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Artikel-Schlagworte: „Kassensysteme“

Großhändler als Dienstleister

Etwa fünftausend Produkte werden jährlich allen von der Süßwarenindustrier als Neuerscheinung auf den Markt gebracht. In anderen Branchen ist eine ähnliche Innovationskraft zu sehen. Ein Lieferant für viele Bereiche des Einzelhandels. So können Tankstellen-Stores, Kioske, Tabak- & Zigarettengeschäfte, Getränkemärkte, Kaufhäuser und Lebensmittelmärkte ihre Waren dort beziehen wie auch Bäckereien, Kantinen oder Convenience-Shops. Vom Schokoriegel über gekühlte Getränke bis hin zu Sandwiches für zwischendurch wird ein umfangreiches Warenangebot bereitgestellt. Allein in Deutschland werden von diesem Großhändler rund siebenundsechzigtausend verschiedene Handelsgeschäfte beliefert. Auf ein großes Süßwarensortiment greifen überwiegend Bäckereien zurück, die damit einen zusätzlichen Umsatz erwirtschaften wollen. Klar, in Bäckereien die vielen losen Süßigkeiten betrachten und auch welche kaufen, das machen Kinder und Jugendliche schon seit Generationen. Dass diese jungen Kunden natürlich nicht darauf achten, ob sie an einer Registrierasse oder an einem ihren Einkauf bezahlen ist relativ klar. Ihnen ist wichtig, ihre Nervennahrung so schnell wie möglich ihr Eigen zu nennen. Als Erwachsener sieht man die Welt schon mit ganz anderen Augen. Da fragt man beim Bezahlen nach dem Kassenbon, damit zuhause noch nachgehalten werden kann, wo das Geld geblieben ist. Auch sollten Belege an der Kasse mitgenommen werden, wenn bargeldlos mit Karte gezahlt wurde. Denn hier sind auch die Bankdaten des Kunden vermerkt. Und wer leichtsinnig diesen Beleg im Mülleimer des Geschäfts entsorgt, geht ein sehr hohes Datenschutz-Risiko ein. Schließlich finden Unbefugte immer einen Zugang zu Bankkonten, wenn sie nur ausreichend Daten zur Verfügung haben. Aber zurück zum Großhandel in der Lebensmittelbranche. Convenience- und Tiefkühlprodukte, sowie Eis, Tabakwaren und Frischeprodukte werden von kleineren Geschäften gekauft die neben Back- und Fleischwaren auch ein Sortiment an anderen Grundartikeln des Alltags verkaufen. Und auch Supermärkte nehmen die Dienste der Großhändler regelmäßig in Anspruch. In Supermärkten findet man natürlich Markenartikel, Waren aus der eigenen Hausmarke und eben auch verschiedenen Artikel aus dem Sortiment des Großhandels. Supermarktkonzerne und Discounter beliefern ihre Filialen überwiegend mit eigenen Fahrzeugkolonnen aus deren eigenen zentralen Warenlagern. Die hier gelagerten Warensortimente sind auch in der Kassensoftware der genutzten Kassensysteme und Netzwerkkassen hinterlegt, damit beim Kassieren auf diese Daten zurückgegriffen werden kann. Allerdings sieht am im Supermarkt auch häufig, dass noch externe Großhändler bei einigen Filialen einige Produkte zusätzlich liefern. Aber auch hier sind zugehörige Daten im hinterlegt. Ich halte es sogar für wahrscheinlich, dass die Kassensoftware der Supermarkt so ausgestattet ist, dass Wareneingänge auch den entsprechenden Lieferanten zugeordnet ist und bei Rechungseingängen diese Daten kontrolliert werden können. Ob also ein eigener Fuhrpark der Supermärkte selbige versorg oder ein landesweit tätiger Großhändler auch regional kleinere Einzelhändler versorgt ist im Arbeitsablauf einer Kassensoftware nicht wirklich relevant, weil alle Daten von modernen Kassensystemen verarbeitet werden können und der Buchhaltung des Betriebes zur Verfügung stehen. Es könnte sich lediglich in der Höhe von Verkaufspreisen niederschlagen, welcher Transport- und Lieferweg für die Waren gewählt wird. Und selbst diese Differenzen können im Kassensystem des Supermarktes ebenso laufend aktuell gehalten werden, wie auch die Verkäuferin im Kiosk oder der Bäckerei den Überblick nicht verliert, auch wenn lediglich eine zur Überwachung der Verkäufe genutzt wird.

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Tarifverhandlungen im Einzelhandel

Für die Tarifrunde 2009 im Einzelhandel wird vom Arbeitnehmerverband eine Lohnerhöhung von fast 7 Prozent gefordert. Die Arbeitgeberseite meint dazu, dass man sich vielleicht einmal mit der momentanen Wirtschaftskrise und ihren Folgen für die Mitarbeiter des Einzelhandels hätte beschäftigen sollen. Die Arbeitnehmerseite hingegen hält die kräftige Lohnerhöhung für ein gutes “Konjunkturprogramm”. Wenn die Arbeitnehmer mehr Geld zur Verfügung haben, können sie auch mehr ausgeben. Das lässt vielerorts die klingeln. Ein Blick zurück in die jüngere Vergangenheit zeigt aber, dass enorme Erhöhungen der Bruttoentgelte in Deutschlands Wirtschaft die Umsatzlage im Einzelhandel nicht wirklich verbessert hat. Real betrachtet stagnieren die Einzelhandelsumsätze eigentlich schon seit Jahren. Der Einzelhandel hat zurückhaltende Tarifabschlüsse getätigt und damit selbst dafür gesorgt, dass das hohe Niveau der Beschäftigung sogar leicht gesteigert werden konnte. Währenddessen wurden auch in Hochkonjunkturzeiten in anderen Branchen mit höheren Tarifabschlüssen trotz Umsatzsteigerung Arbeitsplätze abgebaut. Die Arbeitgeber des Einzelhandels haben sich zum Ziel gesetzt, der Krise zum Trotz weiterhin die Arbeitsplatzsicherung fortzusetzen. Man will sich in diesem Punkt nicht entmutigen lassen. Zur Arbeitsplatzsicherung wird von anderer Stelle die Änderung des Kündigungsrechts gefordert. Das derzeitige Kündigungsrecht im Einzelhandel soll laut einer Studie enorme finanzielle Auswirkungen haben. Bestehende Regelungen würden jährlich einige Milliarden Euro pro Jahr kosten. In mittelständischen Unternehmen mit 11 bis 49 Mitarbeitern würde am häufigsten auf Neueinstellungen verzichtet. Auch würden hier die meisten Zeitarbeiter und befristeten Jobs entstehen. Außerdem soll in diesen Betrieben am ehesten auf risikoreiche Investitionen und Projekte verzichtet werden, wenn dafür neues Personal eingestellt werden müsste. Im Handel würden sicher mehr Mitarbeiter neu eingestellt, wenn man als Arbeitgeber die Sicherheit hätt, sich in wirtschaftlich schweren Zeiten wieder von ihnen trennen zu können. Schließlich sollen die Regelungen im Arbeitsrecht Arbeitgeber nicht entmutigen, Mitarbeiter einzustellen. Es sollte eher das Ziel sein, möglichst viele Arbeitsplätze zu schaffen. Von politscher Seite aus wurde betont, dass schon einige Änderungen getroffen wurden und damit flexible und unternehmerfreundliche Regelungen geschaffen worden sind. Aber Lohnerhöhung hin, Kündigungsschutz her: gerade im Einzelhandel muss auch investiert werden. Nicht nur in neue Arbeitsplätze. Auch die technische Ausstattung ist ständig auf dem neuesten Stand zu halten. Schon der -bereich ist enorm wichtig. Denn wenn hier gesetzliche Vorgaben geändert werden, muss auch die eines Einzelhändlers dem angepasst werden. Da halte ich es für ratsam, sich ständig zu informieren und ggf. bereits vor Inkrafttreten neuer Gesetze ein neues anzuschaffen oder die bestehende Kassensoftware zu aktualisieren. Auch die Kassensoftware von kann mit einem Update versehen werden. Also wäre es auch mit einer nicht zwingend nötig, eine neue anzuschaffen. Es sei denn, dass es ein so altes Gerät ist, dass ein Update für die Kassensoftware nicht mehr möglich ist. Aber da verhält es sich mit der Registrierkasse genauso wie mit einem Kassensystem und auch einer Netzwerkkasse.

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Datensicherheit mit Kassensystemen

Datensicherheit und Qualitätssicherung sind im Einzelhandel sehr wichtige Aspekte. Die Qualitätssicherung ist sicher recht aufwändig zu gewährleisten. Es müssen zunächst Standards definiert werden. Insbesondere in der Lebensmittelbranche sind da schon seitens der Gesetzgebung Vorgaben entwickelt und veröffentlicht. Die Lebensmittelüberwachung gestaltet sich leider schwierig, da auch im öffentlichen Dienst Personal eingespart wird. Dabei halte ich die Überwachung gerade hier für besonders wichtig. Allerdings die Betriebe sind natürlich auch eigenverantwortlich für die Einhaltung zuständig. Betriebe können natürlich über die Gesetzgebung hinaus die eigene Qualitätssicherung noch individuell erweitern. Und die Qualitätssicherung beschränkt sich ja nicht allein auf Lebensmittel. Auch die Ausstattung eines Geschäfts, die Warenpräsentation sowie die Mitarbeitermotivation gehören thematisch dazu. Um sich Stammkundschaft zu erarbeiten und diese zu halten ist es wichtig, dem Kunden gleichbleibende Qualität und Quantität zu bieten. Dies kann über die Kassensoftware des Kassensystems unterstützt werden. Ein spezielles PC-Programm kann an das angeschlossen werden und somit können alle Daten sowohl über den PC als auch über das genutzt werden. Neben der Qualitätssicherung ist im Einzelhandel aber auch die Datensicherheit sehr wichtig. Ein wichtiger Aspekt moderner Kassensoftware liegt neben einfacher Handhabung in der hohen Funktions- und Datensicherheit. Moderne Kassensysteme begründen diese Sicherheit darin, dass alle nötigen Vorgänge an der für POS-Aufgaben direkt an Ort und Stelle durchgeführt werden können. Es muss also nicht erst über Funk oder ein Netzwerk Datenverkehr mit einem im Hintergrund mitlaufenden Computer bzw. einer Datenbank hergestellt werden. Diese Datenerfassung der Waren muss nicht auf einen Bereich des Händlers beschränkt bleiben. Es können mehrere Abteilungen des Unternehmens eingebunden werden. Mit zugeordneten Modulen werden Warenmengen erfasst, ebenso Wareneingang und Warenausgang. Erst wenn alle wichtigen Funktionen beendet und in den zugehörigen Datenbanken und Statistiken hinterlegt und archiviert wurden, kann auch von der Buchhaltung oder der Geschäftsleitung über ein herkömmliches PC-Programm auf die Datenprotokolle zugegriffen werden. Dafür müssen und Computer natürlich miteinander verbunden sein. Das ist aber bei modernen Kassensystemen in aller Regel auch der Fall. So gut ausgestattete sind aber nicht in jedem Geschäft zu finden. Sie eignen sich eigentlich nur für Unternehmen mit mehreren Filialen und große Konzerne. Kleine Einzelhandelsgeschäfte die nur über einen Laden verfügen können ausreichend mit einer ausgestattet sein. Registrierkassen können zwar nicht so umfangreiche Aufgaben erfüllen wie ein . Aber sie genügen doch den allgemeinen und den gesetzlichen Anforderungen. Datensicherung muss und kann in kleinen Geschäften auf andere Weise erfolgen. Wenn man sich die Entwicklung von der einfachen bis hin zu modernen Kassensystemen ansieht, hat sich da technisch ebenso viel getan wie auf Verordnungsebene. Früher waren oft nur ein Fach für die Geldaufbewahrung und es wurden handschriftliche Notizen als Belege genutzt. Nach Erfindung der ersten gab es dann schon von der Kasse gedruckte Belege. Und die modernen sind in der Lage, die Verwaltung eines ganzen Betriebes zu unterstützen und erhebliche Arbeitserleichterungen zu schaffen.

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Konjunkturschwäche im Einzelhandel?

Preiswert sein heißt die Devise. Aber zu preiswert senkt dann doch den Gewinn. Unter Einkaufspreis verkaufen ging wohl eine Weile lang gut - vor allem, wenn nicht das ganze Sortiment unter Preis verschleudert wird sondern auch einige Produkte mit Gewinn veräußert werden. Allerdings scheint die Rechnung beim weltweit größten Einzelhandels- Discounter nicht so ganz aufgegangen zu sein. Zum Geschäftsjahresende hin werden die erwarteten Gewinne doch niedriger benannt als bisher. Dennoch wird auf Konzernebene keine Panik ausbrechen, nur weil die Gewinne niedriger ausfallen als angenommen. Denn die gerät noch nicht ins minus. Die Aktien des Unternehmens sind kürzlich höher im Wert gewesen als von Börsenprofis vorausgesagt. Wenn da nicht der Umsatzrückgang auf der einen Seite das nicht zu verachtende Plus auf der anderen Seite aufwiegt, vielleicht sogar übertrifft, dürfte es keine Krise auf Konzernebene geben. Denn preiswert einkaufen wollen die Menschen immer. Oft müssen sie sogar auf die Preise achten, da ihr monatliches Budget es nicht anders zuläßt. Auch im Bereich des Einzelhandels- Disconters wird es modernste Kassensystem geben, die konzernweit in vielerlei Richtungen vernetzt sind. Lokal ins jeweilige Warenlager, von dort ins Zentrallager um Waren zu ordern. Auch auf lokalter Ebene wird es Vernetzungen geben, die die Personalplanung unterstützen. In jedem Fall werden die einzelnen Filialen mit der Unternehmenszentrale vernetzt sein, weil täglich die Kassen -abrechungen und die jeweiligen Umsätze nicht nur statistisch zu erfassen sind, sondern auch unternehmerisches Weiterdenken und -planen erst ermöglicht. Und unternehmerisches Handeln setzt Kenntnisse über die jeweiligen Zustände der Filialen voraus. Bei Nutzung von Registrierkassen, die nicht miteinander verbunden sind, bedeutet diese Kenntnissnhame erheblich mehr Zeitaufwand. Allerdings ist es üblich, dass die Geschäftsleitung Kenntnis über die regelmäßigen Umsätze bekommt. Zumindest in monatlichen Zyklen ist es sinnvoll, seitens der Unternehmensführung Einblick in die Geschäftszahlen zu nehmen um frühzeitig Verbesserungen auszuführen beziehungsweise um Negativentwicklungen vorzubeugen und gegenzusteuern. Modernste Kommunikationseinrichtungen sind da mehr als hlifreich. Die Postkutsche würde zu spät kommen. Darum sind Internet, Telefon und untereinander sowie mit der Konzernzentrale vernetzte Kassensystem unabdingbar, aber eben auch sehr komfortabel. Denn es kann sofort auf sämtliche Veränderungen reagiert werden.  Das Verhältnis zwischen preiswert sein, Innovation, Neuerungen, Arbeitsplatzerhaltung und so weiter muss stimmen. Da nutzt es nichts, dass die Geschäftsleitung gewinnorientiert denkt. Denn wenn nur ein Störfaktor im System des Unternehmens auftaucht oder gar zu groß wird, dann ist die Krise vorherzusehen. Neueste Kassensysteme mitsamt modernster Software nutzen da nichts, wenn die Unternehmenspolitik nicht stimmt. Aber dazu ist es ja im großen und ganzen noch nicht gekommen. Prima. Dennoch steuern wir derzeit geradewegs in Richtung einer wirtschaftlichen Katastrophe. Der Aufschwung macht momentan eine Vollbremsung, die wahrscheinlich sogar in einer Rezession endet. Die werden wir wohl schon im kommenden Jahr zu spürenbekommen. Und dann wird weder im Einzelhandel noch in der Dienstleistung die Kasse stimmen; beim Endverbraucher schon gar nicht. Der ist am Ende gar der Leidtragende.

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Einzelhandel unzufrieden

Kunden und Einzelhändler sind nicht gut gelaunt. Und vielleicht auch nicht gut aufeinander zu sprechen. Mancher Kunde fühlt sich bedrängt vom offensiven Verhalten der Einzelhändler. Übermotivierte Beratung wird als aufdringlich empfunden. Stattdessen wollen immer mehr Kunden dem Stress des realen Einkaufs und der Fülle in den Städten entgehen und ziehen sich ebenso gern ins Internet zurück, um dort ihre Einkäufe von Waren und Dienstleistungen zu “tätigen”. Allerdings entgeht ihnen - denke ich - das gute Gefühl des “an der Kasse stehens”. Im Kassenbereich des Handels findet Kommunikation statt. Wenigstens zwischen Verkäufer/-in und Kunde zu dem Thema des Preises der gekauften Ware. Hier muss kein unangenehm empfundenes Beratungsgespräch mehr stattfinden. Außerdem kann man, zumindest wenn es beim Wochenendeinkauf im Supermarkt richtig voll ist, an der mit mehr oder weniger fremden Leuten ins Gespräch kommen oder gute Freunde und Bekannte treffen und Sozialkontakte pflegen. Und wenn man sich vielleicht nur darüber unterhält, dass im Supermarkt ein neues Kassensystem angeschafft wurde. Vermutet wird aber auch der Wunsch von Kunden, unbekannt zu bleiben und nicht von Personal im Laden durch gutgemeinte Beratung beeinflusst zu werden. Sie möchten sich lieber “in Ruhe” Informationen besorgen um vergleichen und sich dann entscheiden zu können. Außerdem wollen die Internet-Käufer nicht auf das Gefühl verzichten, autonom zu entscheiden und dabei selbst Entscheidungen zu treffen. Mancher Kunde empfindet beim Online-Kauf ein stärkeres Gefühl der Handlungsfreiheit und damit verbunden eine sicherer Verhandlungsposition. Der Kontakt zum Verkaufspersonal im Kassenbereich wird hier nicht besonders oder sogar überhaupt nicht vermisst. Die schlichte Lust am Einkauf nimmt online eine eher zweitrangige Position ein. Für Handelsketten und auch den Einzelhandel an sich ist dies eine durchaus schwierige Entwicklung. In aller Regel kann mit den Preisen, wie sie im Internetgeschäft möglich sind, nicht zurechtkommen und Verluste einfahren würden. Die werden mittelfristig in der statistischen Abrechnungsübersicht von Registrierkassen, und Kassensystemen sichtbar. Von aufdringlicher Beratung verschreckte Kunden legen online großen Wert auf übersichtlich strukturierte Websites und Anwendungsfreundlichkeit. Auch der Kontakt an der , der Bezahlvorgang im herkömmlichen Sinne ist vielleicht nicht unbedingt erwünscht. Offensives Gegenübertreten seitens der online-Verkäufer ist auch hier wenig beliebt. Die im allgemeinen noch positive Umsatzsituation im Einzelhandel täuscht nicht darüber hinweg, dass mehr und häufiger Umsatzrückgang zu erwarten ist. Schon die mittelfristige Gewinnerwartung wird immer bedenklicher betrachtet. Viele Einzelhändler rechnen schon damit, dass der Umsatz stagniert. Manch einer hat da vielleicht schon nicht oder sogar nicht mehr den Mut zu Investitionen und denkt über den Nutzen einer neuen nach, wenn die Kunden weg bleiben. Steigende Energie- und Personalkosten machen es außerdem schwierig, noch zu investieren. Obwohl es Sinn machen könnte, zum Beispiel in neue zu investieren, schrecken viele Einzelhändler davor zurück, was bei sinkender Gewinnerwartung nicht verwundert. Aber dennoch ist es wichtig und in aller Regel auch sinnvoll, gerade in schweren Zeiten zu investieren. Privatkonsumenten sind in letzter Zeit sehr vorsichtig und zurückhaltend geworden, größere Anschaffungen zu tätigen, selbst wenn diese inzwischen eine gewisse Dringlichkeit erreicht haben. Bei der derzeitigen Einkommens- und Preisentwicklungserwartung haben viele Verbrauch schlicht Angst, ihr Geld auszugeben. Es lebe der gute alte Sparstrumpf? Das wollen wir nicht hoffen. Denn dann entwickelt es sich möglicherweis noch stärker in die Richtung, die keine Wirtschaft gut verträgt. Neue Investitionen - privat oder im Einzelhandel - sind derzeit also äußerst schwierig. Dabei würden beispielsweise neu dem Handel durchaus wieder Kosten einsparen. Neueste Geräte verbrauchen weniger Netzleistung, Strom sparen ist angesagt. Auch die Vernetzung der mit der Lagerhaltung und der Buchhaltung erspart so manchen Arbeitsschritt - also Personalkosten. Trotz des doch sehr vorsichtigen Konsumverhaltens der Verbraucher sollten Händler Mut beweisen und Flagge zeigen in die Richtung, dass es wieder voran geht.

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Sinkende Rohstoffpreise

Die Rohstoffpreise sinken - an den Börsen ebenso wie für die Produzenten. Und das seit Monaten.Durch sinkende Agrarrohstoff-Preise sehen sich zum Beispiel Bäcker im Vorteil. Sie beziehen die Getreideprodukte günstiger als bisher, senken aber nicht die Preise gegenüber dem Endverbraucher. Ihr finanzieller Ertrag steigt. Das macht sich natürlich auch in der Abrechung der Registrierkasse bemerkbar, zumindest in der statistischen Übersicht. Durch diese Mehreinnahmen können Händler natürlich Investitionen, z.B. in neue Kassen und Kassensysteme - vielleicht auch neue Lasdeneinrichtungen - schneller durchführen. Das wiederum fördert Kundenbindung. Denn neue Einrichtungen lassen die Kunden sich wohlfühlen und dann gern wiederkommen.

Börsenmitarbeiter im Bereich der Rohstoff-Märkte sehen sinkende Preise als schlechte Nachricht, da sie entsprechend ihres geringeren Umsatzes auch geringere Provisionen bekommen.

Allerdings machen sich zum Beispiel die beinahe halbierten Getreidepreise nicht für den Verbraucher bemerkbar. Denn leider sind die beinahe halbierten Getreidepreise noch nicht bei den Preisen für Mehl, Brot, Nudeln und so weiter angekommen. Das wird aber von Verbraucherschützern gefordert. Vielleicht, weil die Realeinkommen bei vielen Arbeitnehmern, besonders aber bei von Arbeitslosigkeit betroffenen Leistungsempfängern, nicht ausreichend der Preissteigerung entsprechend entwickelt haben.
Im Gegenzug argumentiert die Branche, abzuwarten und dem Wettbewerb zu vertrauen.

So hat der Weizenpreis von Frühjahr bis Herbst 2008 um etwa 60% nachgelassen. Vermutlich gibt es verschieden Gründe für den Preisverfall. Zum Beispiel könnten rezessionsbendingt sinkende Rohtstoffwerte, die Suche nach alternativen Energien, gute Ernteerträge oder auch der Ausstieg von Investoren aus dem Rohstoffmarkt Zündstoff für den Preisverfall sein. Diese sinkenden Preise machen sich besonders in der der Ezeugern bemerkbar,
Doch trotz sinkender Rohstoffpreise steigen die Endverbraucher-Preise weiter - wenn auch nicht ganz so stark wie bei stagnierenden oder steigenden Rohstoffpreisen, sondern in moderater Art und Weise. Natürlich stehen der Preisverfall einerseits und der stagnierende Enbverbraucherpreis andererseits in arger Konkurrenz zueinander. Der Produzent von Rohstoffen büßt durch immer niedrigere Preise an Einkommen ein, der Verbraucher möchte - möglicherweise berechtigt wegen geringen Einkommens - beim Einkauf sparen. Sicherlich sind speziell bei Lebensmitteln die Preise in den letzten Jahren “unter dem Niveau” gestiegen und haben allenfalls gereicht, maximal die Inflationsrate zu erreichen. Nun ist in der Lebensmittelbranche preislicher Nachholbedarf zu decken, um auch andere sehr viel höher anfallende Kosten wie Löhne, Ladenmieten und so weiter einigermaßen zu decken. Dies würde außerdem der Forschung und Entwicklung genauso zugute kommen wie dem Arbeitsplatzerhalt.

Währenddessen findet an der Agrarrohstoff-Börse beinahe ein “Ausverkauf” statt. Ein Grund hierfür kann sein, dass extrem ertragreiche Ernten auch verkauft und verbraucht werden müssen, bevor die Ware verdirbt. Schließlich kommen zusätzlich auch in absehbarer Zeit die nächsten Ernteerträge auf den Markt. Also wird viel und immer günstiger verkauft - der Preis sinkt.
Allerdings würde sich der Endverbraucherpreis im Laufe der Zeit der Inflation ebenso anpassen wie den sinkenden Rohstoffpreisen.
Letzten Endes ist es der Verbraucher, der die Preispolitik genauso auszubaden hat, wie die Entwicklung an den Rohstoffmärkten.
Der Verbraucher ist der Leittragende in dieser Art der “Nahrungskette”, machtlos und wütend. Den Preis zahlt er aber doch.

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Datenschutz - Gesetzgebung und Eigenverantwortung

Internetnutzer können demnächst Freunde per Handyortung über das Internet aufspüren. Der Anbieter findet es spaßig, Datenschützer schlagen Alarm. Schon die drei Skandale aus großen deutschen Unternehmen ließen alle aufhorchen. Bei Lidl wurden Mitarbeiter mit Kameras überwacht, im Kassenbereich konnten sich nicht einmal die Kunden dagegen wehren. Bei der Telekom gab es ein großes Tamtam um gestohlene Kundendaten. Das war 2006. In 2008 kam dann noch hinzu, dass Verbindungsdaten von leitenden Mitarbeitern heimlich auf Kontakte zu Journalisten überprüft wurde. Und bei der Bahn wurden beinahe alle Mitarbeiter unter Generalverdacht gestellt und auf Korruptionsverdacht überprüft. In allen drei Fällen wurden die Mitarbeiter nicht informiert. Dass das nicht in Ordnung ist, steht außer Frage. Gut, beim Telefonanschluss müssen Daten verarbeitet werden, damit Gebühren dem Kunden zugeordnet werden können. Da ist das Unternehmen gefragt, für Datensicherheit zu sorgen. Aber ansonsten ist jeder Verbraucher auch eigenverantwortlich in der Pflicht zu entscheiden, wem er welche Daten anvertraut. Die elektronische Datenerfassung der heutigen Zeit bringt es mit sich, dass man viele Annehmlichkeiten der Technik als Arbeitserleichterung und Organisationshilfe weiträumig positiv nutzen kann. So werden zum Beispiel im Bereich Einzelhandel in den Supermärkten teilweise schon per Transponder oder mit modernen elektronischen Kassensystemen eine Vielzahl von Verkaufsprodukten erfasst, gebündelt und verwaltet. Diese Bündelung ist im Bereich Lagerhaltung und Verwaltung durch die Kassensysteme ein großer Fortschritt. Weiterhin führt diese Bündelung von gesammelten Kassen bons aber auch zu einer durchsichtigen Verbraucherstruktur. Auch der Vorteil über die beliebten Payback-Punkte kann zu einem gläsernen Kunden im negativen Fall führen. Die High Tech sind hier der Datenlieferant für Computerdatenbanken. Viele Unternehmen des Einzelhandels sind hier gerne angeschlossen um ihren Kunden interessante Vorteilspakete zu bieten, was natürlich auch im Hinblick von Stammkundenbindung geschieht. Objektiv gesehen und vertrauensvoll behandelt werden so mittels und Einkaufsbon Vorteile auf beiden Seiten geschaffen. Das Unternehmen gewinnt mehr Stammkunden, und der Verbraucher erhält attraktive Preisnachlässe und Vorteilsboni. Natürlich sind die Unternehmen daran interessiert, ihre Käuferschicht mit einem optimierten Angebot zielsicher mit geringem Aufwand auf den Punkt genau bedienen zu können. Dazu werden die Daten aus dem per Netzwerk gebündelt und natürlich auch analysiert. So weit so gut. Wenn aber missbräuchlich mit den Daten umgegangen wird und somit einseitig und ungefragt Nutzen gezogen wird, im weiteren Verlauf dann sogar aus Adressdaten für gewisse Kundenschichten, zum Beispiel Seniorenbedarf, Babyartikel usw., unerlaubt Kapital geschlagen wird, dann ist die segensreiche Technik der modernen oder wie oben bereits erwähnt die moderne Handytechnik zum Überwachungsinstrument degradiert. Da fällt einem doch der alte Spruch ein: Mit einem Messer kannst du Obst teilen, oder ein Brot streichen. Mit einem Messer kannst du jemanden verletzen oder gar töten. Mit dem Handy kann man bei einem Verkehrsunfall oder einem Naturunglück geortet werden. Man kann aber auch damit auf Abwegen erwischt werden. Ein modernes hilft dem Supermarkt frische Waren gezielt zu ordern oder in schlechten Händen …, sie wissen schon.

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Energiebilanz und Übergewicht

Dass nicht nur wir Deutschen zu dick sind, wissen wir nicht erst seit gestern. Aber woher das kommt, darüber gab es bisher vielerlei Erklärungen. Nun will eine Studie herausgefunden haben, dass das in der Evolution begründet ist. Hirn meldet Hunger, also essen wir. Nur essen energiemäßig soviel wie unsere Vorfahren, haben aber nicht in dem Ausmaß Zeit und Gelegenheit, die aufgenommene Energie wieder abzubauen. Also kommt das Übergewicht. Es hat sich aber eine ganze Branche dahin entwickelt uns zu unterstützen, das kollektive Übergewicht wieder loszuwerden, nämlich die Sportbranche. Personaltrainer bieten ihre Dienste für Einzeltrainings ebenso an wie Sportstudios, wo man für sich oder in einer Gruppe gemeinsam trainieren kann. Auch der Einzelhandel bietet eine große Auswahl an Sportartikeln an. Für jede Sportart gibt es passende Bekleidung, sofern nötig wird auch Zubehör (z. B. Squashschläger, Tennisbälle, usw.) angeboten. Auch Sporträder sind in vielen Varianten und für viele Körpergrößen angepasst zu bekommen. Hierfür würde ich aber ebenso gern zum Fahrradhändler meines Vertrauens gehen. Denn man kennt sich, und da bekomme ich dann nach bester Beratung ein wirklich gutes Fahrrad. Ob aber nun Fahrradhändler oder Sportfachgeschäft, und egal ob Fahrrad oder Sportkleidung: es muss gezahlt werden. Und dafür bieten sich Kassen, Registrierkassen und Kassen Systeme an. Ich weiß, dass der Fahrradhändler meines Vertrauens eine alte besitzt, die ihm als Aufbewahrungsort für das Bargeld dient. Belege für den Kunden und für seine Buchhaltung erstellt er am Computer. Im Sportfachgeschäft in unserer Stadt ist eine neuerer Bauart vorhanden. Es ist auch ein Kartenlesegerät für bargeldlosen Zahlungsverkehr vorhanden. Das Geschäft ist klein genug, als dass sich dort ein mit verschiedenen betrieblichen Verknüpfungen nicht lohnt. Das dürfte der Fall sein, wenn ein Sportfachgeschäft etwa die Größe wie ein Supermarkt oder mindestens eine Filiale unterstellt hat. Denn dann können betriebliche Abläufe vereinfacht indem sie zusammengelegt werden. Beispielsweise kann die Warenbestellung für zwei Geschäfte zusammengelegt werden. Das spart zeitlich einen Bestellvorgang und auch kostenmäßig könnte durch die höhere Bestellmenge ein Rabatt gewährt werden. Auch können zwei oder mehrere Geschäfte ihre Umsätze miteinander vergleichen, wenn sie mit einem verbunden sind. Aber auch die in einem Einzelgeschäft erfüllt alle wichtigen Vorgaben. Belege für Kunden und Buchhaltung sind mit allen modernen Geräten möglich, egal ob , oder mit diversen betrieblichen Anbindungen. Doch hin, her, letzten Endes ist jeder eigenverantwortlich dafür zuständig, seine Gesundheit zu erhalten. Und dazu gehört auch, Übergewicht zu reduzieren. Wer das wie angeht, bleibt jedem selbst überlassen. Angebote gibt es genug, im Zweifelsfall kann der Arzt Empfehlungen aussprechen, was für jeden individuell das richtige ist.

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Verpackung

Da gibt es zu Krisenzeiten doch tatsächlich auch gute Nachrichten. Ein namhafter Verpackungshersteller hat für sein vergangenes Geschäftsjahr ein sattes Umsatzplus bekannt gegeben. Gut, man könnte fragen was der Handel oder andere Branchen davon haben. Ist doch klar: es wird viel verpackt. Alles, was verschickt wird, muss durch Verpackung geschützt werden und Transportschäden zu verhindern. Doch schauen wir mal in den Einzelhandel: Waschpulver gibt es nicht lose zu kaufen, es ist in Kartons oder platzsparenden PET-Tüten verpackt. Und so ist beinahe alles irgendwie verpackt, was im SB-Einzelhandel zu kaufen ist. Auch beim Fleischer und beim Bäcker gibt es Verpackung. Schließlich nimmt keiner sein Brot, den Aufschnitt oder das Fleisch ohne Papierschutz mit nach Hause. Auch die PET-Verpackungen oder Kartonagen haben heute noch weitere Aufgaben. Die Verpackungsindustrie liefert oft wertvolle Hilfestellungen für den Einzelhandel. Beispielsweise die Verwertung von Einwegpfandflaschen aus Kunststoff wird heute schon mit intelligenten Automaten mit integriertem und Förderband platzsparend, zeitsparend und kostensparend durchgeführt. Integrierte oder Automaten mit Kassen abrechnung findet man hier auch immer häufiger im Einzelhandel für Getränke im Bereich Mehrwegflaschen und ganzen Gebinden. Die Kunden werden hier in die Rückgabe integriert, bedienen vorne einfach ihr Fließband, und das computergesteuerte Kassensystem druckt den Pfandgutschein mit Barcode aus. Der Barcode ist hier auch wieder ein wichtiger Bestandteil der Gutschriftenabrechnung per und unterstützt die Bargeldabrechnung, die Lieferantenabrechnung und auch die Lagerverwaltung. Barcodes finden wir auch auf jeder gebräuchlichen Verpackung. Somit wird die Branche der Verpackungshersteller so lange westlicher Konsum vor allem im Verbrauchs- und Lebensmittelbereich stattfindet immer einen ausreichenden, wenn nicht wachsenden, Absatzmarkt vor sich haben. Besonders im Bereich moderner Verpackung in Verbindung mit High Tech Kassensystemen ist das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Die Forschung arbeitet noch an der Perfektionierung von Transpondersystemen, die besonders im Bereich des Einzelhandels noch einmal bahnbrechende Erfolge im Bereich Zeitersparnis für Kunden und Angestellte darstellen kann. Hier würde zukünftig das mit Hochfrequenzscannern sozusagen im Vorbeigehen die im Einkaufskorb befindlichen Waren erfassen, abrechnen und an ein zentrales Computerkassensystem in der Verwaltung direkt weiterleiten. Der Kunde der Zukunft könnte dann ebenfalls an der Kasse per Finger- oder Daumenabdruck bargeldlos zahlen. Einfach, schnell und unkompliziert für Personal, Verwaltung und vor allem König Kunde. Die Zeiten des lästigen auf das Warentransportband Schaufelns der Einkäufe bzw. des schwerfälligen Scannens der Waren in das durch die Verkäuferin wären vorbei. Auch die Geldbörse oder die Kreditkarte muss nicht mehr akribisch verwaltet und bewacht werden. Den Daumenabdruck habe ich immer dabei, und das wartet freundlich auf mich. Obendrein schaut mich wahrscheinlich die nicht mehr so stark belastete Verkäuferin mit einem frischen Lächeln an. Auch der Leiter des Einzelhandels kann problemlos und just in time die frischen Gemüsebestellungen aus aller Welt ordern.

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Weitermachen nach Insolvenz

Schon wieder hat ein Unternehmen aus der Textilbranche Insolvenz angemeldet, und zwar einer der namhaftesten Hersteller von Unterwäsche und Nachtwäsche. Diese Insolvenz hat aber wohl nicht, oder nicht viel mit der aktuellen Wirtschaftskrise zu tun. Von Anfang an war das Unternehmen zukunftsorientiert. Schon wenige Jahre nach der Gründung 1875 wurden fast 300 Mitarbeiter beschäftigt. Durch Sortimentserweiterungen und hohe Qualität wurde der Name schnell zur beliebtesten Unterwäsche-Marke. Eine Krise in den 1990′er Jahren wurde überstanden, nun ist es aber wohl gänzlich aus. Es ist seitens der Unternehmensleitung aber vorgesehen, mit Hilfe eines Sanierungskonzeptes das Unternehmen weiter zu führen. Es bleibt zu wünschen, dass das Konzept aufgeht. Denn nicht nur 600 Arbeitsplätze des Unternehmens allein Deutschland wären gefährdet. Auch anhängige Arbeitsplätze, von Zulieferern und Kunden beispielsweise, stünden ggf. zur Disposition. Insbesondere Kunden als Wiederverkäufer (ich denke da an kleine Wäschefachgeschäfte, deren Hersteller-Sortiment ohnehin begrenzt ist) könnten Ihre Existenz gefährdet sehen. Bei gerade den kleinen Fachgeschäften, egal in welcher Branche, ist meist zu beobachten, dass man sich sehr um seine Kunden bemüht. Die persönliche Beratung ist da neben hoher Qualität nur ein Teil des Konzeptes. Auch die Einrichtung ist in aller Regel auf das Sortiment abgestimmt, wenigstens aber neutral und vor allem freundlich und ansprechend. Auch die sind keine alten Schätze - es sei denn, dass ein Schmuckstück von alter als Dekorationsstück präsentiert wird. Aber alles in allem sind in kleineren Fachgeschäften und in Gebrauch, die nicht nur allen Anforderungen genügen, sondern sich auch noch diskret in das Erscheinungsbild des Geschäfts einfügen. Fachabteilungen in großen Kaufhäusern sind meist mit einer ausgestattet, die an das Kassensystem des Hauses oder der jeweiligen Filiale angeschlossen ist. Hier wird dann nicht nur der Barverkauf kassiert und gebucht. Der Vorgang kann direkt in die Buchhaltung des Unternehmens übertragen werden, die Unternehmens- und die Filialleitung können an jedem Terminal vom die jeweiligen Umsätze überblicken. Auch kann in Kassensystemen in Kaufhäusern von jeder Kasse aus eine Datenbank bestückt werden, die Warenabgänge verwaltet. So kann auch die Lagerhaltung verglichen werden und rechtzeitig neue Ware nachbestellt werden. Und es kann mit Hilfe einer Datenbank die Personalplanung unterstützt werden. in großen Betrieben sind also durchaus von Vorteil, da sie viele Arbeiten erleichtern. In kleinen Betrieben, wie oben beschriebenen Fachgeschäften zum Beispiel, reicht eine Registrierkasse aus, die möglicherweise noch mit einem Kartenlesegerät für bargeldlose Zahlungen verbunden ist. Ein ist im Prinzip eine EDV-gestützte Lösung zur Verwaltung von Zahlungsvorgängen, Warenbewegungen und entsprechenden Verbuchungen innerhalb eines Betriebes.

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