgefertigter Größe muss dabei ebenso leicht mit der gebucht werden können wie der Verkauf von Befestigungsmaterial, Haltern und Schrauben. Hier stellt der Glaser ein kleineres Geschäftsvolumen in seinem Ausstellungs- und Ladenlokal dar. Für diese wenigen Geschäftsvorfälle ist eine kostengünstige Variation einer in der Regel ausreichend. Allerdings können moderne Registrierkassen für größere Einzelhandelsgeschäfte oder auch die Erfassung ganzer Aufträge für Glaserbetriebe mit eingesetzt werden. Dies wird allerdings häufig mit Computerrechnungsprogrammen erfasst und in Rechnung gestellt und weniger mit dem Einsatz von . Die Anbindung von mit multiplen Rechenfunktionen an ein Verwaltungs- und Rechnungsstellungssystem ist jedoch einfach möglich und kann eine sinnvolle Ergänzung der Umsatzverwaltung darstellen. Jeder Einzelhandel verfügt in der Regel zumindest über eine einfache Ausgabe einer . Die Einsatzbereiche und Möglichkeiten der modernen Abrechnungssysteme, die die ermittelten Daten der effizient verarbeiten sind jedoch bereits für alle kleinen Einzelhandelsbetriebe eine sinnvolle Investition und helfen maßgeblich bei der Kostenkontrolle und Warenübersicht. Vor allem in Geschäften, die mit mehreren Personen im Verkauf tätig sind ist eine funktionstüchtige der modernen Art zu bevorzugen. Diese Registrierkassen ermitteln nach Artikelnummern sortiert die Verkaufsdaten und können in Warengruppen unterteilt werden. Weiterhin kann solch eine auch die einzelnen Verkäufe pro Mitarbeiter nachhalten und die stundenweise Auswertung der Tagesumsätze zeigen übersichtlich die Umsatzspitzen und dagegen eher laue Geschäftszeiten. So kann der Inhaber die Besetzung der Stunden effektiv planen und beispielsweise für geringer frequentierte Geschäftszeiten alternative Aufgaben planen und dadurch noch einmal die Kosten reduzieren.

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Registrierkassen im Schreibwarenhandel

Ein Schreibwarenladen hat heutzutage ein riesiges Sortiment an verschiedensten Waren. Da braucht man eine Registrierkasse, um hier noch den Überblick zu behalten. Mit einer kann man Warengruppen anlegen und so die vielen Artikel in überschaubare Kategorien einordnen. Darauf aufbauend kann man dann mit einer durch leichte Programmierung die Tasten belegen. So kann das Personal dann schnell die richtigen Tasten auf der finden und muss nicht für jeden Artikel die Artikelnummer oder den Preis eingeben. Auch das mühsame ausrechnen der Preise wird von der erledigt. Rechenfehler sind mit unmöglich, so ist gewährleistet, dass immer richtig abgerechnet wird. Die Einarbeitung an solchen dauert in der Regel auch nicht sehr lange, da die Registrierkassen nur die notwendigen Funktionen bieten. Daher sind sie recht übersichtlich und einfach zu bedienen. Neues Personal muss sich dann nicht so viel auf einmal merken, um mit der arbeiten zu können. Außerdem werden so Fehler vermieden, da die Tasten bei meist klar aufgeteilt sind und farblich abgesetzt werden können. Damit es keine Missverständnisse gibt, können mit zusätzlichen Modulen wie Kundendisplays ausgerüstet werden. So sieht der Kunde den Preis und kann diesen dann anhand des auf Wunsch von der druckbaren Kassenbelegs nochmal überprüfen. Um am Ende des Tages einen Überblick zu bekommen, wie viel Umsatz erzielt wurde, kann man mit auch Tagesabrechnungen einsehen. Man kann anhand dieser dann auch stündlich sehen wie viel Umsatz zu bestimmten Uhrzeiten gemacht wurde. Das hilft zum Beispiel bei der Personaleinteilung oder bei der Entscheidung der Öffnungszeiten, da man anhand der Daten die die liefert, sehen kann wann man den meisten Kundenverkehr hat. Bei einem Schreibwarenladen herrscht zwar in der Regel keine bestimmte Stoßzeit, aber dennoch kann eine dabei helfen, einen Überblick zu bekommen wann der meiste Umsatz erzielt wird. Mit integrierter Warenwirtschaft kann man mit einer Registrierkasse außerdem das Lager jederzeit und schnell überprüfen. Man muss also nicht jedes Mal den gesamten Lagerbestand zählen, sondern kann bequem vom Kassenplatz aus sehen, wie viel Ware noch auf Lager ist und kann bei Bedarf nachbestellen. gibt es heutzutage sogar mit Touch Screens, die es noch viel einfacher machen die Tasten sinnvoll anzuordnen und zu beschriften. Bei Bedarf kann man die so in kürzester Zeit auf neue Artikel umstellen. Da die heute nicht mehr so groß sind, finden sie fast überall Platz. Auch beim Preis können noch heute punkten. Sie sind erheblich günstiger als und bieten dabei so ziemlich die gleichen Grundfunktionen. Die heutigen können eine Vielzahl von Artikeln und Warengruppen speichern und schnell darauf zugreifen und auch deren Stückzahlen können von einer anzeigt werden. In einem Schreibwarengeschäft hat man nicht unbedingt viel Platz am Kassenplatz. gibt es in den unterschiedlichsten Größen und Formen und können an jeden Platz angepasst werden. So gibt es auch , die unter dem Tisch verschwinden können, an einer Wand angebracht werden können oder im Bildschirm integriert sind. Man kann also aus einer Vielzahl von Registrierkassen Modellen das richtige für den eigenen Betrieb auswählen und kann dieses dann noch mit zusätzlichen Modulen aufrüsten.

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