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Artikel-Schlagworte: „Kassensystem“

Kassensysteme mit speziellen Funktionen für den Textileinzelhandel

Mittlerweile gibt es immer mehr die auf bestimme Branchen abgestimmt sind. Auch der Textileinzelhandel kann von diesen individuellen Branchenlösungen profitieren. So ist es doch sicher für jeden Unternehmer interessant, zu wissen, welche Kleidungsstücke von welchem Lieferanten die Renner in ihrem Sortiment sind. Denn mit diesen verdienen Sie gutes Geld, während die so genannten Ladenhüter nur Lagerplatz verschwenden und möglicherweise am Ende der Saison mit Rabatten verschleudert werden, so dass man nur draufzahlt. Ein modernes Kassensystem liefert die nötigen Daten aus den Umsätzen, erfasst entweder durch Eingabe der Artikelnummer am Terminal oder über praktische Scanner direkt eingelesen. Übertragen in das branchenorientierte Warenwirtschaftssystem liefern sie so die Auswertungen, die für den Textilunternehmer nötige Transparenz seines Geschäftes darstellen. Wichtig ist dabei eine komfortable Verwaltung der Stammdaten, Wareneingangskontrolle mit Rechnungsabgleich, EK-Wert Verschlüsselung, Saisonverwaltung, Retourenerfassung, mehrere Preisebenen, Größenraster und vieles mehr. Das Kassensystem im Geschäft erfasst alle Verkäufe, überträgt die Daten in das Warenwirtschaftsprogramm und auch in Buchhaltungsprogramme. Die Statistiken helfen dem Unternehmer, seine betriebswirtschaftlichen Ergebnisse ständig im Auge zu halten und gegebenenfalls sofort zu reagieren. Sehr sinnvoll ist es gerade auch im Textileinzelhandel, wenn über das eine Kundenverwaltung, am besten gleich mit Kundenkarte und Bonussystem gesteuert werden kann. So wird dargestellt, welcher Kunde zum Beispiel hauptsächlich reduzierte Ware kauft, von welchem Lieferanten, welcher Umsatz in welchem Zeitraum von diesem Kunden getätigt wurde und wer schon lange nichts mehr gekauft hat. Wenn das verbunden wird mit einem Serienbriefprogramm, können über die aus dem gelieferten Daten an bestimmte Kunden ganz gezielt Briefe verschickt werden, die diese zu einem Besuch im Laden und vielleicht gar zum Kaufen anregen. Kundenbindungssysteme mit Kundenkarten bringen immer mehr Erfolg. Wenn Sie ein einsetzen, dass mit einem neuartigen Thermodrucker arbeitet, können Sie Kundenkarten sogar ständig mit den neuen Punkteständen und aktueller Werbung bedrucken. Das ist aktueller als die bekannten, dicken Plastik Paybackkarten. Sehr wichtig im Textileinzelhandel ist natürlich auch der komfortable Etikettendruck für die Kleidungsstücke. Auch dieser sollte mit Hilfe der Kassensysteme steuerbar sein. Solche hochtechnischen und die passende Software sollten mit Hilfe kompetenter Beratung durch den Fachhändler individuell an die Bedürfnisse des Textilgeschäftes angepasst und eingerichtet werden. So kann es sich um ein einzelnes Geschäft an einem einzelnen Standort oder auch um Filialen handeln, die durch die vernetzt werden sollen. Eine Auswertung der aus allen Filialen zusamengefassten Daten aus jede dort befindlichen , gibt die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse sehr aussagekräftig wieder. Da darf natürlich kein Ausfall der vorkommen. Die immer beliebter werdende Fernwartung ist daher ein ebenfalls sehr wichtiger Entscheidungsfaktor für die Anschaffung bestimmter Kassensysteme oder Software. Noch immer ist es Gang und Gäbe bei kleinen Textilgeschäften, nur mit einem einfachen die reinen Umsätze zu registrieren. Ein Warenwirtschaftsprogramm macht aus diesen erfassten Daten erst verwertbare und aussagekräftige Informationen, die bei betriebswirtschaftlichen Entscheidungen helfen können.

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Registrierkassen im Schreibwarenhandel

Ein Schreibwarenladen hat heutzutage ein riesiges Sortiment an verschiedensten Waren. Da braucht man eine Registrierkasse, um hier noch den Überblick zu behalten. Mit einer kann man Warengruppen anlegen und so die vielen Artikel in überschaubare Kategorien einordnen. Darauf aufbauend kann man dann mit einer durch leichte Programmierung die Tasten belegen. So kann das Personal dann schnell die richtigen Tasten auf der finden und muss nicht für jeden Artikel die Artikelnummer oder den Preis eingeben. Auch das mühsame ausrechnen der Preise wird von der erledigt. Rechenfehler sind mit unmöglich, so ist gewährleistet, dass immer richtig abgerechnet wird. Die Einarbeitung an solchen dauert in der Regel auch nicht sehr lange, da die Registrierkassen nur die notwendigen Funktionen bieten. Daher sind sie recht übersichtlich und einfach zu bedienen. Neues Personal muss sich dann nicht so viel auf einmal merken, um mit der arbeiten zu können. Außerdem werden so Fehler vermieden, da die Tasten bei meist klar aufgeteilt sind und farblich abgesetzt werden können. Damit es keine Missverständnisse gibt, können mit zusätzlichen Modulen wie Kundendisplays ausgerüstet werden. So sieht der Kunde den Preis und kann diesen dann anhand des auf Wunsch von der druckbaren Kassenbelegs nochmal überprüfen. Um am Ende des Tages einen Überblick zu bekommen, wie viel Umsatz erzielt wurde, kann man mit auch Tagesabrechnungen einsehen. Man kann anhand dieser dann auch stündlich sehen wie viel Umsatz zu bestimmten Uhrzeiten gemacht wurde. Das hilft zum Beispiel bei der Personaleinteilung oder bei der Entscheidung der Öffnungszeiten, da man anhand der Daten die die liefert, sehen kann wann man den meisten Kundenverkehr hat. Bei einem Schreibwarenladen herrscht zwar in der Regel keine bestimmte Stoßzeit, aber dennoch kann eine dabei helfen, einen Überblick zu bekommen wann der meiste Umsatz erzielt wird. Mit integrierter Warenwirtschaft kann man mit einer Registrierkasse außerdem das Lager jederzeit und schnell überprüfen. Man muss also nicht jedes Mal den gesamten Lagerbestand zählen, sondern kann bequem vom Kassenplatz aus sehen, wie viel Ware noch auf Lager ist und kann bei Bedarf nachbestellen. gibt es heutzutage sogar mit Touch Screens, die es noch viel einfacher machen die Tasten sinnvoll anzuordnen und zu beschriften. Bei Bedarf kann man die so in kürzester Zeit auf neue Artikel umstellen. Da die heute nicht mehr so groß sind, finden sie fast überall Platz. Auch beim Preis können noch heute punkten. Sie sind erheblich günstiger als und bieten dabei so ziemlich die gleichen Grundfunktionen. Die heutigen können eine Vielzahl von Artikeln und Warengruppen speichern und schnell darauf zugreifen und auch deren Stückzahlen können von einer anzeigt werden. In einem Schreibwarengeschäft hat man nicht unbedingt viel Platz am Kassenplatz. gibt es in den unterschiedlichsten Größen und Formen und können an jeden Platz angepasst werden. So gibt es auch , die unter dem Tisch verschwinden können, an einer Wand angebracht werden können oder im Bildschirm integriert sind. Man kann also aus einer Vielzahl von Registrierkassen Modellen das richtige für den eigenen Betrieb auswählen und kann dieses dann noch mit zusätzlichen Modulen aufrüsten.

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Im Handel wird oft eine Registrierkasse genutzt

Im Handel gibt es zahllose Branchen, und wird überall mit einer Registrierkasse gearbeitet. In vielen kleinen Geschäften wie familiengeführten Bäckereien oder im Kiosk wird häufig eine älterer Bauart genutzt, wie sie zum Beispiel in den 1980’er Jahren das Maß aller Dinge im Bereich Kasse war. Diese wurden sogar bis weit in die 1990’er Jahre hinein auch in Supermärkten und anderen großen Filialkonzernen genutzt. Aber seit vielen Jahren sind besonders in Filialunternehmen Kassensysteme im Einsatz, die schon optisch nichts mehr mit der guten alten zu tun haben. Und auch die Anwendungsmöglichkeiten einer modernen sind sehr viel vielseitiger geworden. Jede auch noch so moderne , ob oder Netzwerkkasse, hat die Aufgabe, Verkäufe zu registrieren und zur Tagesabrechnung zusammenzufassen. Eine , wie sie im Einzelhandel vor rund zwanzig Jahren top-modern war, kann auch nicht viel mehr als das. Natürlich ist die Kassensoftware einer solchen so gut, dass verschiedene Artikel auch unterschiedlichen Warengruppen zugeordnet werden können. Und natürlich werden hiermit auch Netto-, Steuer- und Bruttobeträge bei der Abrechnung ebenso wie beim Verkaufsvorgang selbst ausgewiesen. Eine moderne kann aber bei weitem noch viel mehr als nur Verkäufe zu erfassen. Die Arbeitszeiten können über eine moderne Kassensoftware ebenso erfasst werden, wie auch die Dienstplanung für die Mitarbeiter über eine gute erfolgen kann. Auch wenn eine moderne in einem Geschäft als Einzelkasse genutzt wird, kann mit ihrer leistungsfähigen Kassensoftware auch das Bestellwesen getätigt werden. So kann beispielsweise ein Bäcker eine online-Verbindung zu einem Mehllieferanten seines Vertrauens halten und dann online mit Hilfe der modernen Kassensoftware eine regelmäßige Bestellung übermitteln. In Filialunternehmen, wie man es bei Lebensmitteldiscountern kennt, kann die Warenbestellung natürlich ebenfalls über eine an die Konzernzentrale übersendet werden. Da in dieser Unternehmensstruktur jede netzwerkfähig in ein unternehmensüberspannendes eingebunden ist, kann jede Filiale von einer beliebigen vor Ort installierten aus die Warenbestellung senden. Allerdings geschieht das tatsächlich eher selten von einem POS--Platz im Laden aus, als dass vielmehr im Backoffice-Bereich einer Filiale ein weiterer Zugang zum besteht von wo aus unter anderem das Bestellwesen der Filiale getätigt wird. Natürlich sieht in diesen Betrieben längst keine mehr wie eine herkömmliche aus. Da Netzwerkkassen in Supermärkten an den -Plätzen installiert sind, und diese ein völlig anderes Design haben, als die gute alte , werden diese auch nur noch genannt. Dabei handelt es sich hier im Prinzip auch um eine , nur dass diese modernen netzwerkfähig in ein eingebunden sind und viele weitere Arbeitsabläufe in einem Einzelhandelsbetrieb unterstützen und dadurch vereinfachen, was einiges an Kosten einspart.

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Kassensysteme an Tankstellen

Auch Tankstellen arbeiten mit einem der modernsten . Für Tankstellen und Tankstellenshops wurden Kassensysteme entsprechend der speziellen Bedürfnisse entwickelt. Jede Zapfsäule kann ebenso in die Kassensoftware der eingebunden werden, wie auch ein Tankautomat, Preistarnsparente, Füllstands-Messungen  und auch ein Videoüberwachungssystem. An Tankstellen kann nicht nur bar gezahlt werden. Auch Kartenlesegeräte können an das Zahlungsterminal angeschlossen werden, um bargeldlosen Zahlungen mit EC- und Kreditkarten zu unterstützen. Um Änderungen Karten- oder Kundendaten abgleichen zu können, können Tankstellen- über das Tankstellennetz mit der in Datenzentralen installierten Managersoftware kommunizieren. Warenwirtschaftsfunktionen in der Kassensoftware können den Ablauf einer Tankstelle zusätzlich unterstützen: Ermittlung des Rohgewinns sowohl der Treibstoffe als auch anderer verkaufter Waren über individuell definierbare Zeiträume, Umsatzinformationen der Umsätze einzelner Waren durch eine sogenannte Rennerliste. Auch das Bestellwesen ist mit der modernen Kassensoftware der an Tankstellen genutzten optimal unterstützt, weil die aus historischen Daten einen optimierten Bestellvorschlag erarbeiten. Die Waren werden über einem Barcode in die als Wareneingang eingepflegt und beim Verkauf ebenfalls über den Barcode als Warenausgang gegengerechnet. Dadurch ist ein ständig aktueller Warenbestand erkennbar. Inventuren sind jederzeit, auch während eines normalen Tagesgeschäfts möglich. Umfangreiche Rechtemanagements ermöglichen es, dass jeder Nutzer der tatsächlich die Informationen bekommt, die er benötigt, mehr nicht und weniger auch nicht. Sammellieferscheine oder auch einzelne bzw. Sammelrechnungen können vom Kunden elektronisch auf einem Sign-Pad unterschrieben und dann in der Kassensoftware der genutzten hinterlegt werden. So ist es möglich, dass ein Kunde an mehreren Tankstellen-Filialen tankt und von der zentralen Rechnungsstelle eine Sammelrechnung erhält. Auch kann an jeder Tankstelle ein gesonderter Sammellieferschein ausgedruckt werden. an Tankstellen können, um mit der Konzern- und Rechnungszentrale kommunizieren zu können, sowohl analoge als auch digitale und ISDN-Netze nutzen. In drei Varianten sind Tankstellen- zu bekommen, um optimal arbeiten zu können: die Grundausstattung der für Tankstellen ist ein Einplatz-System mit Warenwirtschafts- und Abrechnungsfunktion. Die nächste Ausführung ist zusätzlich mit einem separaten Back-Office-Paket ausgestattet. Mehrere Back-Office- und Kassenarbeitsplätze sind die Ausführung der für einen Tankstellenbetrieb, der über große Flächen und viele Zapfsäulen verfügt.

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Ein Kassensystem im Warenhaus

Anfang der Woche wurde von Einzelhandelsexperten erklärt, dass trotz des starken Wettbewerbs durch andere Vertriebsformen Warenhäusern in Deutschland nach wie vor eine profitable Zukunft bevorsteht, selbst wenn in den vergangenen Jahren der Marktanteil zurückgegangen ist. Warenhäuser sind effektiv ausgestattet, Abteilungen sind übersichtlich und frei zugänglich angeordnet. Es wird immer ein Kassensystem genutzt, womit alle Fachbereiche ihre Verkaufsdaten in die Kassen Software des Gesamtbetriebes übermitteln. Die Netzwerk kassen sind über Kabelverbindungen im gesamten Gebäude miteinander und mit der Backoffice-Software verbunden. Durch diese Verbindung ist es immer möglich nachzuvollziehen, welcher Mitarbeiter an welcher angemeldet ist. Da es der Warenhaus-Branche hierzulande nicht wirklich leicht fällt zu existieren und im harten Wettbewerb zu Shopping-Centern in den Innenstädten gegenübersteht, ist ein enormer Existenzkampf zu erkennen. Auch Einkaufspassagen an Bahnhöfen und Flughäfen, sowie vertikale Modehändler, Textildiscounter und das Internet stellen eine starke Konkurrenz für Warenhäuser dar. Hinzu kommen noch sehr hohe Mietkosten, insbesondere in guter City-Lage. Aber eben die Lage in Innenstädten ist für ein Warenhaus immens wichtig, um für Kunden ein attraktiver Anziehungspunkt zu sein. Eine zusätzliche Belastung stellt für Warenhäuser die Besteuerung der Mietzahlungen dar, die seit diesem Jahr mit der neu geltenden Steuerreform ansteht. Zwar haben auch andere Händler mit dieser zusätzlichen Steuerbelastung zu kämpfen. Aber Warenhäuser haben ja schon wegen der enormen Gebäudegröße erhebliche Mietaufwendungen, und entsprechend hoch fällt dann auch die Mietbesteuerung aus. In Anbetracht der momentanen Wirtschaftskrise wird gefordert, dass die Bundesregierung diese Steuerreform wieder zurücknimmt oder wenigstens deren Anwendung ruhen lässt. Sicher lässt sich so mancher Mehraufwand durch laufende Kosten wie Steuern, steigende Energiekosten und Personalkosten durch dahingehend wenigstens zum Teil abfedern, weil ein mit leistungsfähiger Kassensoftware auch im Einzelhandel viele betriebliche Abläufe vereinfacht und damit weniger Personaleinsatz nötig macht. Und da viele zusätzliche Anwendungen wie die Arbeitszeiterfassung, Dienst- und Urlaubsplanung sowie verschiedene Termin- und Warenbewegungskontrollen mit Kassensystemen möglich sind, können hierdurch Anschaffungen zusätzlicher Systeme, deren laufender Energieverbrauch und Wartungskosten, sowie der Aufwand manueller Bearbeitungen gespart werden, was wiederum zusätzliche Kosten spart. Aber es sind auch hier irgendwann Grenzen erreicht, wo eine weitere Kosteneinsparung und Aufwandsvermeidung nicht mehr möglich ist. Warenhäuser haben einen Marktanteil von weniger als 3,5 % des Einzelhandelsumsatzes, aber sie sind zentral bedeutend für die Innenstädte und deren Entwicklung. Darum sollten Städte und Kommunen den Bestand der Warenhäuser nicht noch durch zusätzliche und ausgedehnte Ansiedlungen von Einzelhändlern bedrohen. Die Warenhauslandschaft ist durchaus überlebensfähig und kann sich auch dauerhaft am Markt durchsetzen. Das machen nicht nur internationale Beispiele deutlich, sondern gerade auch viele Unternehmen hierzulande, die sich in einem dauernden Anpassungsablauf an veränderte Kundenbedürfnisse befinden. Aber auch diese Anpassung kann durch moderne und neue Entwicklungen in der Kassensoftware unterstützt werden. Kassenhersteller sind da gefragt, Entwicklungen voran zu treiben, damit der Einzelhandel und insbesondere die Warenhäuser noch effektiver arbeiten können. Schließlich sind Weiterentwicklungen immer nötig, da sich Anforderungen der Nutzer und auch rechtliche Vorschriften ständig weiterentwickeln.

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Jugendliche und arbeiten geht!

Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird oft vorgeworfen sie seien faul und hätten keine Lust zu arbeiten. Aber dieses Phänomen gibt es nicht nur in der jungen Generation, sondern in allen Generationen. Und die meisten jungen Leute sind, mancher mag es kaum glauben, bereit und in der Lage, zu arbeiten. Besagte Mitglieder der faulen Gruppe sind wirklich in der Minderheit, werden seitens der Medien lediglich immer wieder erwähnt. Aber von den fleißigen wird kaum bis gar nicht berichtet. Ich persönlich weiß nur von Jugendlichen zu berichten, die wirklich ihre Schule gut beendet haben und nun erfolgreich ihre Berufsausbildung absolvieren. Von zweien weiß ich, dass sie im Einzelhandel eine Ausbildung machen. Dort habe ich beobachtet, dass sie ihre Aufgaben gewissenhaft erledigen und auch an der jeweiligen Kasse sehr korrekt arbeiten. Ich halte die heutige junge Generation für überwiegend verlässlich und zuverlässig. Allein im vergangenen Jahr haben sich weit mehr als 58tausend Jugendliche allein für die Berufe Verkäufer/in und Kauffrau/-mann im Einzelhandel entschieden. Und weil besonders hier der Umgang mit Geld besondere Anforderungen stellt, muss jeder Mitarbeiter, auch Auszubildende vertrauenswürdig sein. Wer nicht mit , , oder Kassensystemen umzugehen weiß, ist auch für Berufe im Handel eher nicht geeignet. Denn die Arbeit an verschiedenen erfordert auch Flexibilität. Noch gibt es , wie man sie in den 1980′er Jahren als moderne hat beim Kassenhersteller kaufen können. An Netzwerkkassen und hat da wohl kaum noch jemand gedacht. Mit einer solchen umzugehen bedeutet konzentriert die Preise des Geschäfts zu kennen und über die Tastatur eingeben zu können. hingegen sind mit Scannern ausgerüstet, die die Barcodes auf Waren erkennen und die entsprechenden Daten aus einer Datenbank in der Kassensoftware zur Registrierung und Aufsummierung aufgreifen. Diese zu bedienen, erfordert nicht weniger leistungsstarke Konzentration. Besonders wichtig ist natürlich, dass die Kunden Wechselgeld korrekt zurück bekommen. Denn der Kunde soll sich einerseits nicht ärgern, und andererseits muss natürlich auch die Abrechnung stimmen. Wenn es Differenzen zwischen errechnetem Sollbestand und tatsächlichem Bargeldbestand gibt, kann möglicherweise der Kassierer oder die Kassiererin dafür haftbar gemacht werden. Gut ausgebildete und verantwortungsbewusste Mitarbeiter sind insbesondere im Einzelhandel sehr wichtig. Denn sie beraten die Kunden kompetent, gehen gut mit ihren Arbeitsmaterialien um und bedienen nach bestem Wissen und Gewissen die vorhandenen korrekt. Allerdings sind besonders und Netzwerkkassen zu mehr in der Lage, als nur zu kassieren. Mit leistungsfähiger Kassensoftware können sie die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter übernehmen, das betriebliche Bestellwesen des Einzelhandels unterstützen und auch das Inventurverfahren unterstützend mit bearbeiten. Eine kann als Kassensystem oder als Netzwerkkasse also nicht nur kassieren, viele betriebliche Arbeitsabläufe werden auch maßgeblich unterstützt und erleichtert. Das hilft nebenher auch erheblich Kosten einsparen.

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Verschiedene Branchen und Kassen im Einzelhandel

Der Einzelhandel setzt sich aus verschiedenen Branchen zusammen. Im Lebensmitteleinzel-handel gibt es noch Unterbranchen wie zum Beispiel die Bäckerei, die Fleischerei und Obst & Gemüse. Auch Milch und Milchprodukte sind Lebensmittel wie auch einige Getränke, beispielsweise Mineralwasser. Dann gibt es die Branche Bekleidung, die Herrenmoden, Damenmoden, Kindermoden und Vollsortimenter/Mischbetriebe umfasst. Der Schuheinzelhandel gehört nicht im engeren Sinne zur Bekleidung sondern wird als eigene Branche gewertet. Zu Papier- und Bucheinzelhandel werden Papier-, Schreibwaren- und Bürobedarfseinzelhandel sowie der Einzelhandel mit Büchern und Zeitschriften gezählt. Überall wird eine Kasse genutzt, um die Verkäufe zu registrieren und aufzurechnen. Je nach Geschäftsgröße und Umsatzvolumen reicht eine Registrierkasse aus, um die Aufsummierung der Verkäufe zu tätigen. Ich selbst habe in den 1980′er Jahren eine Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin gemacht. Im Ausbildungsbetrieb gab es neben dem Hauptgeschäft noch drei Filialen. Da es vor zwanzig Jahren noch kein Kassensystem wie heute gab, reichte natürlich auch die Kassensoftware nicht aus, um die miteinander zu vernetzen. Somit konnte auch nicht von zentraler Stelle aus auf Daten in der Kassensoftware jeder zugegriffen werden. Jeder Laden musste täglich separat mit der vorhandenen abgerechnet werden. Das war für den Chef natürlich ein erheblicher Zeitaufwand, da er eben auch täglich die Geschäfte aufsuchen musste, um die Umsätze abzuholen. Mit einem modernen ist das heute kein Problem mehr. So können auch schon recht kleine Betriebe mit einem Hauptgeschäft und einer Filiale ein nutzen. Die Mitarbeiterinnen fahren an der POS- am Abend die Abrechnung mit der Kassensoftware und zählen zur Überprüfung die Einnahmen des Tages, die dann in einer Geldbombe in der nächsterreichbaren Filiale einer Bank im Nachttresor abgelegt werden können. Für das vorhandene Wechselgeld im Geschäft kann in den Räumen ein Tresor installiert werden, wo während der Ladenschlusszeiten die Wechselgelder verwahrt werden. Der Beleg über die Kassenabrechnung kann ebenfalls im Tresor hinterlegt werden, bis am nächsten Morgen die Warenlieferung kommt und der Fahrer den Beleg dann mit zum Hauptgeschäft nehmen kann. Bereits abends kann der Betriebsinhaber über die Kassensoftware des Kassensystems die Tagesumsätze einsehen. In jedem Fall wird auf diese Weise ein erheblicher Zeitaufwand für Wege gespart. Über kurz oder lang wird die gute alte , wie wir sie seit über zwanzig Jahren kennen, wohl nicht mehr präsent sein. Schließlich bieten Kassenhersteller immer leistungsstärkere und Netzwerkkassen an, deren Kassensoftware die sogenannten Kinderkrankheiten von Elektrogeräten und Softwareproblemen gut überstanden haben. Die Datensicherheit ist auch für die bargeldlose Zahlung gewährleistet, die Anwenderfreundlichkeit ist bemerkenswert. Selbst Mitarbeiter in Minijobs, die nicht so häufig ihren Dienst tun, haben keine Nutzungsprobleme nach einer guten Einarbeitung am . Und auch das Design der Endgeräte ist ergonomischen Richtlinien angepasst und trotzdem nett anzusehen. Touchscreen-Bildschirme erleichtern die Erfassung ebenso wie mobile und stationäre Scanner. Auch ist an den Plätzen in Supermärkten häufig eine Waage installiert, die loses Obst und Gemüse auswiegt und nach Eingabe der Artikelnummer über die Tastatur Artikelnamen, Grundpreis, Gewicht, Gesamtpreis und Steuerbeträge auf dem Beleg ausweisen wird.

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Großhändler als Dienstleister

Etwa fünftausend Produkte werden jährlich allen von der Süßwarenindustrier als Neuerscheinung auf den Markt gebracht. In anderen Branchen ist eine ähnliche Innovationskraft zu sehen. Ein Lieferant für viele Bereiche des Einzelhandels. So können Tankstellen-Stores, Kioske, Tabak- & Zigarettengeschäfte, Getränkemärkte, Kaufhäuser und Lebensmittelmärkte ihre Waren dort beziehen wie auch Bäckereien, Kantinen oder Convenience-Shops. Vom Schokoriegel über gekühlte Getränke bis hin zu Sandwiches für zwischendurch wird ein umfangreiches Warenangebot bereitgestellt. Allein in Deutschland werden von diesem Großhändler rund siebenundsechzigtausend verschiedene Handelsgeschäfte beliefert. Auf ein großes Süßwarensortiment greifen überwiegend Bäckereien zurück, die damit einen zusätzlichen Umsatz erwirtschaften wollen. Klar, in Bäckereien die vielen losen Süßigkeiten betrachten und auch welche kaufen, das machen Kinder und Jugendliche schon seit Generationen. Dass diese jungen Kunden natürlich nicht darauf achten, ob sie an einer Registrierasse oder an einem ihren Einkauf bezahlen ist relativ klar. Ihnen ist wichtig, ihre Nervennahrung so schnell wie möglich ihr Eigen zu nennen. Als Erwachsener sieht man die Welt schon mit ganz anderen Augen. Da fragt man beim Bezahlen nach dem Kassenbon, damit zuhause noch nachgehalten werden kann, wo das Geld geblieben ist. Auch sollten Belege an der Kasse mitgenommen werden, wenn bargeldlos mit Karte gezahlt wurde. Denn hier sind auch die Bankdaten des Kunden vermerkt. Und wer leichtsinnig diesen Beleg im Mülleimer des Geschäfts entsorgt, geht ein sehr hohes Datenschutz-Risiko ein. Schließlich finden Unbefugte immer einen Zugang zu Bankkonten, wenn sie nur ausreichend Daten zur Verfügung haben. Aber zurück zum Großhandel in der Lebensmittelbranche. Convenience- und Tiefkühlprodukte, sowie Eis, Tabakwaren und Frischeprodukte werden von kleineren Geschäften gekauft die neben Back- und Fleischwaren auch ein Sortiment an anderen Grundartikeln des Alltags verkaufen. Und auch Supermärkte nehmen die Dienste der Großhändler regelmäßig in Anspruch. In Supermärkten findet man natürlich Markenartikel, Waren aus der eigenen Hausmarke und eben auch verschiedenen Artikel aus dem Sortiment des Großhandels. Supermarktkonzerne und Discounter beliefern ihre Filialen überwiegend mit eigenen Fahrzeugkolonnen aus deren eigenen zentralen Warenlagern. Die hier gelagerten Warensortimente sind auch in der Kassensoftware der genutzten Kassensysteme und Netzwerkkassen hinterlegt, damit beim Kassieren auf diese Daten zurückgegriffen werden kann. Allerdings sieht am im Supermarkt auch häufig, dass noch externe Großhändler bei einigen Filialen einige Produkte zusätzlich liefern. Aber auch hier sind zugehörige Daten im hinterlegt. Ich halte es sogar für wahrscheinlich, dass die Kassensoftware der Supermarkt so ausgestattet ist, dass Wareneingänge auch den entsprechenden Lieferanten zugeordnet ist und bei Rechungseingängen diese Daten kontrolliert werden können. Ob also ein eigener Fuhrpark der Supermärkte selbige versorg oder ein landesweit tätiger Großhändler auch regional kleinere Einzelhändler versorgt ist im Arbeitsablauf einer Kassensoftware nicht wirklich relevant, weil alle Daten von modernen Kassensystemen verarbeitet werden können und der Buchhaltung des Betriebes zur Verfügung stehen. Es könnte sich lediglich in der Höhe von Verkaufspreisen niederschlagen, welcher Transport- und Lieferweg für die Waren gewählt wird. Und selbst diese Differenzen können im Kassensystem des Supermarktes ebenso laufend aktuell gehalten werden, wie auch die Verkäuferin im Kiosk oder der Bäckerei den Überblick nicht verliert, auch wenn lediglich eine zur Überwachung der Verkäufe genutzt wird.

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Tarifverhandlungen im Einzelhandel

Für die Tarifrunde 2009 im Einzelhandel wird vom Arbeitnehmerverband eine Lohnerhöhung von fast 7 Prozent gefordert. Die Arbeitgeberseite meint dazu, dass man sich vielleicht einmal mit der momentanen Wirtschaftskrise und ihren Folgen für die Mitarbeiter des Einzelhandels hätte beschäftigen sollen. Die Arbeitnehmerseite hingegen hält die kräftige Lohnerhöhung für ein gutes “Konjunkturprogramm”. Wenn die Arbeitnehmer mehr Geld zur Verfügung haben, können sie auch mehr ausgeben. Das lässt vielerorts die klingeln. Ein Blick zurück in die jüngere Vergangenheit zeigt aber, dass enorme Erhöhungen der Bruttoentgelte in Deutschlands Wirtschaft die Umsatzlage im Einzelhandel nicht wirklich verbessert hat. Real betrachtet stagnieren die Einzelhandelsumsätze eigentlich schon seit Jahren. Der Einzelhandel hat zurückhaltende Tarifabschlüsse getätigt und damit selbst dafür gesorgt, dass das hohe Niveau der Beschäftigung sogar leicht gesteigert werden konnte. Währenddessen wurden auch in Hochkonjunkturzeiten in anderen Branchen mit höheren Tarifabschlüssen trotz Umsatzsteigerung Arbeitsplätze abgebaut. Die Arbeitgeber des Einzelhandels haben sich zum Ziel gesetzt, der Krise zum Trotz weiterhin die Arbeitsplatzsicherung fortzusetzen. Man will sich in diesem Punkt nicht entmutigen lassen. Zur Arbeitsplatzsicherung wird von anderer Stelle die Änderung des Kündigungsrechts gefordert. Das derzeitige Kündigungsrecht im Einzelhandel soll laut einer Studie enorme finanzielle Auswirkungen haben. Bestehende Regelungen würden jährlich einige Milliarden Euro pro Jahr kosten. In mittelständischen Unternehmen mit 11 bis 49 Mitarbeitern würde am häufigsten auf Neueinstellungen verzichtet. Auch würden hier die meisten Zeitarbeiter und befristeten Jobs entstehen. Außerdem soll in diesen Betrieben am ehesten auf risikoreiche Investitionen und Projekte verzichtet werden, wenn dafür neues Personal eingestellt werden müsste. Im Handel würden sicher mehr Mitarbeiter neu eingestellt, wenn man als Arbeitgeber die Sicherheit hätt, sich in wirtschaftlich schweren Zeiten wieder von ihnen trennen zu können. Schließlich sollen die Regelungen im Arbeitsrecht Arbeitgeber nicht entmutigen, Mitarbeiter einzustellen. Es sollte eher das Ziel sein, möglichst viele Arbeitsplätze zu schaffen. Von politscher Seite aus wurde betont, dass schon einige Änderungen getroffen wurden und damit flexible und unternehmerfreundliche Regelungen geschaffen worden sind. Aber Lohnerhöhung hin, Kündigungsschutz her: gerade im Einzelhandel muss auch investiert werden. Nicht nur in neue Arbeitsplätze. Auch die technische Ausstattung ist ständig auf dem neuesten Stand zu halten. Schon der -bereich ist enorm wichtig. Denn wenn hier gesetzliche Vorgaben geändert werden, muss auch die eines Einzelhändlers dem angepasst werden. Da halte ich es für ratsam, sich ständig zu informieren und ggf. bereits vor Inkrafttreten neuer Gesetze ein neues anzuschaffen oder die bestehende Kassensoftware zu aktualisieren. Auch die Kassensoftware von kann mit einem Update versehen werden. Also wäre es auch mit einer nicht zwingend nötig, eine neue anzuschaffen. Es sei denn, dass es ein so altes Gerät ist, dass ein Update für die Kassensoftware nicht mehr möglich ist. Aber da verhält es sich mit der Registrierkasse genauso wie mit einem Kassensystem und auch einer Netzwerkkasse.

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Datensicherheit mit Kassensystemen

Datensicherheit und Qualitätssicherung sind im Einzelhandel sehr wichtige Aspekte. Die Qualitätssicherung ist sicher recht aufwändig zu gewährleisten. Es müssen zunächst Standards definiert werden. Insbesondere in der Lebensmittelbranche sind da schon seitens der Gesetzgebung Vorgaben entwickelt und veröffentlicht. Die Lebensmittelüberwachung gestaltet sich leider schwierig, da auch im öffentlichen Dienst Personal eingespart wird. Dabei halte ich die Überwachung gerade hier für besonders wichtig. Allerdings die Betriebe sind natürlich auch eigenverantwortlich für die Einhaltung zuständig. Betriebe können natürlich über die Gesetzgebung hinaus die eigene Qualitätssicherung noch individuell erweitern. Und die Qualitätssicherung beschränkt sich ja nicht allein auf Lebensmittel. Auch die Ausstattung eines Geschäfts, die Warenpräsentation sowie die Mitarbeitermotivation gehören thematisch dazu. Um sich Stammkundschaft zu erarbeiten und diese zu halten ist es wichtig, dem Kunden gleichbleibende Qualität und Quantität zu bieten. Dies kann über die Kassensoftware des Kassensystems unterstützt werden. Ein spezielles PC-Programm kann an das angeschlossen werden und somit können alle Daten sowohl über den PC als auch über das genutzt werden. Neben der Qualitätssicherung ist im Einzelhandel aber auch die Datensicherheit sehr wichtig. Ein wichtiger Aspekt moderner Kassensoftware liegt neben einfacher Handhabung in der hohen Funktions- und Datensicherheit. Moderne Kassensysteme begründen diese Sicherheit darin, dass alle nötigen Vorgänge an der für POS-Aufgaben direkt an Ort und Stelle durchgeführt werden können. Es muss also nicht erst über Funk oder ein Netzwerk Datenverkehr mit einem im Hintergrund mitlaufenden Computer bzw. einer Datenbank hergestellt werden. Diese Datenerfassung der Waren muss nicht auf einen Bereich des Händlers beschränkt bleiben. Es können mehrere Abteilungen des Unternehmens eingebunden werden. Mit zugeordneten Modulen werden Warenmengen erfasst, ebenso Wareneingang und Warenausgang. Erst wenn alle wichtigen Funktionen beendet und in den zugehörigen Datenbanken und Statistiken hinterlegt und archiviert wurden, kann auch von der Buchhaltung oder der Geschäftsleitung über ein herkömmliches PC-Programm auf die Datenprotokolle zugegriffen werden. Dafür müssen und Computer natürlich miteinander verbunden sein. Das ist aber bei modernen Kassensystemen in aller Regel auch der Fall. So gut ausgestattete sind aber nicht in jedem Geschäft zu finden. Sie eignen sich eigentlich nur für Unternehmen mit mehreren Filialen und große Konzerne. Kleine Einzelhandelsgeschäfte die nur über einen Laden verfügen können ausreichend mit einer ausgestattet sein. Registrierkassen können zwar nicht so umfangreiche Aufgaben erfüllen wie ein . Aber sie genügen doch den allgemeinen und den gesetzlichen Anforderungen. Datensicherung muss und kann in kleinen Geschäften auf andere Weise erfolgen. Wenn man sich die Entwicklung von der einfachen bis hin zu modernen Kassensystemen ansieht, hat sich da technisch ebenso viel getan wie auf Verordnungsebene. Früher waren oft nur ein Fach für die Geldaufbewahrung und es wurden handschriftliche Notizen als Belege genutzt. Nach Erfindung der ersten gab es dann schon von der Kasse gedruckte Belege. Und die modernen sind in der Lage, die Verwaltung eines ganzen Betriebes zu unterstützen und erhebliche Arbeitserleichterungen zu schaffen.

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