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Artikel-Schlagworte: „Kasse“

Kinderkleidung

Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. So ähnlich lautet ein Sprichwort. Dabei sind Eltern nach wie vor in einer Zwickmühle. Eigene Kinder groß werden sehen ist eine tolle Erfahrung. Ich weiß das, weil ich selbst einen inzwischen erwachsenen Sohn habe. Kinder kosten aber auch Geld, und zwar viel. Vom Säuglings- bis ins Kleinkindalter sind zahllose Windeln verbraucht. Auch die Spezialnahrung, bis die Kinder am Tisch mitessen können, verschlingt einiges aus der Familien . Die Zeit bis weit ins Jugendalter hinein verschlingt weitere Kosten für Kleidung. Denn bis weit in das Schulalter hinein wachsen Kinder schneller aus der Kleidung heraus als dass sie sie mit Spielen und Toben durchgewetzt haben können. Der Einzelhandel für Kinderkleidung und –ausstattung freut sich da natürlich. Denn der Umsatz macht sich immer wieder bei der Abrechnung der bemerkbar. Ich erinnere mich zudem daran, dass ich Kinderkleidung für verhältnismäßig teuer empfunden habe, wenn ich mit Kleidung für große Kinder und Erwachsene verglichen habe. Doch sei es drum, darüber werden sich viele Eltern Gedanken gemacht haben und auch in Zukunft machen. Aber wie gesagt, der Einzelhandel für Kinderkleidung hat Umsatz, denn Säuglinge und Kinder wird es immer geben, mehr oder weniger jedenfalls. Und die benötigen Kleidung. Speziell Babyausstatter haben ein riesengroßes Sortiment. Beginnend bei Kinderwagen über Verbrauchsartikel wie Windeln bis hin zu Kleidung in verschiedenen Größen sind Artikel im Angebot. Ich denke mal, dass Babyausstatter die Waren nicht auf Komission bekommen sondern selbst alles kaufen müssen. Dementsprechend ist schon viel Kapital investiert. Die Geschäftsräume sollten aber auch ansprechend eingerichtet sein. Helle Wandfarben und zweckmäßige aber hübsche Regale zur Warenpräsentation sind da verkaufsfördernder als dunkle Räume, die an Lagerhallen der unfreundlichen Art erinnern. Je nach Größe des Geschäfts muss natürlich auch eine oder Registrierkasse vorhanden sein, um die Verkäufe zu tätigen. Die Kunden benötigen oft Belege, für die eigene Buchhaltung muss ohnehin ein Buchungsbeleg erstellt werden. Und eben der ist mit einer Kasse am leichtesten zu erstellen. Ein Kassensystem ist vielleicht auch hier sinnvoll, aber ebenso vielleicht nicht rentabel. Da sind die Anschaffungskosten gegenüber den (bei Geschäftsneueröffnung vermuteten) Einnahmen und dem vermutlichen Nutzen der Arbeitserleichterung abzuwägen. Wobei ein durchaus auch in der Branche der Babyausstattung und Kinder-/Jugendbekleidung sinnvoll sein kann. Denn ein kann auch hier viele Aufgaben unterstützen. So könnte der Warenbestand ständig aktuell beobachtet werden. Denn Wareneingänge könnten in einer Datenbank im als Anfangsbestand hinterlegt werden, während jeder Abverkauf abgezogen wird, sobald die mit dem Vorgang des Bezahlens bedient wird. Vielleicht war der Umsatz in den vergangenen Jahren rückläufig, was am bericht erkennbar ist. Aber unsere Familienministerin Frau von der Leyen kann, die auch von Berufs wegen Optimist ist, kann wieder steigende Geburtenzahlen verkünden. Selbst wenn Deutschland immer noch ein Geburtenproblem hat und sehr wenig Kinder zur Welt kommen. So ist es doch trotzdem toll zu hören, dass es wieder mehr Babys gibt. Ob das nun ein positiver Effekt aus den letzten Aufschwungjahren ist oder Ergebnis guter Familienpolitik, ich glaube das lässt sich nicht mit Sicherheit definieren. Und dass es nicht allen Familien existenzsichernd gut geht, kann auch niemand behaupten. Die Kinderarmut ist definitiv gestiegen. Aber dennoch ist die Einführung des Elterngeldes eine gute Maßnahme. Davon brauchen wir mehr. Vor allem für Familien im Leistungsbezug aus öffentlichen sollten die Maßnahmen dann auch anrechnungsfrei sein, damit auch etwas dabei rumkommt. Dieses Jahr ist ja Marathon-Wahljahr. Da bekommen wir viel versprochen. Warten wir ab, was davon gehalten wird.

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Telekommunikation

Jedes Jahr, Mitte Februar, findet in Spanien die weltgrößte Messe der Handybranche statt. Und da schien es bislang dann mächtig in der ganzen Stadt zu klingeln, weil endlos viele sms verschickt wurden. Das soll sich aber nun ändern, weil die Krise offensichtlich auch in der Handybranche ankommt. Jedenfalls soll der weltweite Verkauf von neuen Handys zurückgehen. Offensichtlich verschieben Verbraucher den Kauf eines neuen Handys soweit wie möglich. So wie es bei anderen Elektrogeräten auch schon zu verzeichnen ist. In den letzten 25 Jahren war wohl der steigende Umsatz die goldene Kuh, um die es ging. Nun wird es zunehmend wichtiger, die Kosten im Griff zu halten. Anstelle edel aussehender neuer Geräte werden zunehmend Datendienste angeboten. Das scheint auch nötig, weil die Handynutzer wohl tatsächlich mehr Datendienste nutzen als neue Geräte anzuschaffen. Lediglich die sogenannten Smartphones scheinen einen Wachstumsmarkt zu beherrschen. Gut, diese Geräte sind eine Mischung aus Handy und Computer, also ideale Daten- und Terminhelfer für unterwegs. Aber herkömmliche Handys werden wohl immer weniger verkauft. Mobilfunkbetreiber hingegen dürften nicht so sehr von der Krise getroffen werden. Schließlich wird immer telefoniert. Da ist es nebensächlich, ob ein altes oder ein neues Handy seinen Dienst tut. Wer sich als Anbieter ausschließlich auf die Endgeräte konzentriert hatte, der dürfte nun ein Problem bekommen. Wer aber auf Telekommunikationsleistungen gesetzt hat, der muss sich keine Sorgen machen. Denn die Kunden nehmen immer mehr Datendienste in Anspruch, das Telefonieren wird auch nicht aussterben. Für den Anbieter könnte es auch von Vorteil sein, Datendienste und Handys gemeinsam in einem Shop anzubieten. Wenn ein Kunde ein Datendienst-Paket über eine Vertragsleistung kauft, der könnte auch ein neues Handy benötigen, früher oder später jedenfalls. Und wenn der Händler den Kunden mit gutem Service zufriedenstellt, wird er eben das neue Handy auch dort kaufen. Guter Service spricht sich außerdem rum, was wiederum weitere neue Kunden bedeuten kann. Das wird sich natürlich auch in den Umsätzen bemerkbar machen, die im Telekommunikations-Shop ebenso in der Kasse landen wie in jedem anderen Einzelhandelsgeschäft. So ist es auch in der Handybranche sinnvoll, im Shop mit Kassen oder Kassensystemen zu arbeiten. Besonders in der Telekommunikationsbranche dürfte es ein Leichtes sein, die des Shops mit der betrieblichen Buchhaltung zu verbinden. Unternehmensbedingt dürfte das sogar sehr preiswert sein. Schließlich kann das eigene Telekommunikationsnetz genutzt werden. Einfache Lagerhaltung, Datenfernübermittlung der Verkäufe, das leichte Nachordern von Stückzahlen der begehrtesten abverkauften Handys und Zusatzartikeln wird auch im Telekommunikations-Shop durch unterstützt. Wie schön ist es doch, bei der Datenübertragung auf bewährte hauseigene Telekommunikationswerkzeuge zurückgreifen zu können. Somit kann man fachspezifische professionelle Kassensysteme auch für ein High Tech-Produkt sinnvoll hinzukaufen und auf vorhandene Strukturen kostengünstig betriebsintern zurückgreifen. Dadurch entsteht eine hervorragende Symbiose von hauseigenem Know How in Verbindung mit professionellen externen Entwicklungen moderner Kassenhersteller.

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Supermärkte verbessern Service mit modernen Kassen

Wer zurückdenkt an die vergangenen 50 Jahre wird feststellen, dass der Einkauf von Lebensmitteln durch moderne Kassen eine enorme Veränderung durchgemacht hat. Wurden früher eher die einzelnen Fachgeschäfte für jede Art von Lebensmitteln angesteuert, wie zum Beispiel der Metzger für Fleisch, zum Bauern für Kartoffeln und Eier, Gemüse und Obst aus dem Gemüseladen oder gar aus dem eigenen Garten eingekocht, ist heute der Gang in nur ein Geschäft oft völlig ausreichend, um den Bedarf an Lebensmitteln für die ganze Familie für eine Woche zu erledigen. Im damaligen Fachgeschäft war vielleicht sogar schon eine altmodische Registrier Kasse zu sehen, auf der die einzelnen Preise in die Tasten eingetippt wurden, oder sie wurden auch noch auf dem Pergament aufgelistet und manuell addiert, die Preise für die ausgewogene Wurst und Fleisch vom Kilopreis her ebenfalls im Kopf ausgerechnet. So hatte der Kunde eigentlich nur wenig Überblick über die verlangten Preise, es ging alles auf Treu und Glauben. Aber man kannte und vertraute sich. waren hauptsächlich dazu da, um das kassierte Geld darin aufzubewahren. Die Umsätze wurden nur anhand des Kassenstreifens mit dem Inhalt der Schublade verglichen und es kam so auch zu Differenzen, die hinterher nicht mehr nachvollzogen werden konnten. Das ist beim Gang in den heutigen Supermarkt für jeden Kunden und auch für die Kassiererinnen undenkbar. So viele Kunden müssen abgerechnet werden, wenn es da bei jedem dritten zu einer Differenz käme, wäre das eine Katastrophe. Moderne Kassen sorgen dafür, dass sowohl für den Kunden, als auch für das Unternehmen eine Sicherheit besteht, dass so wenige Fehlerquellen wie möglich auftauchen. Die Etiketten der gekauften Artikel verfügen heute alle über einen so genannten Barcode. Auch an der Fleisch- oder Käsetheke drucken die Waagen solche Belege mit genauer Angabe, welcher Artikel, welches Gewicht, welcher Preis per Kilo aus, das ganze zusätzlich auch als Barcode. Kommt der Kunde mit seinem gefüllten Wagen an die , legt er sämtliche Waren auf das Fließband. Die Kassiererin lässt sie an sich vorbei gleiten und führt dabei jeden Artikel an einem Scanner vorbei, der die Informationen der Barcodes ausliest und auf den Kassenbon druckt. Das gilt auch für die abgewogenen Artikel, die ebenfalls von der gebucht und auf dem Bon aufgelistet werden. So kann der Kunde jederzeit nachprüfen, ob die in der registrierten und berechneten Waren tatsächlich von ihm gekauft wurden. Die Kassiererin erhält aus der Kasse den errechneten Betrag, der Kunde gibt ihr das Geld oder zahlt per Karte. Rückgeld wird automatisch errechnet. Alle Fehlerquellen sind minimiert. Die Abfertigung an den geht trotz des großen Andrangs, der häufig mit Warten in der Schlange verbunden ist, sehr schnell von statten. Manuell hätte die Kassiererin von heute keine Chance mehr, diesem Ansturm gerecht zu werden. Die modernen ermöglichen überhaupt erst den Betrieb von großen Supermärkten.

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Kassensysteme mit speziellen Funktionen für den Textileinzelhandel

Mittlerweile gibt es immer mehr die auf bestimme Branchen abgestimmt sind. Auch der Textileinzelhandel kann von diesen individuellen Branchenlösungen profitieren. So ist es doch sicher für jeden Unternehmer interessant, zu wissen, welche Kleidungsstücke von welchem Lieferanten die Renner in ihrem Sortiment sind. Denn mit diesen verdienen Sie gutes Geld, während die so genannten Ladenhüter nur Lagerplatz verschwenden und möglicherweise am Ende der Saison mit Rabatten verschleudert werden, so dass man nur draufzahlt. Ein modernes Kassensystem liefert die nötigen Daten aus den Umsätzen, erfasst entweder durch Eingabe der Artikelnummer am Terminal oder über praktische Scanner direkt eingelesen. Übertragen in das branchenorientierte Warenwirtschaftssystem liefern sie so die Auswertungen, die für den Textilunternehmer nötige Transparenz seines Geschäftes darstellen. Wichtig ist dabei eine komfortable Verwaltung der Stammdaten, Wareneingangskontrolle mit Rechnungsabgleich, EK-Wert Verschlüsselung, Saisonverwaltung, Retourenerfassung, mehrere Preisebenen, Größenraster und vieles mehr. Das Kassensystem im Geschäft erfasst alle Verkäufe, überträgt die Daten in das Warenwirtschaftsprogramm und auch in Buchhaltungsprogramme. Die Statistiken helfen dem Unternehmer, seine betriebswirtschaftlichen Ergebnisse ständig im Auge zu halten und gegebenenfalls sofort zu reagieren. Sehr sinnvoll ist es gerade auch im Textileinzelhandel, wenn über das eine Kundenverwaltung, am besten gleich mit Kundenkarte und Bonussystem gesteuert werden kann. So wird dargestellt, welcher Kunde zum Beispiel hauptsächlich reduzierte Ware kauft, von welchem Lieferanten, welcher Umsatz in welchem Zeitraum von diesem Kunden getätigt wurde und wer schon lange nichts mehr gekauft hat. Wenn das verbunden wird mit einem Serienbriefprogramm, können über die aus dem gelieferten Daten an bestimmte Kunden ganz gezielt Briefe verschickt werden, die diese zu einem Besuch im Laden und vielleicht gar zum Kaufen anregen. Kundenbindungssysteme mit Kundenkarten bringen immer mehr Erfolg. Wenn Sie ein einsetzen, dass mit einem neuartigen Thermodrucker arbeitet, können Sie Kundenkarten sogar ständig mit den neuen Punkteständen und aktueller Werbung bedrucken. Das ist aktueller als die bekannten, dicken Plastik Paybackkarten. Sehr wichtig im Textileinzelhandel ist natürlich auch der komfortable Etikettendruck für die Kleidungsstücke. Auch dieser sollte mit Hilfe der Kassensysteme steuerbar sein. Solche hochtechnischen und die passende Software sollten mit Hilfe kompetenter Beratung durch den Fachhändler individuell an die Bedürfnisse des Textilgeschäftes angepasst und eingerichtet werden. So kann es sich um ein einzelnes Geschäft an einem einzelnen Standort oder auch um Filialen handeln, die durch die vernetzt werden sollen. Eine Auswertung der aus allen Filialen zusamengefassten Daten aus jede dort befindlichen , gibt die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse sehr aussagekräftig wieder. Da darf natürlich kein Ausfall der vorkommen. Die immer beliebter werdende Fernwartung ist daher ein ebenfalls sehr wichtiger Entscheidungsfaktor für die Anschaffung bestimmter Kassensysteme oder Software. Noch immer ist es Gang und Gäbe bei kleinen Textilgeschäften, nur mit einem einfachen die reinen Umsätze zu registrieren. Ein Warenwirtschaftsprogramm macht aus diesen erfassten Daten erst verwertbare und aussagekräftige Informationen, die bei betriebswirtschaftlichen Entscheidungen helfen können.

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Tixuma die Suchmaschine, mit der man Geld verdient!

Tixuma ist eine Suchmaschine, die seinen registrierten Usern Geld dafür zahlt, daß diese Tixuma für Ihre Suche im Internet verwenden. Zu diesem Zweck wird, wie bereits von anderen Webseiten bekannt, Werbung in Form von Werbebanner etc., in den Suchergebnissen eingeblendet. Im Gegensatz zu anderen Seiten jedoch, werden bis zu 80% der Werbeeinnahmen an seine User ausgeschüttet.

Sie müssen nichts weiter tun, als sich bei Tixuma zu registrieren und mindestens einmal einzuloggen um den Account zu aktivieren. Dann können Sie die Seite regelmäßig dazu verwenden, um im Internet zu suchen. Wichtig ist, daß Sie an mindestens 10 verschiedenen Tagen des Monats auf Tixuma gewesen sind, um als aktiver User zu gelten und Provisionen für diesen Monat zu erhalten.

Auf ganze 9 Ref-Ebenen wird mit jeweils 5% der Werbeeinnahmen vergütet, die Auszahlung erfolgt ab 10,00 Euro auf ein deutsches Bankkonto oder per Paypal.

Zudem ist es sehr leicht, Freunde, Bekannte und Familienangehörige zu Tixuma einzuladen. Es gibt ein Mailformular mit 5 E-Mailfeldern, die nach dem Ausfüllen automatisch Einladungen versendet.

Unser Fazit:

Jetzt heißt es: Mit dem Surfen
Kasse machen! Eine interessante Sache die sich im Alltag bewähren muß. Da jedoch keinerlei Verpflichtungen bestehen, lohnt es sich, sich dort anzumelden.Die Suchergebnisse sind gut und gleichen in der Darstellung denen von Google. Sollte man jedoch einmal nicht zufrieden sein mit den Ergebnissen bietet Tixuma unkompliziert den Zugang zu den anderen Suchmaschinen an. Der Ansatz dieser Suchmaschine Tixuma dürfte im Zweifel wirklich eine Alternative darstellen , wo erstmalig die Nutzer finanziell davon profitieren können. Nach unserer Recherche wurden schon höhere Geldbeträge anscheinend an User ausgezahlt.

Hier der Link zu dieser Suchmaschine

http://www.tixuma.de

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Kleiner Einblick in die Geschichte des Erfinders von Registrierkassen James Ritty

Im Jahre1879 machte sich der Lokalbesitzer und spätere Erfinder der , James Ritty in Dayton, Ohio, USA  Gedanken drüber, wie er den Diebstahl durch sein Personal verringern konnte. Auch wenn er eine andere Person in seinem Laden bediente oder er im Lagerraum beschäftigt war, wollte er Kontrolle über das Öffnen und Schließen der Registrierkasse und deren Geldschublade. Sein Grundgedanke zu der Erfindung einer war eine Bargeldschublade, die sich nur zu einem bestimmten und festgelegten Zeitpunkt öffnet und das mit einem Klingel Geräusch, wie es für eine typisch gewordenen ist.  Ein heute etwas antiquiertes Geräusch, das aber jeder kennt und zum Beispiel von der Band Pink Floyd als Einleitung zu ihrem Welthit “Money” verwendet wurde. gehören heute ganz selbstverständlich für jeden Menschen zum ganz normalen Alltag. Das Geräusch der öffnenden ist zwar nicht mehr so laut, aber doch noch vorhanden. Zusammen mit John Birch meldete James Ritty das Patent auf seine Erfindung der Registrierkasse mit Geldschublade an. Als “Dealer in Pure Whiskysine Wines, and Cigars” eröffnete er seinen ersten Saloon im Jahr 1871. Seinen zweiten Saloon, das “Pony House”, eröffnete er 1882. Nachdem Ritty nun auch noch eine kleine Fabrik zur Herstellung von , die Firma “Ritty’s Incorruptible Cashiers” gegründet hatte, war er aber bald mit der Leitung zweier Betriebe überfordert und zog sich 1895 aus dem Geschäftsleben als Hersteller zurück. Er war weiter als Wirt und Saloon Inhaber präsent. In seinem Saloon “Pony House” sollen sich  Western Helden und Legenden wie Buffalo Bill Cody, Jack Dempsey und der Bankräuber John Dillinger eingefunden haben. Seine Fabrik verkaufte er an Jacob H. Eckert aus Cincinnati, der daraus die National Manufacturing Company schuf. 1884 wurde diese allerdings wiederum an John H. Patterson verkauft, der die Firma als National Cash Register Company (heute: NCR Corporation) weiterführte und ausbaute. Die Firma NCR wurde unter seiner Geschäftleitung sehr rasch in den USA zum Marktführer im Bereich und vertrieb das Erfolgsprodukt bald auch weltweit. Heute ist die NCR noch immer als einer der bekannten Hersteller für am Markt. James Ritty, der Erfinder der Registrierkassen verstarb im  Jahre 1918. Der von ihm eröffnete Saloon “Pony House” wurde mit Hilfe von von 1882 bis 1967 ununterbrochen fortgeführt - auch in den Zeiten der Prohibition, damals als “Pony House Stag Hotel” (Prohibition wird die Zeit von 1919 bis 1933 bezeichnet, in der Verkauf, Herstellung und Transport von Alkohol in Amerika landesweit durch den 18. Zusatzartikel zur Verfassung verboten wurde). Heute ist das neu aufgebaute Inventar des Saloons “Pony House” ein lokales historisches Denkmal für James Ritty, den Erfinder der Registrierkassen, in Dayton.

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Einfache Registrierkassen auch im kleinen Einzelhandelsgeschäft nützlich

Kleine Einzelhändler kommen um eine genaue Erfassung der Tagesumsätze ebenso wenig herum, wie große Handelshäuser. Besonders in kleineren Betrieben stellt sich die Übersicht über das Warenlager oft überschaubar dar. Dies gilt auch für den Glaser, der seine Ausstellung noch mit dem einen oder anderen Zusatzartikel ausgestattet hat. Für die Verkäufe dieser Artikel ist die Registrierkasse eine willkommene Abrechnungshilfe. Die lohnt sich auch schon für den geringen Einsatz, kann die Artikelpreise und Warengruppen separat erfassen und ein kostengünstiges Modell ist leicht zu erwerben.  Die Spiegel, Rahmen für Bilder oder andere Accessoires aus Kristall oder trendgerechten modischen Ergänzungen rund um Glas, Spiegel oder Haushalt können mit dem jeweiligen Preis in die Registrierkasse eingegeben werden. Auch handwerkliche Artikel werden bei Bedarf für den Kunden zum Kauf angeboten. Das kann ein Glasschneider sein oder Dichtungsmaterial für Fugen von Fenstern oder Glasduschen. Der Verkauf von solchen Zusatzartikeln und das Abholen kleinerer Bestellungen wie zum Beispiel der Spiegel in maßgefertigter Größe muss dabei ebenso leicht mit der gebucht werden können wie der Verkauf von Befestigungsmaterial, Haltern und Schrauben. Hier stellt der Glaser ein kleineres Geschäftsvolumen in seinem Ausstellungs- und Ladenlokal dar. Für diese wenigen Geschäftsvorfälle ist eine kostengünstige Variation einer in der Regel ausreichend. Allerdings können moderne Registrierkassen für größere Einzelhandelsgeschäfte oder auch die Erfassung ganzer Aufträge für Glaserbetriebe mit eingesetzt werden. Dies wird allerdings häufig mit Computerrechnungsprogrammen erfasst und in Rechnung gestellt und weniger mit dem Einsatz von . Die Anbindung von mit multiplen Rechenfunktionen an ein Verwaltungs- und Rechnungsstellungssystem ist jedoch einfach möglich und kann eine sinnvolle Ergänzung der Umsatzverwaltung darstellen. Jeder Einzelhandel verfügt in der Regel zumindest über eine einfache Ausgabe einer . Die Einsatzbereiche und Möglichkeiten der modernen Abrechnungssysteme, die die ermittelten Daten der effizient verarbeiten sind jedoch bereits für alle kleinen Einzelhandelsbetriebe eine sinnvolle Investition und helfen maßgeblich bei der Kostenkontrolle und Warenübersicht. Vor allem in Geschäften, die mit mehreren Personen im Verkauf tätig sind ist eine funktionstüchtige der modernen Art zu bevorzugen. Diese Registrierkassen ermitteln nach Artikelnummern sortiert die Verkaufsdaten und können in Warengruppen unterteilt werden. Weiterhin kann solch eine auch die einzelnen Verkäufe pro Mitarbeiter nachhalten und die stundenweise Auswertung der Tagesumsätze zeigen übersichtlich die Umsatzspitzen und dagegen eher laue Geschäftszeiten. So kann der Inhaber die Besetzung der Stunden effektiv planen und beispielsweise für geringer frequentierte Geschäftszeiten alternative Aufgaben planen und dadurch noch einmal die Kosten reduzieren.

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Registrierkassen im Schreibwarenhandel

Ein Schreibwarenladen hat heutzutage ein riesiges Sortiment an verschiedensten Waren. Da braucht man eine Registrierkasse, um hier noch den Überblick zu behalten. Mit einer kann man Warengruppen anlegen und so die vielen Artikel in überschaubare Kategorien einordnen. Darauf aufbauend kann man dann mit einer durch leichte Programmierung die Tasten belegen. So kann das Personal dann schnell die richtigen Tasten auf der finden und muss nicht für jeden Artikel die Artikelnummer oder den Preis eingeben. Auch das mühsame ausrechnen der Preise wird von der erledigt. Rechenfehler sind mit unmöglich, so ist gewährleistet, dass immer richtig abgerechnet wird. Die Einarbeitung an solchen dauert in der Regel auch nicht sehr lange, da die Registrierkassen nur die notwendigen Funktionen bieten. Daher sind sie recht übersichtlich und einfach zu bedienen. Neues Personal muss sich dann nicht so viel auf einmal merken, um mit der arbeiten zu können. Außerdem werden so Fehler vermieden, da die Tasten bei meist klar aufgeteilt sind und farblich abgesetzt werden können. Damit es keine Missverständnisse gibt, können mit zusätzlichen Modulen wie Kundendisplays ausgerüstet werden. So sieht der Kunde den Preis und kann diesen dann anhand des auf Wunsch von der druckbaren Kassenbelegs nochmal überprüfen. Um am Ende des Tages einen Überblick zu bekommen, wie viel Umsatz erzielt wurde, kann man mit auch Tagesabrechnungen einsehen. Man kann anhand dieser dann auch stündlich sehen wie viel Umsatz zu bestimmten Uhrzeiten gemacht wurde. Das hilft zum Beispiel bei der Personaleinteilung oder bei der Entscheidung der Öffnungszeiten, da man anhand der Daten die die liefert, sehen kann wann man den meisten Kundenverkehr hat. Bei einem Schreibwarenladen herrscht zwar in der Regel keine bestimmte Stoßzeit, aber dennoch kann eine dabei helfen, einen Überblick zu bekommen wann der meiste Umsatz erzielt wird. Mit integrierter Warenwirtschaft kann man mit einer Registrierkasse außerdem das Lager jederzeit und schnell überprüfen. Man muss also nicht jedes Mal den gesamten Lagerbestand zählen, sondern kann bequem vom Kassenplatz aus sehen, wie viel Ware noch auf Lager ist und kann bei Bedarf nachbestellen. gibt es heutzutage sogar mit Touch Screens, die es noch viel einfacher machen die Tasten sinnvoll anzuordnen und zu beschriften. Bei Bedarf kann man die so in kürzester Zeit auf neue Artikel umstellen. Da die heute nicht mehr so groß sind, finden sie fast überall Platz. Auch beim Preis können noch heute punkten. Sie sind erheblich günstiger als und bieten dabei so ziemlich die gleichen Grundfunktionen. Die heutigen können eine Vielzahl von Artikeln und Warengruppen speichern und schnell darauf zugreifen und auch deren Stückzahlen können von einer anzeigt werden. In einem Schreibwarengeschäft hat man nicht unbedingt viel Platz am Kassenplatz. gibt es in den unterschiedlichsten Größen und Formen und können an jeden Platz angepasst werden. So gibt es auch , die unter dem Tisch verschwinden können, an einer Wand angebracht werden können oder im Bildschirm integriert sind. Man kann also aus einer Vielzahl von Registrierkassen Modellen das richtige für den eigenen Betrieb auswählen und kann dieses dann noch mit zusätzlichen Modulen aufrüsten.

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Im Handel wird oft eine Registrierkasse genutzt

Im Handel gibt es zahllose Branchen, und wird überall mit einer Registrierkasse gearbeitet. In vielen kleinen Geschäften wie familiengeführten Bäckereien oder im Kiosk wird häufig eine älterer Bauart genutzt, wie sie zum Beispiel in den 1980’er Jahren das Maß aller Dinge im Bereich Kasse war. Diese wurden sogar bis weit in die 1990’er Jahre hinein auch in Supermärkten und anderen großen Filialkonzernen genutzt. Aber seit vielen Jahren sind besonders in Filialunternehmen Kassensysteme im Einsatz, die schon optisch nichts mehr mit der guten alten zu tun haben. Und auch die Anwendungsmöglichkeiten einer modernen sind sehr viel vielseitiger geworden. Jede auch noch so moderne , ob oder Netzwerkkasse, hat die Aufgabe, Verkäufe zu registrieren und zur Tagesabrechnung zusammenzufassen. Eine , wie sie im Einzelhandel vor rund zwanzig Jahren top-modern war, kann auch nicht viel mehr als das. Natürlich ist die Kassensoftware einer solchen so gut, dass verschiedene Artikel auch unterschiedlichen Warengruppen zugeordnet werden können. Und natürlich werden hiermit auch Netto-, Steuer- und Bruttobeträge bei der Abrechnung ebenso wie beim Verkaufsvorgang selbst ausgewiesen. Eine moderne kann aber bei weitem noch viel mehr als nur Verkäufe zu erfassen. Die Arbeitszeiten können über eine moderne Kassensoftware ebenso erfasst werden, wie auch die Dienstplanung für die Mitarbeiter über eine gute erfolgen kann. Auch wenn eine moderne in einem Geschäft als Einzelkasse genutzt wird, kann mit ihrer leistungsfähigen Kassensoftware auch das Bestellwesen getätigt werden. So kann beispielsweise ein Bäcker eine online-Verbindung zu einem Mehllieferanten seines Vertrauens halten und dann online mit Hilfe der modernen Kassensoftware eine regelmäßige Bestellung übermitteln. In Filialunternehmen, wie man es bei Lebensmitteldiscountern kennt, kann die Warenbestellung natürlich ebenfalls über eine an die Konzernzentrale übersendet werden. Da in dieser Unternehmensstruktur jede netzwerkfähig in ein unternehmensüberspannendes eingebunden ist, kann jede Filiale von einer beliebigen vor Ort installierten aus die Warenbestellung senden. Allerdings geschieht das tatsächlich eher selten von einem POS--Platz im Laden aus, als dass vielmehr im Backoffice-Bereich einer Filiale ein weiterer Zugang zum besteht von wo aus unter anderem das Bestellwesen der Filiale getätigt wird. Natürlich sieht in diesen Betrieben längst keine mehr wie eine herkömmliche aus. Da Netzwerkkassen in Supermärkten an den -Plätzen installiert sind, und diese ein völlig anderes Design haben, als die gute alte , werden diese auch nur noch genannt. Dabei handelt es sich hier im Prinzip auch um eine , nur dass diese modernen netzwerkfähig in ein eingebunden sind und viele weitere Arbeitsabläufe in einem Einzelhandelsbetrieb unterstützen und dadurch vereinfachen, was einiges an Kosten einspart.

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Kassensysteme an Tankstellen

Auch Tankstellen arbeiten mit einem der modernsten . Für Tankstellen und Tankstellenshops wurden Kassensysteme entsprechend der speziellen Bedürfnisse entwickelt. Jede Zapfsäule kann ebenso in die Kassensoftware der eingebunden werden, wie auch ein Tankautomat, Preistarnsparente, Füllstands-Messungen  und auch ein Videoüberwachungssystem. An Tankstellen kann nicht nur bar gezahlt werden. Auch Kartenlesegeräte können an das Zahlungsterminal angeschlossen werden, um bargeldlosen Zahlungen mit EC- und Kreditkarten zu unterstützen. Um Änderungen Karten- oder Kundendaten abgleichen zu können, können Tankstellen- über das Tankstellennetz mit der in Datenzentralen installierten Managersoftware kommunizieren. Warenwirtschaftsfunktionen in der Kassensoftware können den Ablauf einer Tankstelle zusätzlich unterstützen: Ermittlung des Rohgewinns sowohl der Treibstoffe als auch anderer verkaufter Waren über individuell definierbare Zeiträume, Umsatzinformationen der Umsätze einzelner Waren durch eine sogenannte Rennerliste. Auch das Bestellwesen ist mit der modernen Kassensoftware der an Tankstellen genutzten optimal unterstützt, weil die aus historischen Daten einen optimierten Bestellvorschlag erarbeiten. Die Waren werden über einem Barcode in die als Wareneingang eingepflegt und beim Verkauf ebenfalls über den Barcode als Warenausgang gegengerechnet. Dadurch ist ein ständig aktueller Warenbestand erkennbar. Inventuren sind jederzeit, auch während eines normalen Tagesgeschäfts möglich. Umfangreiche Rechtemanagements ermöglichen es, dass jeder Nutzer der tatsächlich die Informationen bekommt, die er benötigt, mehr nicht und weniger auch nicht. Sammellieferscheine oder auch einzelne bzw. Sammelrechnungen können vom Kunden elektronisch auf einem Sign-Pad unterschrieben und dann in der Kassensoftware der genutzten hinterlegt werden. So ist es möglich, dass ein Kunde an mehreren Tankstellen-Filialen tankt und von der zentralen Rechnungsstelle eine Sammelrechnung erhält. Auch kann an jeder Tankstelle ein gesonderter Sammellieferschein ausgedruckt werden. an Tankstellen können, um mit der Konzern- und Rechnungszentrale kommunizieren zu können, sowohl analoge als auch digitale und ISDN-Netze nutzen. In drei Varianten sind Tankstellen- zu bekommen, um optimal arbeiten zu können: die Grundausstattung der für Tankstellen ist ein Einplatz-System mit Warenwirtschafts- und Abrechnungsfunktion. Die nächste Ausführung ist zusätzlich mit einem separaten Back-Office-Paket ausgestattet. Mehrere Back-Office- und Kassenarbeitsplätze sind die Ausführung der für einen Tankstellenbetrieb, der über große Flächen und viele Zapfsäulen verfügt.

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