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Weihnachten soll die Kassen klingeln lassen
Der Einzelhandel rüstet sich für Weihnachtsgeschäft. “Die Kunden kommen in die Innenstädte, weil sie sich Wünsche erfüllen und Geld ausgeben wollen”, sagt WMF-Chef Thorsten Klapproth. “Sie wollen freundlich behandelt und nicht geärgert werden”, steht für ihn fest. Entscheidend seien deshalb nicht nur tolle Produkte, sondern auch das Ambiente und der Service. Das Geislinger Unternehmen, Hersteller, aber zugleich auch Händler mit rund 200 eigenen Filialen, ausgestattet mit modernen Kassensystemen und Registrierkassen, konnte im bisherigen Jahresverlauf den Umsatz um rund sechs Prozent steigern. “Die Stimmung ist im Moment gut”, sagt Klapproth bei einer Handelskonferenz in Stuttgart. Von Krise will er nicht reden.
Breuninger-Chef Willem G. van Agtmael hat sogar das Wort Krise in seinem Haus verboten. Der Handelsprofi, der seit 36 Jahren bei dem Stuttgarter Warenhauskonzern ist, redet lieber über die “neue Realität”, die er so beschreibt: “Wir waren oben auf dem Berg, sind ziemlich runtergedonnert und haben blaue Flecken.” Nun müsse man damit umgehen. Für ihn zählt Service zur Erfolgsstrategie. Deshalb hält Breuninger auch die Investitionen in die Weiterbildung der Mitarbeiter stabil. “Wir tun uns aber schwer, für Weihnachten Aushilfen zu bekommen”, sagt van Agtmael.
Er sieht gute Chancen, weitere Marktanteile zu gewinnen. Bis Ende Oktober konnte Breuninger laut van Agtmael beim Umsatz gegenüber dem Vorjahr nominal um zwei Prozent zulegen. Er sieht das Unternehmen “sehr gut aufgestellt” und will weiter expandieren. Um Kredite für die Finanzierung des Da-Vinci-Projekts in Stuttgart ist ihm nicht bang. Breuninger muss 140 Millionen der 280 Millionen Euro Gesamtkosten stemmen, die andere Hälfte das Land. Das Online-Geschäft will er forcieren, weil er es als Ergänzung zu den Breuninger-Häusern sieht. Auch die eigene Marke soll ausgebaut werden. Mittelfristig soll die Marke Breuninger rund 20 Prozent zum Umsatz beisteuern.
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Kinderkleidung
Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. So ähnlich lautet ein Sprichwort. Dabei sind Eltern nach wie vor in einer Zwickmühle. Eigene Kinder groß werden sehen ist eine tolle Erfahrung. Ich weiß das, weil ich selbst einen inzwischen erwachsenen Sohn habe. Kinder kosten aber auch Geld, und zwar viel. Vom Säuglings- bis ins Kleinkindalter sind zahllose Windeln verbraucht. Auch die Spezialnahrung, bis die Kinder am Tisch mitessen können, verschlingt einiges aus der Familien kasse. Die Zeit bis weit ins Jugendalter hinein verschlingt weitere Kosten für Kleidung. Denn bis weit in das Schulalter hinein wachsen Kinder schneller aus der Kleidung heraus als dass sie sie mit Spielen und Toben durchgewetzt haben können. Der Einzelhandel für Kinderkleidung und –ausstattung freut sich da natürlich. Denn der Umsatz macht sich immer wieder bei der Abrechnung der Kasse bemerkbar. Ich erinnere mich zudem daran, dass ich Kinderkleidung für verhältnismäßig teuer empfunden habe, wenn ich mit Kleidung für große Kinder und Erwachsene verglichen habe. Doch sei es drum, darüber werden sich viele Eltern Gedanken gemacht haben und auch in Zukunft machen. Aber wie gesagt, der Einzelhandel für Kinderkleidung hat Umsatz, denn Säuglinge und Kinder wird es immer geben, mehr oder weniger jedenfalls. Und die benötigen Kleidung. Speziell Babyausstatter haben ein riesengroßes Sortiment. Beginnend bei Kinderwagen über Verbrauchsartikel wie Windeln bis hin zu Kleidung in verschiedenen Größen sind Artikel im Angebot. Ich denke mal, dass Babyausstatter die Waren nicht auf Komission bekommen sondern selbst alles kaufen müssen. Dementsprechend ist schon viel Kapital investiert. Die Geschäftsräume sollten aber auch ansprechend eingerichtet sein. Helle Wandfarben und zweckmäßige aber hübsche Regale zur Warenpräsentation sind da verkaufsfördernder als dunkle Räume, die an Lagerhallen der unfreundlichen Art erinnern. Je nach Größe des Geschäfts muss natürlich auch eine Kasse oder Registrierkasse vorhanden sein, um die Verkäufe zu tätigen. Die Kunden benötigen oft Belege, für die eigene Buchhaltung muss ohnehin ein Buchungsbeleg erstellt werden. Und eben der ist mit einer Kasse am leichtesten zu erstellen. Ein Kassensystem ist vielleicht auch hier sinnvoll, aber ebenso vielleicht nicht rentabel. Da sind die Anschaffungskosten gegenüber den (bei Geschäftsneueröffnung vermuteten) Einnahmen und dem vermutlichen Nutzen der Arbeitserleichterung abzuwägen. Wobei ein Kassensystem durchaus auch in der Branche der Babyausstattung und Kinder-/Jugendbekleidung sinnvoll sein kann. Denn ein Kassensystem kann auch hier viele Aufgaben unterstützen. So könnte der Warenbestand ständig aktuell beobachtet werden. Denn Wareneingänge könnten in einer Datenbank im Kassensystem als Anfangsbestand hinterlegt werden, während jeder Abverkauf abgezogen wird, sobald die Kasse mit dem Vorgang des Bezahlens bedient wird. Vielleicht war der Umsatz in den vergangenen Jahren rückläufig, was am Kassen bericht erkennbar ist. Aber unsere Familienministerin Frau von der Leyen kann, die auch von Berufs wegen Optimist ist, kann wieder steigende Geburtenzahlen verkünden. Selbst wenn Deutschland immer noch ein Geburtenproblem hat und sehr wenig Kinder zur Welt kommen. So ist es doch trotzdem toll zu hören, dass es wieder mehr Babys gibt. Ob das nun ein positiver Effekt aus den letzten Aufschwungjahren ist oder Ergebnis guter Familienpolitik, ich glaube das lässt sich nicht mit Sicherheit definieren. Und dass es nicht allen Familien existenzsichernd gut geht, kann auch niemand behaupten. Die Kinderarmut ist definitiv gestiegen. Aber dennoch ist die Einführung des Elterngeldes eine gute Maßnahme. Davon brauchen wir mehr. Vor allem für Familien im Leistungsbezug aus öffentlichen Kassen sollten die Maßnahmen dann auch anrechnungsfrei sein, damit auch etwas dabei rumkommt. Dieses Jahr ist ja Marathon-Wahljahr. Da bekommen wir viel versprochen. Warten wir ab, was davon gehalten wird.
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Telekommunikation
Jedes Jahr, Mitte Februar, findet in Spanien die weltgrößte Messe der Handybranche statt. Und da schien es bislang dann mächtig in der ganzen Stadt zu klingeln, weil endlos viele sms verschickt wurden. Das soll sich aber nun ändern, weil die Krise offensichtlich auch in der Handybranche ankommt. Jedenfalls soll der weltweite Verkauf von neuen Handys zurückgehen. Offensichtlich verschieben Verbraucher den Kauf eines neuen Handys soweit wie möglich. So wie es bei anderen Elektrogeräten auch schon zu verzeichnen ist. In den letzten 25 Jahren war wohl der steigende Umsatz die goldene Kuh, um die es ging. Nun wird es zunehmend wichtiger, die Kosten im Griff zu halten. Anstelle edel aussehender neuer Geräte werden zunehmend Datendienste angeboten. Das scheint auch nötig, weil die Handynutzer wohl tatsächlich mehr Datendienste nutzen als neue Geräte anzuschaffen. Lediglich die sogenannten Smartphones scheinen einen Wachstumsmarkt zu beherrschen. Gut, diese Geräte sind eine Mischung aus Handy und Computer, also ideale Daten- und Terminhelfer für unterwegs. Aber herkömmliche Handys werden wohl immer weniger verkauft. Mobilfunkbetreiber hingegen dürften nicht so sehr von der Krise getroffen werden. Schließlich wird immer telefoniert. Da ist es nebensächlich, ob ein altes oder ein neues Handy seinen Dienst tut. Wer sich als Anbieter ausschließlich auf die Endgeräte konzentriert hatte, der dürfte nun ein Problem bekommen. Wer aber auf Telekommunikationsleistungen gesetzt hat, der muss sich keine Sorgen machen. Denn die Kunden nehmen immer mehr Datendienste in Anspruch, das Telefonieren wird auch nicht aussterben. Für den Anbieter könnte es auch von Vorteil sein, Datendienste und Handys gemeinsam in einem Shop anzubieten. Wenn ein Kunde ein Datendienst-Paket über eine Vertragsleistung kauft, der könnte auch ein neues Handy benötigen, früher oder später jedenfalls. Und wenn der Händler den Kunden mit gutem Service zufriedenstellt, wird er eben das neue Handy auch dort kaufen. Guter Service spricht sich außerdem rum, was wiederum weitere neue Kunden bedeuten kann. Das wird sich natürlich auch in den Umsätzen bemerkbar machen, die im Telekommunikations-Shop ebenso in der Kasse landen wie in jedem anderen Einzelhandelsgeschäft. So ist es auch in der Handybranche sinnvoll, im Shop mit Kassen oder Kassensystemen zu arbeiten. Besonders in der Telekommunikationsbranche dürfte es ein Leichtes sein, die Kasse des Shops mit der betrieblichen Buchhaltung zu verbinden. Unternehmensbedingt dürfte das sogar sehr preiswert sein. Schließlich kann das eigene Telekommunikationsnetz genutzt werden. Einfache Lagerhaltung, Datenfernübermittlung der Verkäufe, das leichte Nachordern von Stückzahlen der begehrtesten abverkauften Handys und Zusatzartikeln wird auch im Telekommunikations-Shop durch Kassensysteme unterstützt. Wie schön ist es doch, bei der Datenübertragung auf bewährte hauseigene Telekommunikationswerkzeuge zurückgreifen zu können. Somit kann man fachspezifische professionelle Kassensysteme auch für ein High Tech-Produkt sinnvoll hinzukaufen und auf vorhandene Strukturen kostengünstig betriebsintern zurückgreifen. Dadurch entsteht eine hervorragende Symbiose von hauseigenem Know How in Verbindung mit professionellen externen Entwicklungen moderner Kassenhersteller.
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Kassensysteme mit speziellen Funktionen für den Textileinzelhandel
Mittlerweile gibt es immer mehr Kassensysteme die auf bestimme Branchen abgestimmt sind. Auch der Textileinzelhandel kann von diesen individuellen Branchenlösungen profitieren. So ist es doch sicher für jeden Unternehmer interessant, zu wissen, welche Kleidungsstücke von welchem Lieferanten die Renner in ihrem Sortiment sind. Denn mit diesen verdienen Sie gutes Geld, während die so genannten Ladenhüter nur Lagerplatz verschwenden und möglicherweise am Ende der Saison mit Rabatten verschleudert werden, so dass man nur draufzahlt. Ein modernes Kassensystem liefert die nötigen Daten aus den Umsätzen, erfasst entweder durch Eingabe der Artikelnummer am Terminal oder über praktische Scanner direkt eingelesen. Übertragen in das branchenorientierte Warenwirtschaftssystem liefern sie so die Auswertungen, die für den Textilunternehmer nötige Transparenz seines Geschäftes darstellen. Wichtig ist dabei eine komfortable Verwaltung der Stammdaten, Wareneingangskontrolle mit Rechnungsabgleich, EK-Wert Verschlüsselung, Saisonverwaltung, Retourenerfassung, mehrere Preisebenen, Größenraster und vieles mehr. Das Kassensystem im Geschäft erfasst alle Verkäufe, überträgt die Daten in das Warenwirtschaftsprogramm und auch in Buchhaltungsprogramme. Die Statistiken helfen dem Unternehmer, seine betriebswirtschaftlichen Ergebnisse ständig im Auge zu halten und gegebenenfalls sofort zu reagieren. Sehr sinnvoll ist es gerade auch im Textileinzelhandel, wenn über das Kassensystem eine Kundenverwaltung, am besten gleich mit Kundenkarte und Bonussystem gesteuert werden kann. So wird dargestellt, welcher Kunde zum Beispiel hauptsächlich reduzierte Ware kauft, von welchem Lieferanten, welcher Umsatz in welchem Zeitraum von diesem Kunden getätigt wurde und wer schon lange nichts mehr gekauft hat. Wenn das verbunden wird mit einem Serienbriefprogramm, können über die aus dem Kassensystem gelieferten Daten an bestimmte Kunden ganz gezielt Briefe verschickt werden, die diese zu einem Besuch im Laden und vielleicht gar zum Kaufen anregen. Kundenbindungssysteme mit Kundenkarten bringen immer mehr Erfolg. Wenn Sie ein Kassensystem einsetzen, dass mit einem neuartigen Thermodrucker arbeitet, können Sie Kundenkarten sogar ständig mit den neuen Punkteständen und aktueller Werbung bedrucken. Das ist aktueller als die bekannten, dicken Plastik Paybackkarten. Sehr wichtig im Textileinzelhandel ist natürlich auch der komfortable Etikettendruck für die Kleidungsstücke. Auch dieser sollte mit Hilfe der Kassensysteme steuerbar sein. Solche hochtechnischen Kassensysteme und die passende Software sollten mit Hilfe kompetenter Beratung durch den Fachhändler individuell an die Bedürfnisse des Textilgeschäftes angepasst und eingerichtet werden. So kann es sich um ein einzelnes Geschäft an einem einzelnen Standort oder auch um Filialen handeln, die durch die Kassensysteme vernetzt werden sollen. Eine Auswertung der aus allen Filialen zusamengefassten Daten aus jede dort befindlichen Kassensystem, gibt die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse sehr aussagekräftig wieder. Da darf natürlich kein Ausfall der Kassensysteme vorkommen. Die immer beliebter werdende Fernwartung ist daher ein ebenfalls sehr wichtiger Entscheidungsfaktor für die Anschaffung bestimmter Kassensysteme oder Software. Noch immer ist es Gang und Gäbe bei kleinen Textilgeschäften, nur mit einem einfachen Kassensystem die reinen Umsätze zu registrieren. Ein Warenwirtschaftsprogramm macht aus diesen erfassten Daten erst verwertbare und aussagekräftige Informationen, die bei betriebswirtschaftlichen Entscheidungen helfen können.
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Registrierkassen im Schreibwarenhandel
Ein Schreibwarenladen hat heutzutage ein riesiges Sortiment an verschiedensten Waren. Da braucht man eine Registrierkasse, um hier noch den Überblick zu behalten. Mit einer Registrierkasse kann man Warengruppen anlegen und so die vielen Artikel in überschaubare Kategorien einordnen. Darauf aufbauend kann man dann mit einer Registrierkasse durch leichte Programmierung die Tasten belegen. So kann das Personal dann schnell die richtigen Tasten auf der Registrierkasse finden und muss nicht für jeden Artikel die Artikelnummer oder den Preis eingeben. Auch das mühsame ausrechnen der Preise wird von der Registrierkasse erledigt. Rechenfehler sind mit Registrierkassen unmöglich, so ist gewährleistet, dass immer richtig abgerechnet wird. Die Einarbeitung an solchen Registrierkassen dauert in der Regel auch nicht sehr lange, da die Registrierkassen nur die notwendigen Funktionen bieten. Daher sind sie recht übersichtlich und einfach zu bedienen. Neues Personal muss sich dann nicht so viel auf einmal merken, um mit der Registrierkasse arbeiten zu können. Außerdem werden so Fehler vermieden, da die Tasten bei Registrierkassen meist klar aufgeteilt sind und farblich abgesetzt werden können. Damit es keine Missverständnisse gibt, können Registrierkassen mit zusätzlichen Modulen wie Kundendisplays ausgerüstet werden. So sieht der Kunde den Preis und kann diesen dann anhand des auf Wunsch von der Registrierkasse druckbaren Kassenbelegs nochmal überprüfen. Um am Ende des Tages einen Überblick zu bekommen, wie viel Umsatz erzielt wurde, kann man mit Registrierkassen auch Tagesabrechnungen einsehen. Man kann anhand dieser dann auch stündlich sehen wie viel Umsatz zu bestimmten Uhrzeiten gemacht wurde. Das hilft zum Beispiel bei der Personaleinteilung oder bei der Entscheidung der Öffnungszeiten, da man anhand der Daten die die Registrierkasse liefert, sehen kann wann man den meisten Kundenverkehr hat. Bei einem Schreibwarenladen herrscht zwar in der Regel keine bestimmte Stoßzeit, aber dennoch kann eine Registrierkasse dabei helfen, einen Überblick zu bekommen wann der meiste Umsatz erzielt wird. Mit integrierter Warenwirtschaft kann man mit einer Registrierkasse außerdem das Lager jederzeit und schnell überprüfen. Man muss also nicht jedes Mal den gesamten Lagerbestand zählen, sondern kann bequem vom Kassenplatz aus sehen, wie viel Ware noch auf Lager ist und kann bei Bedarf nachbestellen. Registrierkassen gibt es heutzutage sogar mit Touch Screens, die es noch viel einfacher machen die Tasten sinnvoll anzuordnen und zu beschriften. Bei Bedarf kann man die Registrierkasse so in kürzester Zeit auf neue Artikel umstellen. Da die Registrierkassen heute nicht mehr so groß sind, finden sie fast überall Platz. Auch beim Preis können Registrierkassen noch heute punkten. Sie sind erheblich günstiger als Kassensysteme und bieten dabei so ziemlich die gleichen Grundfunktionen. Die heutigen Registrierkassen können eine Vielzahl von Artikeln und Warengruppen speichern und schnell darauf zugreifen und auch deren Stückzahlen können von einer Registrierkasse anzeigt werden. In einem Schreibwarengeschäft hat man nicht unbedingt viel Platz am Kassenplatz. Registrierkassen gibt es in den unterschiedlichsten Größen und Formen und können an jeden Platz angepasst werden. So gibt es auch Registrierkassen, die unter dem Tisch verschwinden können, an einer Wand angebracht werden können oder im Bildschirm integriert sind. Man kann also aus einer Vielzahl von Registrierkassen Modellen das richtige für den eigenen Betrieb auswählen und kann dieses dann noch mit zusätzlichen Modulen aufrüsten.
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Im Handel wird oft eine Registrierkasse genutzt
Im Handel gibt es zahllose Branchen, und wird überall mit einer Registrierkasse gearbeitet. In vielen kleinen Geschäften wie familiengeführten Bäckereien oder im Kiosk wird häufig eine Registrierkasse älterer Bauart genutzt, wie sie zum Beispiel in den 1980’er Jahren das Maß aller Dinge im Bereich Kasse war. Diese Registrierkassen wurden sogar bis weit in die 1990’er Jahre hinein auch in Supermärkten und anderen großen Filialkonzernen genutzt. Aber seit vielen Jahren sind besonders in Filialunternehmen Kassensysteme im Einsatz, die schon optisch nichts mehr mit der guten alten Registrierkasse zu tun haben. Und auch die Anwendungsmöglichkeiten einer modernen Kasse sind sehr viel vielseitiger geworden. Jede auch noch so moderne Kasse, ob Registrierkasse oder Netzwerkkasse, hat die Aufgabe, Verkäufe zu registrieren und zur Tagesabrechnung zusammenzufassen. Eine Kasse, wie sie im Einzelhandel vor rund zwanzig Jahren top-modern war, kann auch nicht viel mehr als das. Natürlich ist die Kassensoftware einer solchen Registrierkasse so gut, dass verschiedene Artikel auch unterschiedlichen Warengruppen zugeordnet werden können. Und natürlich werden hiermit auch Netto-, Steuer- und Bruttobeträge bei der Abrechnung ebenso wie beim Verkaufsvorgang selbst ausgewiesen. Eine moderne Registrierkasse kann aber bei weitem noch viel mehr als nur Verkäufe zu erfassen. Die Arbeitszeiten können über eine moderne Kassensoftware ebenso erfasst werden, wie auch die Dienstplanung für die Mitarbeiter über eine gute Registrierkasse erfolgen kann. Auch wenn eine moderne Registrierkasse in einem Geschäft als Einzelkasse genutzt wird, kann mit ihrer leistungsfähigen Kassensoftware auch das Bestellwesen getätigt werden. So kann beispielsweise ein Bäcker eine online-Verbindung zu einem Mehllieferanten seines Vertrauens halten und dann online mit Hilfe der modernen Kassensoftware eine regelmäßige Bestellung übermitteln. In Filialunternehmen, wie man es bei Lebensmitteldiscountern kennt, kann die Warenbestellung natürlich ebenfalls über eine Registrierkasse an die Konzernzentrale übersendet werden. Da in dieser Unternehmensstruktur jede Registrierkasse netzwerkfähig in ein unternehmensüberspannendes Kassensystem eingebunden ist, kann jede Filiale von einer beliebigen vor Ort installierten Registrierkasse aus die Warenbestellung senden. Allerdings geschieht das tatsächlich eher selten von einem POS-Kassen-Platz im Laden aus, als dass vielmehr im Backoffice-Bereich einer Filiale ein weiterer Zugang zum Kassensystem besteht von wo aus unter anderem das Bestellwesen der Filiale getätigt wird. Natürlich sieht in diesen Betrieben längst keine Registrierkasse mehr wie eine herkömmliche Registrierkasse aus. Da Netzwerkkassen in Supermärkten an den Kassen-Plätzen installiert sind, und diese ein völlig anderes Design haben, als die gute alte Registrierkasse, werden diese Kassen auch nur noch Kasse genannt. Dabei handelt es sich hier im Prinzip auch um eine Registrierkasse, nur dass diese modernen Kassen netzwerkfähig in ein Kassensystem eingebunden sind und viele weitere Arbeitsabläufe in einem Einzelhandelsbetrieb unterstützen und dadurch vereinfachen, was einiges an Kosten einspart.
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Kassensysteme an Tankstellen
Auch Tankstellen arbeiten mit einem der modernsten Kassensysteme. Für Tankstellen und Tankstellenshops wurden Kassensysteme entsprechend der speziellen Bedürfnisse entwickelt. Jede Zapfsäule kann ebenso in die Kassensoftware der Kassensysteme eingebunden werden, wie auch ein Tankautomat, Preistarnsparente, Füllstands-Messungen und auch ein Videoüberwachungssystem. An Tankstellen kann nicht nur bar gezahlt werden. Auch Kartenlesegeräte können an das Zahlungsterminal angeschlossen werden, um bargeldlosen Zahlungen mit EC- und Kreditkarten zu unterstützen. Um Änderungen Karten- oder Kundendaten abgleichen zu können, können Tankstellen-Kassensysteme über das Tankstellennetz mit der in Datenzentralen installierten Managersoftware kommunizieren. Warenwirtschaftsfunktionen in der Kassensoftware können den Ablauf einer Tankstelle zusätzlich unterstützen: Ermittlung des Rohgewinns sowohl der Treibstoffe als auch anderer verkaufter Waren über individuell definierbare Zeiträume, Umsatzinformationen der Umsätze einzelner Waren durch eine sogenannte Rennerliste. Auch das Bestellwesen ist mit der modernen Kassensoftware der an Tankstellen genutzten Kassensysteme optimal unterstützt, weil die Kassen aus historischen Daten einen optimierten Bestellvorschlag erarbeiten. Die Waren werden über einem Barcode in die Kassensysteme als Wareneingang eingepflegt und beim Verkauf ebenfalls über den Barcode als Warenausgang gegengerechnet. Dadurch ist ein ständig aktueller Warenbestand erkennbar. Inventuren sind jederzeit, auch während eines normalen Tagesgeschäfts möglich. Umfangreiche Rechtemanagements ermöglichen es, dass jeder Nutzer der Kassensysteme tatsächlich die Informationen bekommt, die er benötigt, mehr nicht und weniger auch nicht. Sammellieferscheine oder auch einzelne bzw. Sammelrechnungen können vom Kunden elektronisch auf einem Sign-Pad unterschrieben und dann in der Kassensoftware der genutzten Kassensysteme hinterlegt werden. So ist es möglich, dass ein Kunde an mehreren Tankstellen-Filialen tankt und von der zentralen Rechnungsstelle eine Sammelrechnung erhält. Auch kann an jeder Tankstelle ein gesonderter Sammellieferschein ausgedruckt werden. Kassensysteme an Tankstellen können, um mit der Konzern- und Rechnungszentrale kommunizieren zu können, sowohl analoge als auch digitale und ISDN-Netze nutzen. In drei Varianten sind Tankstellen-Kassensysteme zu bekommen, um optimal arbeiten zu können: die Grundausstattung der Kassensysteme für Tankstellen ist ein Einplatz-System mit Warenwirtschafts- und Abrechnungsfunktion. Die nächste Ausführung ist zusätzlich mit einem separaten Back-Office-Paket ausgestattet. Mehrere Back-Office- und Kassenarbeitsplätze sind die Ausführung der Kassensysteme für einen Tankstellenbetrieb, der über große Flächen und viele Zapfsäulen verfügt.
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Ein Kassensystem im Warenhaus
Anfang der Woche wurde von Einzelhandelsexperten erklärt, dass trotz des starken Wettbewerbs durch andere Vertriebsformen Warenhäusern in Deutschland nach wie vor eine profitable Zukunft bevorsteht, selbst wenn in den vergangenen Jahren der Marktanteil zurückgegangen ist. Warenhäuser sind effektiv ausgestattet, Abteilungen sind übersichtlich und frei zugänglich angeordnet. Es wird immer ein Kassensystem genutzt, womit alle Fachbereiche ihre Verkaufsdaten in die Kassen Software des Gesamtbetriebes übermitteln. Die Netzwerk kassen sind über Kabelverbindungen im gesamten Gebäude miteinander und mit der Backoffice-Software verbunden. Durch diese Verbindung ist es immer möglich nachzuvollziehen, welcher Mitarbeiter an welcher Kasse angemeldet ist. Da es der Warenhaus-Branche hierzulande nicht wirklich leicht fällt zu existieren und im harten Wettbewerb zu Shopping-Centern in den Innenstädten gegenübersteht, ist ein enormer Existenzkampf zu erkennen. Auch Einkaufspassagen an Bahnhöfen und Flughäfen, sowie vertikale Modehändler, Textildiscounter und das Internet stellen eine starke Konkurrenz für Warenhäuser dar. Hinzu kommen noch sehr hohe Mietkosten, insbesondere in guter City-Lage. Aber eben die Lage in Innenstädten ist für ein Warenhaus immens wichtig, um für Kunden ein attraktiver Anziehungspunkt zu sein. Eine zusätzliche Belastung stellt für Warenhäuser die Besteuerung der Mietzahlungen dar, die seit diesem Jahr mit der neu geltenden Steuerreform ansteht. Zwar haben auch andere Händler mit dieser zusätzlichen Steuerbelastung zu kämpfen. Aber Warenhäuser haben ja schon wegen der enormen Gebäudegröße erhebliche Mietaufwendungen, und entsprechend hoch fällt dann auch die Mietbesteuerung aus. In Anbetracht der momentanen Wirtschaftskrise wird gefordert, dass die Bundesregierung diese Steuerreform wieder zurücknimmt oder wenigstens deren Anwendung ruhen lässt. Sicher lässt sich so mancher Mehraufwand durch laufende Kosten wie Steuern, steigende Energiekosten und Personalkosten durch Kassensysteme dahingehend wenigstens zum Teil abfedern, weil ein Kassensystem mit leistungsfähiger Kassensoftware auch im Einzelhandel viele betriebliche Abläufe vereinfacht und damit weniger Personaleinsatz nötig macht. Und da viele zusätzliche Anwendungen wie die Arbeitszeiterfassung, Dienst- und Urlaubsplanung sowie verschiedene Termin- und Warenbewegungskontrollen mit Kassensystemen möglich sind, können hierdurch Anschaffungen zusätzlicher Systeme, deren laufender Energieverbrauch und Wartungskosten, sowie der Aufwand manueller Bearbeitungen gespart werden, was wiederum zusätzliche Kosten spart. Aber es sind auch hier irgendwann Grenzen erreicht, wo eine weitere Kosteneinsparung und Aufwandsvermeidung nicht mehr möglich ist. Warenhäuser haben einen Marktanteil von weniger als 3,5 % des Einzelhandelsumsatzes, aber sie sind zentral bedeutend für die Innenstädte und deren Entwicklung. Darum sollten Städte und Kommunen den Bestand der Warenhäuser nicht noch durch zusätzliche und ausgedehnte Ansiedlungen von Einzelhändlern bedrohen. Die Warenhauslandschaft ist durchaus überlebensfähig und kann sich auch dauerhaft am Markt durchsetzen. Das machen nicht nur internationale Beispiele deutlich, sondern gerade auch viele Unternehmen hierzulande, die sich in einem dauernden Anpassungsablauf an veränderte Kundenbedürfnisse befinden. Aber auch diese Anpassung kann durch moderne Kassen und neue Entwicklungen in der Kassensoftware unterstützt werden. Kassenhersteller sind da gefragt, Entwicklungen voran zu treiben, damit der Einzelhandel und insbesondere die Warenhäuser noch effektiver arbeiten können. Schließlich sind Weiterentwicklungen immer nötig, da sich Anforderungen der Nutzer und auch rechtliche Vorschriften ständig weiterentwickeln.
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Jugendliche und arbeiten geht!
Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird oft vorgeworfen sie seien faul und hätten keine Lust zu arbeiten. Aber dieses Phänomen gibt es nicht nur in der jungen Generation, sondern in allen Generationen. Und die meisten jungen Leute sind, mancher mag es kaum glauben, bereit und in der Lage, zu arbeiten. Besagte Mitglieder der faulen Gruppe sind wirklich in der Minderheit, werden seitens der Medien lediglich immer wieder erwähnt. Aber von den fleißigen wird kaum bis gar nicht berichtet. Ich persönlich weiß nur von Jugendlichen zu berichten, die wirklich ihre Schule gut beendet haben und nun erfolgreich ihre Berufsausbildung absolvieren. Von zweien weiß ich, dass sie im Einzelhandel eine Ausbildung machen. Dort habe ich beobachtet, dass sie ihre Aufgaben gewissenhaft erledigen und auch an der jeweiligen Kasse sehr korrekt arbeiten. Ich halte die heutige junge Generation für überwiegend verlässlich und zuverlässig. Allein im vergangenen Jahr haben sich weit mehr als 58tausend Jugendliche allein für die Berufe Verkäufer/in und Kauffrau/-mann im Einzelhandel entschieden. Und weil besonders hier der Umgang mit Geld besondere Anforderungen stellt, muss jeder Mitarbeiter, auch Auszubildende vertrauenswürdig sein. Wer nicht mit Kassen, Registrierkassen, oder Kassensystemen umzugehen weiß, ist auch für Berufe im Handel eher nicht geeignet. Denn die Arbeit an verschiedenen Kassen erfordert auch Flexibilität. Noch gibt es Registrierkassen, wie man sie in den 1980′er Jahren als moderne Kasse hat beim Kassenhersteller kaufen können. An Netzwerkkassen und Kassensysteme hat da wohl kaum noch jemand gedacht. Mit einer solchen Registrierkasse umzugehen bedeutet konzentriert die Preise des Geschäfts zu kennen und über die Tastatur eingeben zu können. Kassensysteme hingegen sind mit Scannern ausgerüstet, die die Barcodes auf Waren erkennen und die entsprechenden Daten aus einer Datenbank in der Kassensoftware zur Registrierung und Aufsummierung aufgreifen. Diese Kassen zu bedienen, erfordert nicht weniger leistungsstarke Konzentration. Besonders wichtig ist natürlich, dass die Kunden Wechselgeld korrekt zurück bekommen. Denn der Kunde soll sich einerseits nicht ärgern, und andererseits muss natürlich auch die Abrechnung stimmen. Wenn es Differenzen zwischen errechnetem Sollbestand und tatsächlichem Bargeldbestand gibt, kann möglicherweise der Kassierer oder die Kassiererin dafür haftbar gemacht werden. Gut ausgebildete und verantwortungsbewusste Mitarbeiter sind insbesondere im Einzelhandel sehr wichtig. Denn sie beraten die Kunden kompetent, gehen gut mit ihren Arbeitsmaterialien um und bedienen nach bestem Wissen und Gewissen die vorhandenen Kassen korrekt. Allerdings sind besonders Kassensysteme und Netzwerkkassen zu mehr in der Lage, als nur zu kassieren. Mit leistungsfähiger Kassensoftware können sie die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter übernehmen, das betriebliche Bestellwesen des Einzelhandels unterstützen und auch das Inventurverfahren unterstützend mit bearbeiten. Eine Kasse kann als Kassensystem oder als Netzwerkkasse also nicht nur kassieren, viele betriebliche Arbeitsabläufe werden auch maßgeblich unterstützt und erleichtert. Das hilft nebenher auch erheblich Kosten einsparen.
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Verschiedene Branchen und Kassen im Einzelhandel
Der Einzelhandel setzt sich aus verschiedenen Branchen zusammen. Im Lebensmitteleinzel-handel gibt es noch Unterbranchen wie zum Beispiel die Bäckerei, die Fleischerei und Obst & Gemüse. Auch Milch und Milchprodukte sind Lebensmittel wie auch einige Getränke, beispielsweise Mineralwasser. Dann gibt es die Branche Bekleidung, die Herrenmoden, Damenmoden, Kindermoden und Vollsortimenter/Mischbetriebe umfasst. Der Schuheinzelhandel gehört nicht im engeren Sinne zur Bekleidung sondern wird als eigene Branche gewertet. Zu Papier- und Bucheinzelhandel werden Papier-, Schreibwaren- und Bürobedarfseinzelhandel sowie der Einzelhandel mit Büchern und Zeitschriften gezählt. Überall wird eine Kasse genutzt, um die Verkäufe zu registrieren und aufzurechnen. Je nach Geschäftsgröße und Umsatzvolumen reicht eine Registrierkasse aus, um die Aufsummierung der Verkäufe zu tätigen. Ich selbst habe in den 1980′er Jahren eine Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin gemacht. Im Ausbildungsbetrieb gab es neben dem Hauptgeschäft noch drei Filialen. Da es vor zwanzig Jahren noch kein Kassensystem wie heute gab, reichte natürlich auch die Kassensoftware nicht aus, um die Kassen miteinander zu vernetzen. Somit konnte auch nicht von zentraler Stelle aus auf Daten in der Kassensoftware jeder Kasse zugegriffen werden. Jeder Laden musste täglich separat mit der vorhandenen Registrierkasse abgerechnet werden. Das war für den Chef natürlich ein erheblicher Zeitaufwand, da er eben auch täglich die Geschäfte aufsuchen musste, um die Umsätze abzuholen. Mit einem modernen Kassensystem ist das heute kein Problem mehr. So können auch schon recht kleine Betriebe mit einem Hauptgeschäft und einer Filiale ein Kassensystem nutzen. Die Mitarbeiterinnen fahren an der POS-Kasse am Abend die Abrechnung mit der Kassensoftware und zählen zur Überprüfung die Einnahmen des Tages, die dann in einer Geldbombe in der nächsterreichbaren Filiale einer Bank im Nachttresor abgelegt werden können. Für das vorhandene Wechselgeld im Geschäft kann in den Räumen ein Tresor installiert werden, wo während der Ladenschlusszeiten die Wechselgelder verwahrt werden. Der Beleg über die Kassenabrechnung kann ebenfalls im Tresor hinterlegt werden, bis am nächsten Morgen die Warenlieferung kommt und der Fahrer den Beleg dann mit zum Hauptgeschäft nehmen kann. Bereits abends kann der Betriebsinhaber über die Kassensoftware des Kassensystems die Tagesumsätze einsehen. In jedem Fall wird auf diese Weise ein erheblicher Zeitaufwand für Wege gespart. Über kurz oder lang wird die gute alte Registrierkasse, wie wir sie seit über zwanzig Jahren kennen, wohl nicht mehr präsent sein. Schließlich bieten Kassenhersteller immer leistungsstärkere Kassensysteme und Netzwerkkassen an, deren Kassensoftware die sogenannten Kinderkrankheiten von Elektrogeräten und Softwareproblemen gut überstanden haben. Die Datensicherheit ist auch für die bargeldlose Zahlung gewährleistet, die Anwenderfreundlichkeit ist bemerkenswert. Selbst Mitarbeiter in Minijobs, die nicht so häufig ihren Dienst tun, haben keine Nutzungsprobleme nach einer guten Einarbeitung am Kassensystem. Und auch das Design der Endgeräte ist ergonomischen Richtlinien angepasst und trotzdem nett anzusehen. Touchscreen-Bildschirme erleichtern die Erfassung ebenso wie mobile und stationäre Scanner. Auch ist an den Kassen Plätzen in Supermärkten häufig eine Waage installiert, die loses Obst und Gemüse auswiegt und nach Eingabe der Artikelnummer über die Tastatur Artikelnamen, Grundpreis, Gewicht, Gesamtpreis und Steuerbeträge auf dem Beleg ausweisen wird.
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