Artikel-Schlagworte: „Kasse“
Weihnachten soll die Kassen klingeln lassen
Der Einzelhandel rüstet sich für Weihnachtsgeschäft. “Die Kunden kommen in die Innenstädte, weil sie sich Wünsche erfüllen und Geld ausgeben wollen”, sagt WMF-Chef Thorsten Klapproth. “Sie wollen freundlich behandelt und nicht geärgert werden”, steht für ihn fest. Entscheidend seien deshalb nicht nur tolle Produkte, sondern auch das Ambiente und der Service. Das Geislinger Unternehmen, Hersteller, aber zugleich auch Händler mit rund 200 eigenen Filialen, ausgestattet mit modernen Kassensystemen und Registrierkassen, konnte im bisherigen Jahresverlauf den Umsatz um rund sechs Prozent steigern. “Die Stimmung ist im Moment gut”, sagt Klapproth bei einer Handelskonferenz in Stuttgart. Von Krise will er nicht reden.
Breuninger-Chef Willem G. van Agtmael hat sogar das Wort Krise in seinem Haus verboten. Der Handelsprofi, der seit 36 Jahren bei dem Stuttgarter Warenhauskonzern ist, redet lieber über die “neue Realität”, die er so beschreibt: “Wir waren oben auf dem Berg, sind ziemlich runtergedonnert und haben blaue Flecken.” Nun müsse man damit umgehen. Für ihn zählt Service zur Erfolgsstrategie. Deshalb hält Breuninger auch die Investitionen in die Weiterbildung der Mitarbeiter stabil. “Wir tun uns aber schwer, für Weihnachten Aushilfen zu bekommen”, sagt van Agtmael.
Er sieht gute Chancen, weitere Marktanteile zu gewinnen. Bis Ende Oktober konnte Breuninger laut van Agtmael beim Umsatz gegenüber dem Vorjahr nominal um zwei Prozent zulegen. Er sieht das Unternehmen “sehr gut aufgestellt” und will weiter expandieren. Um Kredite für die Finanzierung des Da-Vinci-Projekts in Stuttgart ist ihm nicht bang. Breuninger muss 140 Millionen der 280 Millionen Euro Gesamtkosten stemmen, die andere Hälfte das Land. Das Online-Geschäft will er forcieren, weil er es als Ergänzung zu den Breuninger-Häusern sieht. Auch die eigene Marke soll ausgebaut werden. Mittelfristig soll die Marke Breuninger rund 20 Prozent zum Umsatz beisteuern.
Tags:Handel, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Dauergrabpflege als Chance für Gartenbetriebe
Jetzt im Herbst boomt wieder das Geschäft mit allgemeiner Grabfloristik, in den Gartengeschäften klingeln die Kassen. Zu den bekannten Totenfeiertagen können die Floristen die Grabgestecke und Schmuckelemente gar nicht so schnell herstellen, wie sie gekauft werden. Allerdings ist das ein Saisongeschäft, das nicht über das ganze Jahr so gut läuft.
Grabpflege allerdings ist ein ganzjähriges Thema. Denn die Gräber unserer Angehörigen und Lieben sollen in jeder Jahreszeit gut aussehen und gepflegt wirken. Dazu gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten. Auf den Friedhöfen werden noch immer vorwiegend Erdbestattungen vorgenommen. Dazu gibt es Einzelgräber oder auch größere Familiengruften, die für einen bestimmten Zeitraum, in der Regel ist die Nutzungsdauer 25 Jahre, dann auch gepflegt werden müssen.
Wenn Nachkommen da sind, werden diese die Pflege entweder selbst übernehmen oder bei einem Gartenbetrieb in Auftrag geben. Für 20 Jahre wandern so zum Beispiel ca. 5000 Euro in die Kasse des Gärtners für die einfachste Form der Grabpflege. Darin enthalten sind dann zum Beispiel die Anlage eines Beetes und die Aufrechterhaltung einer einfachen Bepflanzung. Blumenschmuck kostet extra.

Blumengrabschmuck
Über diese einfachste Grabinstandhaltung hinaus, können die Hinterbliebenen natürlich auch individuelle Wünsche zum Schmuck des Grabes verwirklichen lassen. Dafür sind der Phantasie nur die Grenzen der Gestaltungsvorschriften der jeweiligen Friedhofsbehörde gesetzt.
Innerhalb dieses Rahmens kann das Grab liebevoll ausgestaltet werden. So muss natürlich der Grabstein eine gewisse Größe haben, die nicht überschritten werden darf. Auf manchen Friedhöfen ist auch der Einsatz von Torf oder Mulch nicht gern gesehen. Über diese Vorschriften sollte man sich erkundigen, wenn die Grabpflege selbst in die Hand genommen wird. Der Friedhofsgärtner wird sich damit selbstverständlich schon befasst haben. In Deutschland besteht die Beerdigungspflicht auf Friedhöfen, Ausnahme bilden hier Seebestattungen, wo die sterblichen Überreste oder die Asche ins Meer übergeben werden.
Bei Feuerbestattungen ist es so, dass auch die Urnen bestattet werden müssen und entweder in bestimmte Urnenfelder gebettet werden oder in Familiengruften mit beerdigt werden dürfen. So formschön die Urnen teilweise auch sind, man darf sie aus Pietät gegenüber dem Toten nicht mit nach Hause nehmen. Deshalb ist auch die Pflege des Urnengrabes zu organisieren.
Für Gartenbetriebe ist die Möglichkeit der Dauergrabpflege, bei denen der Verstorbene zu Lebzeiten bereits einen Grabpflegevertrag abgeschlossen hat, oder aber durch ein Vermächtnis zu Gunsten einer Treuhandstelle mit der Auflage gegen Zahlung aus diesem Vermächtnis die Grabpflege für den Nutzungszeitraum zu regeln.

Kreative Grabgestaltung
Eine Dauergrabpflegevereinbarung bietet viele Vorteile: individueller Leistungsumfang kann vereinbart werden, die regelmäßige Überprüfung der Pflegeleistungen wird durch die Treuhandstelle ausgeführt, ein einmaliger Vertragsabschluss für die gesamte Nutzungsdauer von 25 – 30 Jahren, automatische Regelung der Friedhofsgärtner-Nachfolge bei Betriebsaufgabe, sichere Anlage des Geldes nach festen Kriterien, außerdem können bei entsprechender Vertragsgestaltung die Hinterbliebenen den Vertrag nicht rückgängig machen.
Für die ausführenden Gärtnereibetriebe sind solche Langzeitverträge ebenfalls von großem Vorteil. Damit kann auf lange Zeit eine Planungssicherheit geschaffen werden, anders als bei den sonst saisonal bedingten Blumengeschäften. Es ist also für Gartenbetriebe durchaus überlegenswert, ob nicht ein Teil des Umsatzes in der Kasse durch solche Grabpflegeverträge erwirtschaftet werden sollte.
Tags:Einzelhandel, Gärtnereibetriebe, Kasse, Kasse, Kassen, KassenVerwandte Artikel
Registrierkasse hilft im Tabakladen
In einem Tabakwarenladen kommt man heutzutage mit einem Notizblock und einer Geldkassette nicht aus, daher empfiehlt es sich, eine Registrierkasse zu verwenden, die eine erhebliche Rechenhilfe darstellt. So hat man dann dank der Registrierkasse auch eine Übersicht über verkaufte Ware und kann entsprechend das Lager auf dem neuesten Stand bringen und halten. Registrierkassen haben unter anderem häufig die Funktion Waren und Artikel in einzelne Gruppen zu gliedern und für interne Verkaufsstatistiken zu erfassen. Diese Daten der Registrierkassen kann dann der Inhaber jederzeit über ein Warenwirtschaftsprogramm auswerten und somit die Verkaufsdaten sinnvoll in seine Warenbestandshaltung einbeziehen. Es gibt zwar nichts Schöneres als ein ausverkauftes Lager, aber man möchte immerhin noch mehr verkaufen und das geht nicht, wenn nichts da ist. Denn diese alltägliche Situation kommt gerade in kleinen Betrieben, die noch kein professionelles Warenwirtschaftssystem mit angebundenem Kassensystem benutzen schneller vor, als gedacht.
Auch hier kann die einfache Verwaltungssituation, die Registrierkassen ermöglichen, schon eine übersichtliche Lagerhaltung mitgestalten. Außerdem kann man mit einer Registrierkasse auch Tagesumsatzübersichten erstellen und so nachhalten, wie viel Umsatz pro Stunde erzielt wurde und mit welchen Produkten. Das ist ein Vorteil, den man sicherlich zur kostensenkenden und zeitsparenden Arbeitseinteilung und Planung der Geschäftsöffnungszeiten verwenden kann. Des Weiteren kann man mit einer Registrierkasse auch einzeln pro Mitarbeiter abrechnen lassen, wenn zum Beispiel ein Schichtwechsel ansteht. Denn die Kassenübergabe ist mit das Wichtigste des Tages und so kann man auch später noch nachvollziehen, welche Verkaufsergebnisse eine Schicht erzielt hat und ob diese auch korrekt abgegeben wurden, das heißt, ob der Inhalt der Kasse auch mit der Auswertung übereinstimmt. Auch komplette Tagesabrechnungen sind mit einer Registrierkasse möglich.
Da Registrierkassen meist nicht so viele, überflüssige Funktionen haben, sind sie übersichtlicher, können leicht programmiert werden und ermöglichen eine schnelle Abwicklung an der Kasse und natürlich eine leichtere Bedienbarkeit für die Mitarbeiter. Eine übersichtliche Zahl von Artikeln kann vorprogrammiert werden, eingeteilt in einige Warengruppen. Dank Bondrucker hat man auch immer einen Beleg für den Kunden, den die Registrierkasse nach Wunsch automatisch immer mit druckt. Bei Bedarf können manche Registrierkassen sogar Quittungen drucken. Durch eine intelligente Tastenbelegung der Registrierkassen, die je nach Bedarf eingestellt werden kann, ist es möglich bei einer Registrierkasse zum Beispiel verschiedene Tabakwaren auf farbig abgesetzte Tasten zu legen, damit man nicht jedes Mal den Preis manuell eingeben muss und die Warengruppe an der entsprechenden Farbe zuverlässig erkennen kann und auf Anhieb die richtige Taste mit dem richtigen Preis trifft. So könnte man die Produkte beispielsweise in Kategorien wie Zigaretten, Zigarren, Tabak, Raucherzubehör usw. einordnen. Dies ist mit einer Registrierkasse gar kein Problem. Damit die Kunden auch nachvollziehen können, was da gerade eingegeben wird, bieten Registrierkassen die Möglichkeit, ein Display für die Kundenanzeige anzubringen. Auch andere Module, wie Scanner, oder ähnliches, können noch zusätzlich an die Registrierkasse angebracht werden, diese variieren je nach Registrierkassen Modell.
In einem Tabakwarenladen ist es wichtig, dass die verwendete Kasse nicht zu teuer ist, da bieten sich Registrierkassen geradezu an, da sie in der Regel sehr günstig in der Anschaffung sind und auch lange halten. Eine Registrierkasse ist also in einem kleinen Einzelhandel wie einem Tabakwarenladen eine echte Entlastung.
Tags:Einzelhandel, Handel, Kasse, Kasse, Kassen, Kassen, Registrierkasse, Registrierkasse, Registrierkassen, Registrierkassen, Tabakwaren
Verwandte Artikel
Kinderkleidung
Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. So ähnlich lautet ein Sprichwort. Dabei sind Eltern nach wie vor in einer Zwickmühle. Eigene Kinder groß werden sehen ist eine tolle Erfahrung. Ich weiß das, weil ich selbst einen inzwischen erwachsenen Sohn habe. Kinder kosten aber auch Geld, und zwar viel. Vom Säuglings- bis ins Kleinkindalter sind zahllose Windeln verbraucht. Auch die Spezialnahrung, bis die Kinder am Tisch mitessen können, verschlingt einiges aus der Familien kasse. Die Zeit bis weit ins Jugendalter hinein verschlingt weitere Kosten für Kleidung. Denn bis weit in das Schulalter hinein wachsen Kinder schneller aus der Kleidung heraus als dass sie sie mit Spielen und Toben durchgewetzt haben können. Der Einzelhandel für Kinderkleidung und –ausstattung freut sich da natürlich. Denn der Umsatz macht sich immer wieder bei der Abrechnung der Kasse bemerkbar. Ich erinnere mich zudem daran, dass ich Kinderkleidung für verhältnismäßig teuer empfunden habe, wenn ich mit Kleidung für große Kinder und Erwachsene verglichen habe. Doch sei es drum, darüber werden sich viele Eltern Gedanken gemacht haben und auch in Zukunft machen. Aber wie gesagt, der Einzelhandel für Kinderkleidung hat Umsatz, denn Säuglinge und Kinder wird es immer geben, mehr oder weniger jedenfalls. Und die benötigen Kleidung. Speziell Babyausstatter haben ein riesengroßes Sortiment. Beginnend bei Kinderwagen über Verbrauchsartikel wie Windeln bis hin zu Kleidung in verschiedenen Größen sind Artikel im Angebot. Ich denke mal, dass Babyausstatter die Waren nicht auf Komission bekommen sondern selbst alles kaufen müssen. Dementsprechend ist schon viel Kapital investiert. Die Geschäftsräume sollten aber auch ansprechend eingerichtet sein. Helle Wandfarben und zweckmäßige aber hübsche Regale zur Warenpräsentation sind da verkaufsfördernder als dunkle Räume, die an Lagerhallen der unfreundlichen Art erinnern. Je nach Größe des Geschäfts muss natürlich auch eine Kasse oder Registrierkasse vorhanden sein, um die Verkäufe zu tätigen. Die Kunden benötigen oft Belege, für die eigene Buchhaltung muss ohnehin ein Buchungsbeleg erstellt werden. Und eben der ist mit einer Kasse am leichtesten zu erstellen. Ein Kassensystem ist vielleicht auch hier sinnvoll, aber ebenso vielleicht nicht rentabel. Da sind die Anschaffungskosten gegenüber den (bei Geschäftsneueröffnung vermuteten) Einnahmen und dem vermutlichen Nutzen der Arbeitserleichterung abzuwägen. Wobei ein Kassensystem durchaus auch in der Branche der Babyausstattung und Kinder-/Jugendbekleidung sinnvoll sein kann. Denn ein Kassensystem kann auch hier viele Aufgaben unterstützen. So könnte der Warenbestand ständig aktuell beobachtet werden. Denn Wareneingänge könnten in einer Datenbank im Kassensystem als Anfangsbestand hinterlegt werden, während jeder Abverkauf abgezogen wird, sobald die Kasse mit dem Vorgang des Bezahlens bedient wird. Vielleicht war der Umsatz in den vergangenen Jahren rückläufig, was am Kassen bericht erkennbar ist. Aber unsere Familienministerin Frau von der Leyen kann, die auch von Berufs wegen Optimist ist, kann wieder steigende Geburtenzahlen verkünden. Selbst wenn Deutschland immer noch ein Geburtenproblem hat und sehr wenig Kinder zur Welt kommen. So ist es doch trotzdem toll zu hören, dass es wieder mehr Babys gibt. Ob das nun ein positiver Effekt aus den letzten Aufschwungjahren ist oder Ergebnis guter Familienpolitik, ich glaube das lässt sich nicht mit Sicherheit definieren. Und dass es nicht allen Familien existenzsichernd gut geht, kann auch niemand behaupten. Die Kinderarmut ist definitiv gestiegen. Aber dennoch ist die Einführung des Elterngeldes eine gute Maßnahme. Davon brauchen wir mehr. Vor allem für Familien im Leistungsbezug aus öffentlichen Kassen sollten die Maßnahmen dann auch anrechnungsfrei sein, damit auch etwas dabei rumkommt. Dieses Jahr ist ja Marathon-Wahljahr. Da bekommen wir viel versprochen. Warten wir ab, was davon gehalten wird.
Tags:Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, Kinderkleidung, RegistrierkasseVerwandte Artikel
Telekommunikation
Jedes Jahr, Mitte Februar, findet in Spanien die weltgrößte Messe der Handybranche statt. Und da schien es bislang dann mächtig in der ganzen Stadt zu klingeln, weil endlos viele sms verschickt wurden. Das soll sich aber nun ändern, weil die Krise offensichtlich auch in der Handybranche ankommt. Jedenfalls soll der weltweite Verkauf von neuen Handys zurückgehen. Offensichtlich verschieben Verbraucher den Kauf eines neuen Handys soweit wie möglich. So wie es bei anderen Elektrogeräten auch schon zu verzeichnen ist. In den letzten 25 Jahren war wohl der steigende Umsatz die goldene Kuh, um die es ging. Nun wird es zunehmend wichtiger, die Kosten im Griff zu halten. Anstelle edel aussehender neuer Geräte werden zunehmend Datendienste angeboten. Das scheint auch nötig, weil die Handynutzer wohl tatsächlich mehr Datendienste nutzen als neue Geräte anzuschaffen. Lediglich die sogenannten Smartphones scheinen einen Wachstumsmarkt zu beherrschen. Gut, diese Geräte sind eine Mischung aus Handy und Computer, also ideale Daten- und Terminhelfer für unterwegs. Aber herkömmliche Handys werden wohl immer weniger verkauft. Mobilfunkbetreiber hingegen dürften nicht so sehr von der Krise getroffen werden. Schließlich wird immer telefoniert. Da ist es nebensächlich, ob ein altes oder ein neues Handy seinen Dienst tut. Wer sich als Anbieter ausschließlich auf die Endgeräte konzentriert hatte, der dürfte nun ein Problem bekommen. Wer aber auf Telekommunikationsleistungen gesetzt hat, der muss sich keine Sorgen machen. Denn die Kunden nehmen immer mehr Datendienste in Anspruch, das Telefonieren wird auch nicht aussterben. Für den Anbieter könnte es auch von Vorteil sein, Datendienste und Handys gemeinsam in einem Shop anzubieten. Wenn ein Kunde ein Datendienst-Paket über eine Vertragsleistung kauft, der könnte auch ein neues Handy benötigen, früher oder später jedenfalls. Und wenn der Händler den Kunden mit gutem Service zufriedenstellt, wird er eben das neue Handy auch dort kaufen. Guter Service spricht sich außerdem rum, was wiederum weitere neue Kunden bedeuten kann. Das wird sich natürlich auch in den Umsätzen bemerkbar machen, die im Telekommunikations-Shop ebenso in der Kasse landen wie in jedem anderen Einzelhandelsgeschäft. So ist es auch in der Handybranche sinnvoll, im Shop mit Kassen oder Kassensystemen zu arbeiten. Besonders in der Telekommunikationsbranche dürfte es ein Leichtes sein, die Kasse des Shops mit der betrieblichen Buchhaltung zu verbinden. Unternehmensbedingt dürfte das sogar sehr preiswert sein. Schließlich kann das eigene Telekommunikationsnetz genutzt werden. Einfache Lagerhaltung, Datenfernübermittlung der Verkäufe, das leichte Nachordern von Stückzahlen der begehrtesten abverkauften Handys und Zusatzartikeln wird auch im Telekommunikations-Shop durch Kassensysteme unterstützt. Wie schön ist es doch, bei der Datenübertragung auf bewährte hauseigene Telekommunikationswerkzeuge zurückgreifen zu können. Somit kann man fachspezifische professionelle Kassensysteme auch für ein High Tech-Produkt sinnvoll hinzukaufen und auf vorhandene Strukturen kostengünstig betriebsintern zurückgreifen. Dadurch entsteht eine hervorragende Symbiose von hauseigenem Know How in Verbindung mit professionellen externen Entwicklungen moderner Kassenhersteller.
Tags:Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensysteme, TelekommunikationVerwandte Artikel
Supermärkte verbessern Service mit modernen Kassen
Wer zurückdenkt an die vergangenen 50 Jahre wird feststellen, dass der Einkauf von Lebensmitteln durch moderne Kassen eine enorme Veränderung durchgemacht hat. Wurden früher eher die einzelnen Fachgeschäfte für jede Art von Lebensmitteln angesteuert, wie zum Beispiel der Metzger für Fleisch, zum Bauern für Kartoffeln und Eier, Gemüse und Obst aus dem Gemüseladen oder gar aus dem eigenen Garten eingekocht, ist heute der Gang in nur ein Geschäft oft völlig ausreichend, um den Bedarf an Lebensmitteln für die ganze Familie für eine Woche zu erledigen. Im damaligen Fachgeschäft war vielleicht sogar schon eine altmodische Registrier Kasse zu sehen, auf der die einzelnen Preise in die Tasten eingetippt wurden, oder sie wurden auch noch auf dem Pergament aufgelistet und manuell addiert, die Preise für die ausgewogene Wurst und Fleisch vom Kilopreis her ebenfalls im Kopf ausgerechnet. So hatte der Kunde eigentlich nur wenig Überblick über die verlangten Preise, es ging alles auf Treu und Glauben. Aber man kannte und vertraute sich. Kassen waren hauptsächlich dazu da, um das kassierte Geld darin aufzubewahren. Die Umsätze wurden nur anhand des Kassenstreifens mit dem Inhalt der Schublade verglichen und es kam so auch zu Kassen Differenzen, die hinterher nicht mehr nachvollzogen werden konnten. Das ist beim Gang in den heutigen Supermarkt für jeden Kunden und auch für die Kassiererinnen undenkbar. So viele Kunden müssen abgerechnet werden, wenn es da bei jedem dritten zu einer Differenz käme, wäre das eine Katastrophe. Moderne Kassen sorgen dafür, dass sowohl für den Kunden, als auch für das Unternehmen eine Sicherheit besteht, dass so wenige Fehlerquellen wie möglich auftauchen. Die Etiketten der gekauften Artikel verfügen heute alle über einen so genannten Barcode. Auch an der Fleisch- oder Käsetheke drucken die Waagen solche Belege mit genauer Angabe, welcher Artikel, welches Gewicht, welcher Preis per Kilo aus, das ganze zusätzlich auch als Barcode. Kommt der Kunde mit seinem gefüllten Wagen an die Kasse, legt er sämtliche Waren auf das Fließband. Die Kassiererin lässt sie an sich vorbei gleiten und führt dabei jeden Artikel an einem Scanner vorbei, der die Informationen der Barcodes ausliest und auf den Kassenbon druckt. Das gilt auch für die abgewogenen Artikel, die ebenfalls von der Kasse gebucht und auf dem Bon aufgelistet werden. So kann der Kunde jederzeit nachprüfen, ob die in der Kasse registrierten und berechneten Waren tatsächlich von ihm gekauft wurden. Die Kassiererin erhält aus der Kasse den errechneten Betrag, der Kunde gibt ihr das Geld oder zahlt per Karte. Rückgeld wird automatisch errechnet. Alle Fehlerquellen sind minimiert. Die Abfertigung an den Kassen geht trotz des großen Andrangs, der häufig mit Warten in der Schlange verbunden ist, sehr schnell von statten. Manuell hätte die Kassiererin von heute keine Chance mehr, diesem Ansturm gerecht zu werden. Die modernen Kassen ermöglichen überhaupt erst den Betrieb von großen Supermärkten.
Tags:Kasse, Kasse, Kassen, KassenVerwandte Artikel
Kassensysteme mit speziellen Funktionen für den Textileinzelhandel
Mittlerweile gibt es immer mehr Kassensysteme die auf bestimme Branchen abgestimmt sind. Auch der Textileinzelhandel kann von diesen individuellen Branchenlösungen profitieren. So ist es doch sicher für jeden Unternehmer interessant, zu wissen, welche Kleidungsstücke von welchem Lieferanten die Renner in ihrem Sortiment sind. Denn mit diesen verdienen Sie gutes Geld, während die so genannten Ladenhüter nur Lagerplatz verschwenden und möglicherweise am Ende der Saison mit Rabatten verschleudert werden, so dass man nur draufzahlt. Ein modernes Kassensystem liefert die nötigen Daten aus den Umsätzen, erfasst entweder durch Eingabe der Artikelnummer am Terminal oder über praktische Scanner direkt eingelesen. Übertragen in das branchenorientierte Warenwirtschaftssystem liefern sie so die Auswertungen, die für den Textilunternehmer nötige Transparenz seines Geschäftes darstellen. Wichtig ist dabei eine komfortable Verwaltung der Stammdaten, Wareneingangskontrolle mit Rechnungsabgleich, EK-Wert Verschlüsselung, Saisonverwaltung, Retourenerfassung, mehrere Preisebenen, Größenraster und vieles mehr. Das Kassensystem im Geschäft erfasst alle Verkäufe, überträgt die Daten in das Warenwirtschaftsprogramm und auch in Buchhaltungsprogramme. Die Statistiken helfen dem Unternehmer, seine betriebswirtschaftlichen Ergebnisse ständig im Auge zu halten und gegebenenfalls sofort zu reagieren. Sehr sinnvoll ist es gerade auch im Textileinzelhandel, wenn über das Kassensystem eine Kundenverwaltung, am besten gleich mit Kundenkarte und Bonussystem gesteuert werden kann. So wird dargestellt, welcher Kunde zum Beispiel hauptsächlich reduzierte Ware kauft, von welchem Lieferanten, welcher Umsatz in welchem Zeitraum von diesem Kunden getätigt wurde und wer schon lange nichts mehr gekauft hat. Wenn das verbunden wird mit einem Serienbriefprogramm, können über die aus dem Kassensystem gelieferten Daten an bestimmte Kunden ganz gezielt Briefe verschickt werden, die diese zu einem Besuch im Laden und vielleicht gar zum Kaufen anregen. Kundenbindungssysteme mit Kundenkarten bringen immer mehr Erfolg. Wenn Sie ein Kassensystem einsetzen, dass mit einem neuartigen Thermodrucker arbeitet, können Sie Kundenkarten sogar ständig mit den neuen Punkteständen und aktueller Werbung bedrucken. Das ist aktueller als die bekannten, dicken Plastik Paybackkarten. Sehr wichtig im Textileinzelhandel ist natürlich auch der komfortable Etikettendruck für die Kleidungsstücke. Auch dieser sollte mit Hilfe der Kassensysteme steuerbar sein. Solche hochtechnischen Kassensysteme und die passende Software sollten mit Hilfe kompetenter Beratung durch den Fachhändler individuell an die Bedürfnisse des Textilgeschäftes angepasst und eingerichtet werden. So kann es sich um ein einzelnes Geschäft an einem einzelnen Standort oder auch um Filialen handeln, die durch die Kassensysteme vernetzt werden sollen. Eine Auswertung der aus allen Filialen zusamengefassten Daten aus jede dort befindlichen Kassensystem, gibt die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse sehr aussagekräftig wieder. Da darf natürlich kein Ausfall der Kassensysteme vorkommen. Die immer beliebter werdende Fernwartung ist daher ein ebenfalls sehr wichtiger Entscheidungsfaktor für die Anschaffung bestimmter Kassensysteme oder Software. Noch immer ist es Gang und Gäbe bei kleinen Textilgeschäften, nur mit einem einfachen Kassensystem die reinen Umsätze zu registrieren. Ein Warenwirtschaftsprogramm macht aus diesen erfassten Daten erst verwertbare und aussagekräftige Informationen, die bei betriebswirtschaftlichen Entscheidungen helfen können.
Tags:Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensystem, Kassensysteme, KassensystemeVerwandte Artikel
Tixuma die Suchmaschine, mit der man Geld verdient!
Tixuma ist eine Suchmaschine, die seinen registrierten Usern Geld dafür zahlt, daß diese Tixuma für Ihre Suche im Internet verwenden. Zu diesem Zweck wird, wie bereits von anderen Webseiten bekannt, Werbung in Form von Werbebanner etc., in den Suchergebnissen eingeblendet. Im Gegensatz zu anderen Seiten jedoch, werden bis zu 80% der Werbeeinnahmen an seine User ausgeschüttet.
Sie müssen nichts weiter tun, als sich bei Tixuma zu registrieren und mindestens einmal einzuloggen um den Account zu aktivieren. Dann können Sie die Seite regelmäßig dazu verwenden, um im Internet zu suchen. Wichtig ist, daß Sie an mindestens 10 verschiedenen Tagen des Monats auf Tixuma gewesen sind, um als aktiver User zu gelten und Provisionen für diesen Monat zu erhalten.
Auf ganze 9 Ref-Ebenen wird mit jeweils 5% der Werbeeinnahmen vergütet, die Auszahlung erfolgt ab 10,00 Euro auf ein deutsches Bankkonto oder per Paypal.
Zudem ist es sehr leicht, Freunde, Bekannte und Familienangehörige zu Tixuma einzuladen. Es gibt ein Mailformular mit 5 E-Mailfeldern, die nach dem Ausfüllen automatisch Einladungen versendet.
Unser Fazit:
Jetzt heißt es: Mit dem Surfen
Kasse machen! Eine interessante Sache die sich im Alltag bewähren muß. Da jedoch keinerlei Verpflichtungen bestehen, lohnt es sich, sich dort anzumelden.Die Suchergebnisse sind gut und gleichen in der Darstellung denen von Google. Sollte man jedoch einmal nicht zufrieden sein mit den Ergebnissen bietet Tixuma unkompliziert den Zugang zu den anderen Suchmaschinen an. Der Ansatz dieser Suchmaschine Tixuma dürfte im Zweifel wirklich eine Alternative darstellen , wo erstmalig die Nutzer finanziell davon profitieren können. Nach unserer Recherche wurden schon höhere Geldbeträge anscheinend an User ausgezahlt.
Hier der Link zu dieser Suchmaschine
Tags:Geld verdienen, Kasse, Kassen, SuchmaschinenVerwandte Artikel
Kleiner Einblick in die Geschichte des Erfinders von Registrierkassen James Ritty
Im Jahre1879 machte sich der Lokalbesitzer und spätere Erfinder der Registrierkassen, James Ritty in Dayton, Ohio, USA Gedanken drüber, wie er den Diebstahl durch sein Personal verringern konnte. Auch wenn er eine andere Person in seinem Laden bediente oder er im Lagerraum beschäftigt war, wollte er Kontrolle über das Öffnen und Schließen der Registrierkasse und deren Geldschublade. Sein Grundgedanke zu der Erfindung einer Registrierkasse war eine Bargeldschublade, die sich nur zu einem bestimmten und festgelegten Zeitpunkt öffnet und das mit einem Klingel Geräusch, wie es für eine Registrierkasse typisch gewordenen ist. Ein heute etwas antiquiertes Geräusch, das aber jeder kennt und zum Beispiel von der Band Pink Floyd als Einleitung zu ihrem Welthit “Money” verwendet wurde. Registrierkassen gehören heute ganz selbstverständlich für jeden Menschen zum ganz normalen Alltag. Das Geräusch der öffnenden Kasse ist zwar nicht mehr so laut, aber doch noch vorhanden. Zusammen mit John Birch meldete James Ritty das Patent auf seine Erfindung der Registrierkasse mit Geldschublade an. Als “Dealer in Pure Whiskysine Wines, and Cigars” eröffnete er seinen ersten Saloon im Jahr 1871. Seinen zweiten Saloon, das “Pony House”, eröffnete er 1882. Nachdem Ritty nun auch noch eine kleine Fabrik zur Herstellung von Registrierkassen, die Firma “Ritty’s Incorruptible Cashiers” gegründet hatte, war er aber bald mit der Leitung zweier Betriebe überfordert und zog sich 1895 aus dem Geschäftsleben als Registrierkassen Hersteller zurück. Er war weiter als Wirt und Saloon Inhaber präsent. In seinem Saloon “Pony House” sollen sich Western Helden und Legenden wie Buffalo Bill Cody, Jack Dempsey und der Bankräuber John Dillinger eingefunden haben. Seine Registrierkassen Fabrik verkaufte er an Jacob H. Eckert aus Cincinnati, der daraus die National Manufacturing Company schuf. 1884 wurde diese allerdings wiederum an John H. Patterson verkauft, der die Registrierkassen Firma als National Cash Register Company (heute: NCR Corporation) weiterführte und ausbaute. Die Registrierkassen Firma NCR wurde unter seiner Geschäftleitung sehr rasch in den USA zum Marktführer im Bereich Registrierkassen und vertrieb das Erfolgsprodukt Registrierkasse bald auch weltweit. Heute ist die NCR noch immer als einer der bekannten Hersteller für Registrierkassen am Markt. James Ritty, der Erfinder der Registrierkassen verstarb im Jahre 1918. Der von ihm eröffnete Saloon “Pony House” wurde mit Hilfe von Registrierkassen von 1882 bis 1967 ununterbrochen fortgeführt - auch in den Zeiten der Prohibition, damals als “Pony House Stag Hotel” (Prohibition wird die Zeit von 1919 bis 1933 bezeichnet, in der Verkauf, Herstellung und Transport von Alkohol in Amerika landesweit durch den 18. Zusatzartikel zur Verfassung verboten wurde). Heute ist das neu aufgebaute Inventar des Saloons “Pony House” ein lokales historisches Denkmal für James Ritty, den Erfinder der Registrierkassen, in Dayton.
Tags:Kasse, Kassen, Registrierkasse, Registrierkassen, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Einfache Registrierkassen auch im kleinen Einzelhandelsgeschäft nützlich
Kleine Einzelhändler kommen um eine genaue Erfassung der Tagesumsätze ebenso wenig herum, wie große Handelshäuser. Besonders in kleineren Betrieben stellt sich die Übersicht über das Warenlager oft überschaubar dar. Dies gilt auch für den Glaser, der seine Ausstellung noch mit dem einen oder anderen Zusatzartikel ausgestattet hat. Für die Verkäufe dieser Artikel ist die Registrierkasse eine willkommene Abrechnungshilfe. Die Registrierkasse lohnt sich auch schon für den geringen Einsatz, kann die Artikelpreise und Warengruppen separat erfassen und ein kostengünstiges Modell ist leicht zu erwerben. Die Spiegel, Rahmen für Bilder oder andere Accessoires aus Kristall oder trendgerechten modischen Ergänzungen rund um Glas, Spiegel oder Haushalt können mit dem jeweiligen Preis in die Registrierkasse eingegeben werden. Auch handwerkliche Artikel werden bei Bedarf für den Kunden zum Kauf angeboten. Das kann ein Glasschneider sein oder Dichtungsmaterial für Fugen von Fenstern oder Glasduschen. Der Verkauf von solchen Zusatzartikeln und das Abholen kleinerer Bestellungen wie zum Beispiel der Spiegel in maßgefertigter Größe muss dabei ebenso leicht mit der Registrierkasse gebucht werden können wie der Verkauf von Befestigungsmaterial, Haltern und Schrauben. Hier stellt der Glaser ein kleineres Geschäftsvolumen in seinem Ausstellungs- und Ladenlokal dar. Für diese wenigen Geschäftsvorfälle ist eine kostengünstige Variation einer Registrierkasse in der Regel ausreichend. Allerdings können moderne Registrierkassen für größere Einzelhandelsgeschäfte oder auch die Erfassung ganzer Aufträge für Glaserbetriebe mit eingesetzt werden. Dies wird allerdings häufig mit Computerrechnungsprogrammen erfasst und in Rechnung gestellt und weniger mit dem Einsatz von Registrierkassen. Die Anbindung von Registrierkassen mit multiplen Rechenfunktionen an ein Verwaltungs- und Rechnungsstellungssystem ist jedoch einfach möglich und kann eine sinnvolle Ergänzung der Umsatzverwaltung darstellen. Jeder Einzelhandel verfügt in der Regel zumindest über eine einfache Ausgabe einer Registrierkasse. Die Einsatzbereiche und Möglichkeiten der modernen Abrechnungssysteme, die die ermittelten Daten der Registrierkasse effizient verarbeiten sind jedoch bereits für alle kleinen Einzelhandelsbetriebe eine sinnvolle Investition und helfen maßgeblich bei der Kostenkontrolle und Warenübersicht. Vor allem in Geschäften, die mit mehreren Personen im Verkauf tätig sind ist eine funktionstüchtige Registrierkasse der modernen Art zu bevorzugen. Diese Registrierkassen ermitteln nach Artikelnummern sortiert die Verkaufsdaten und können in Warengruppen unterteilt werden. Weiterhin kann solch eine Registrierkasse auch die einzelnen Verkäufe pro Mitarbeiter nachhalten und die stundenweise Auswertung der Tagesumsätze zeigen übersichtlich die Umsatzspitzen und dagegen eher laue Geschäftszeiten. So kann der Inhaber die Besetzung der Stunden effektiv planen und beispielsweise für geringer frequentierte Geschäftszeiten alternative Aufgaben planen und dadurch noch einmal die Kosten reduzieren.
Tags:Kasse, Kassen, Registrierkasse, Registrierkassen, Registrierkassen