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Weihnachten soll die Kassen klingeln lassen
Der Einzelhandel rüstet sich für Weihnachtsgeschäft. “Die Kunden kommen in die Innenstädte, weil sie sich Wünsche erfüllen und Geld ausgeben wollen”, sagt WMF-Chef Thorsten Klapproth. “Sie wollen freundlich behandelt und nicht geärgert werden”, steht für ihn fest. Entscheidend seien deshalb nicht nur tolle Produkte, sondern auch das Ambiente und der Service. Das Geislinger Unternehmen, Hersteller, aber zugleich auch Händler mit rund 200 eigenen Filialen, ausgestattet mit modernen Kassensystemen und Registrierkassen, konnte im bisherigen Jahresverlauf den Umsatz um rund sechs Prozent steigern. “Die Stimmung ist im Moment gut”, sagt Klapproth bei einer Handelskonferenz in Stuttgart. Von Krise will er nicht reden.
Breuninger-Chef Willem G. van Agtmael hat sogar das Wort Krise in seinem Haus verboten. Der Handelsprofi, der seit 36 Jahren bei dem Stuttgarter Warenhauskonzern ist, redet lieber über die “neue Realität”, die er so beschreibt: “Wir waren oben auf dem Berg, sind ziemlich runtergedonnert und haben blaue Flecken.” Nun müsse man damit umgehen. Für ihn zählt Service zur Erfolgsstrategie. Deshalb hält Breuninger auch die Investitionen in die Weiterbildung der Mitarbeiter stabil. “Wir tun uns aber schwer, für Weihnachten Aushilfen zu bekommen”, sagt van Agtmael.
Er sieht gute Chancen, weitere Marktanteile zu gewinnen. Bis Ende Oktober konnte Breuninger laut van Agtmael beim Umsatz gegenüber dem Vorjahr nominal um zwei Prozent zulegen. Er sieht das Unternehmen “sehr gut aufgestellt” und will weiter expandieren. Um Kredite für die Finanzierung des Da-Vinci-Projekts in Stuttgart ist ihm nicht bang. Breuninger muss 140 Millionen der 280 Millionen Euro Gesamtkosten stemmen, die andere Hälfte das Land. Das Online-Geschäft will er forcieren, weil er es als Ergänzung zu den Breuninger-Häusern sieht. Auch die eigene Marke soll ausgebaut werden. Mittelfristig soll die Marke Breuninger rund 20 Prozent zum Umsatz beisteuern.
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Registrierkasse hilft im Tabakladen
In einem Tabakwarenladen kommt man heutzutage mit einem Notizblock und einer Geldkassette nicht aus, daher empfiehlt es sich, eine Registrierkasse zu verwenden, die eine erhebliche Rechenhilfe darstellt. So hat man dann dank der Registrierkasse auch eine Übersicht über verkaufte Ware und kann entsprechend das Lager auf dem neuesten Stand bringen und halten. Registrierkassen haben unter anderem häufig die Funktion Waren und Artikel in einzelne Gruppen zu gliedern und für interne Verkaufsstatistiken zu erfassen. Diese Daten der Registrierkassen kann dann der Inhaber jederzeit über ein Warenwirtschaftsprogramm auswerten und somit die Verkaufsdaten sinnvoll in seine Warenbestandshaltung einbeziehen. Es gibt zwar nichts Schöneres als ein ausverkauftes Lager, aber man möchte immerhin noch mehr verkaufen und das geht nicht, wenn nichts da ist. Denn diese alltägliche Situation kommt gerade in kleinen Betrieben, die noch kein professionelles Warenwirtschaftssystem mit angebundenem Kassensystem benutzen schneller vor, als gedacht.
Auch hier kann die einfache Verwaltungssituation, die Registrierkassen ermöglichen, schon eine übersichtliche Lagerhaltung mitgestalten. Außerdem kann man mit einer Registrierkasse auch Tagesumsatzübersichten erstellen und so nachhalten, wie viel Umsatz pro Stunde erzielt wurde und mit welchen Produkten. Das ist ein Vorteil, den man sicherlich zur kostensenkenden und zeitsparenden Arbeitseinteilung und Planung der Geschäftsöffnungszeiten verwenden kann. Des Weiteren kann man mit einer Registrierkasse auch einzeln pro Mitarbeiter abrechnen lassen, wenn zum Beispiel ein Schichtwechsel ansteht. Denn die Kassenübergabe ist mit das Wichtigste des Tages und so kann man auch später noch nachvollziehen, welche Verkaufsergebnisse eine Schicht erzielt hat und ob diese auch korrekt abgegeben wurden, das heißt, ob der Inhalt der Kasse auch mit der Auswertung übereinstimmt. Auch komplette Tagesabrechnungen sind mit einer Registrierkasse möglich.
Da Registrierkassen meist nicht so viele, überflüssige Funktionen haben, sind sie übersichtlicher, können leicht programmiert werden und ermöglichen eine schnelle Abwicklung an der Kasse und natürlich eine leichtere Bedienbarkeit für die Mitarbeiter. Eine übersichtliche Zahl von Artikeln kann vorprogrammiert werden, eingeteilt in einige Warengruppen. Dank Bondrucker hat man auch immer einen Beleg für den Kunden, den die Registrierkasse nach Wunsch automatisch immer mit druckt. Bei Bedarf können manche Registrierkassen sogar Quittungen drucken. Durch eine intelligente Tastenbelegung der Registrierkassen, die je nach Bedarf eingestellt werden kann, ist es möglich bei einer Registrierkasse zum Beispiel verschiedene Tabakwaren auf farbig abgesetzte Tasten zu legen, damit man nicht jedes Mal den Preis manuell eingeben muss und die Warengruppe an der entsprechenden Farbe zuverlässig erkennen kann und auf Anhieb die richtige Taste mit dem richtigen Preis trifft. So könnte man die Produkte beispielsweise in Kategorien wie Zigaretten, Zigarren, Tabak, Raucherzubehör usw. einordnen. Dies ist mit einer Registrierkasse gar kein Problem. Damit die Kunden auch nachvollziehen können, was da gerade eingegeben wird, bieten Registrierkassen die Möglichkeit, ein Display für die Kundenanzeige anzubringen. Auch andere Module, wie Scanner, oder ähnliches, können noch zusätzlich an die Registrierkasse angebracht werden, diese variieren je nach Registrierkassen Modell.
In einem Tabakwarenladen ist es wichtig, dass die verwendete Kasse nicht zu teuer ist, da bieten sich Registrierkassen geradezu an, da sie in der Regel sehr günstig in der Anschaffung sind und auch lange halten. Eine Registrierkasse ist also in einem kleinen Einzelhandel wie einem Tabakwarenladen eine echte Entlastung.
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Kinderkleidung
Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr. So ähnlich lautet ein Sprichwort. Dabei sind Eltern nach wie vor in einer Zwickmühle. Eigene Kinder groß werden sehen ist eine tolle Erfahrung. Ich weiß das, weil ich selbst einen inzwischen erwachsenen Sohn habe. Kinder kosten aber auch Geld, und zwar viel. Vom Säuglings- bis ins Kleinkindalter sind zahllose Windeln verbraucht. Auch die Spezialnahrung, bis die Kinder am Tisch mitessen können, verschlingt einiges aus der Familien kasse. Die Zeit bis weit ins Jugendalter hinein verschlingt weitere Kosten für Kleidung. Denn bis weit in das Schulalter hinein wachsen Kinder schneller aus der Kleidung heraus als dass sie sie mit Spielen und Toben durchgewetzt haben können. Der Einzelhandel für Kinderkleidung und –ausstattung freut sich da natürlich. Denn der Umsatz macht sich immer wieder bei der Abrechnung der Kasse bemerkbar. Ich erinnere mich zudem daran, dass ich Kinderkleidung für verhältnismäßig teuer empfunden habe, wenn ich mit Kleidung für große Kinder und Erwachsene verglichen habe. Doch sei es drum, darüber werden sich viele Eltern Gedanken gemacht haben und auch in Zukunft machen. Aber wie gesagt, der Einzelhandel für Kinderkleidung hat Umsatz, denn Säuglinge und Kinder wird es immer geben, mehr oder weniger jedenfalls. Und die benötigen Kleidung. Speziell Babyausstatter haben ein riesengroßes Sortiment. Beginnend bei Kinderwagen über Verbrauchsartikel wie Windeln bis hin zu Kleidung in verschiedenen Größen sind Artikel im Angebot. Ich denke mal, dass Babyausstatter die Waren nicht auf Komission bekommen sondern selbst alles kaufen müssen. Dementsprechend ist schon viel Kapital investiert. Die Geschäftsräume sollten aber auch ansprechend eingerichtet sein. Helle Wandfarben und zweckmäßige aber hübsche Regale zur Warenpräsentation sind da verkaufsfördernder als dunkle Räume, die an Lagerhallen der unfreundlichen Art erinnern. Je nach Größe des Geschäfts muss natürlich auch eine Kasse oder Registrierkasse vorhanden sein, um die Verkäufe zu tätigen. Die Kunden benötigen oft Belege, für die eigene Buchhaltung muss ohnehin ein Buchungsbeleg erstellt werden. Und eben der ist mit einer Kasse am leichtesten zu erstellen. Ein Kassensystem ist vielleicht auch hier sinnvoll, aber ebenso vielleicht nicht rentabel. Da sind die Anschaffungskosten gegenüber den (bei Geschäftsneueröffnung vermuteten) Einnahmen und dem vermutlichen Nutzen der Arbeitserleichterung abzuwägen. Wobei ein Kassensystem durchaus auch in der Branche der Babyausstattung und Kinder-/Jugendbekleidung sinnvoll sein kann. Denn ein Kassensystem kann auch hier viele Aufgaben unterstützen. So könnte der Warenbestand ständig aktuell beobachtet werden. Denn Wareneingänge könnten in einer Datenbank im Kassensystem als Anfangsbestand hinterlegt werden, während jeder Abverkauf abgezogen wird, sobald die Kasse mit dem Vorgang des Bezahlens bedient wird. Vielleicht war der Umsatz in den vergangenen Jahren rückläufig, was am Kassen bericht erkennbar ist. Aber unsere Familienministerin Frau von der Leyen kann, die auch von Berufs wegen Optimist ist, kann wieder steigende Geburtenzahlen verkünden. Selbst wenn Deutschland immer noch ein Geburtenproblem hat und sehr wenig Kinder zur Welt kommen. So ist es doch trotzdem toll zu hören, dass es wieder mehr Babys gibt. Ob das nun ein positiver Effekt aus den letzten Aufschwungjahren ist oder Ergebnis guter Familienpolitik, ich glaube das lässt sich nicht mit Sicherheit definieren. Und dass es nicht allen Familien existenzsichernd gut geht, kann auch niemand behaupten. Die Kinderarmut ist definitiv gestiegen. Aber dennoch ist die Einführung des Elterngeldes eine gute Maßnahme. Davon brauchen wir mehr. Vor allem für Familien im Leistungsbezug aus öffentlichen Kassen sollten die Maßnahmen dann auch anrechnungsfrei sein, damit auch etwas dabei rumkommt. Dieses Jahr ist ja Marathon-Wahljahr. Da bekommen wir viel versprochen. Warten wir ab, was davon gehalten wird.
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Kleiner Einblick in die Geschichte des Erfinders von Registrierkassen James Ritty
Im Jahre1879 machte sich der Lokalbesitzer und spätere Erfinder der Registrierkassen, James Ritty in Dayton, Ohio, USA Gedanken drüber, wie er den Diebstahl durch sein Personal verringern konnte. Auch wenn er eine andere Person in seinem Laden bediente oder er im Lagerraum beschäftigt war, wollte er Kontrolle über das Öffnen und Schließen der Registrierkasse und deren Geldschublade. Sein Grundgedanke zu der Erfindung einer Registrierkasse war eine Bargeldschublade, die sich nur zu einem bestimmten und festgelegten Zeitpunkt öffnet und das mit einem Klingel Geräusch, wie es für eine Registrierkasse typisch gewordenen ist. Ein heute etwas antiquiertes Geräusch, das aber jeder kennt und zum Beispiel von der Band Pink Floyd als Einleitung zu ihrem Welthit “Money” verwendet wurde. Registrierkassen gehören heute ganz selbstverständlich für jeden Menschen zum ganz normalen Alltag. Das Geräusch der öffnenden Kasse ist zwar nicht mehr so laut, aber doch noch vorhanden. Zusammen mit John Birch meldete James Ritty das Patent auf seine Erfindung der Registrierkasse mit Geldschublade an. Als “Dealer in Pure Whiskysine Wines, and Cigars” eröffnete er seinen ersten Saloon im Jahr 1871. Seinen zweiten Saloon, das “Pony House”, eröffnete er 1882. Nachdem Ritty nun auch noch eine kleine Fabrik zur Herstellung von Registrierkassen, die Firma “Ritty’s Incorruptible Cashiers” gegründet hatte, war er aber bald mit der Leitung zweier Betriebe überfordert und zog sich 1895 aus dem Geschäftsleben als Registrierkassen Hersteller zurück. Er war weiter als Wirt und Saloon Inhaber präsent. In seinem Saloon “Pony House” sollen sich Western Helden und Legenden wie Buffalo Bill Cody, Jack Dempsey und der Bankräuber John Dillinger eingefunden haben. Seine Registrierkassen Fabrik verkaufte er an Jacob H. Eckert aus Cincinnati, der daraus die National Manufacturing Company schuf. 1884 wurde diese allerdings wiederum an John H. Patterson verkauft, der die Registrierkassen Firma als National Cash Register Company (heute: NCR Corporation) weiterführte und ausbaute. Die Registrierkassen Firma NCR wurde unter seiner Geschäftleitung sehr rasch in den USA zum Marktführer im Bereich Registrierkassen und vertrieb das Erfolgsprodukt Registrierkasse bald auch weltweit. Heute ist die NCR noch immer als einer der bekannten Hersteller für Registrierkassen am Markt. James Ritty, der Erfinder der Registrierkassen verstarb im Jahre 1918. Der von ihm eröffnete Saloon “Pony House” wurde mit Hilfe von Registrierkassen von 1882 bis 1967 ununterbrochen fortgeführt - auch in den Zeiten der Prohibition, damals als “Pony House Stag Hotel” (Prohibition wird die Zeit von 1919 bis 1933 bezeichnet, in der Verkauf, Herstellung und Transport von Alkohol in Amerika landesweit durch den 18. Zusatzartikel zur Verfassung verboten wurde). Heute ist das neu aufgebaute Inventar des Saloons “Pony House” ein lokales historisches Denkmal für James Ritty, den Erfinder der Registrierkassen, in Dayton.
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Einfache Registrierkassen auch im kleinen Einzelhandelsgeschäft nützlich
Kleine Einzelhändler kommen um eine genaue Erfassung der Tagesumsätze ebenso wenig herum, wie große Handelshäuser. Besonders in kleineren Betrieben stellt sich die Übersicht über das Warenlager oft überschaubar dar. Dies gilt auch für den Glaser, der seine Ausstellung noch mit dem einen oder anderen Zusatzartikel ausgestattet hat. Für die Verkäufe dieser Artikel ist die Registrierkasse eine willkommene Abrechnungshilfe. Die Registrierkasse lohnt sich auch schon für den geringen Einsatz, kann die Artikelpreise und Warengruppen separat erfassen und ein kostengünstiges Modell ist leicht zu erwerben. Die Spiegel, Rahmen für Bilder oder andere Accessoires aus Kristall oder trendgerechten modischen Ergänzungen rund um Glas, Spiegel oder Haushalt können mit dem jeweiligen Preis in die Registrierkasse eingegeben werden. Auch handwerkliche Artikel werden bei Bedarf für den Kunden zum Kauf angeboten. Das kann ein Glasschneider sein oder Dichtungsmaterial für Fugen von Fenstern oder Glasduschen. Der Verkauf von solchen Zusatzartikeln und das Abholen kleinerer Bestellungen wie zum Beispiel der Spiegel in maßgefertigter Größe muss dabei ebenso leicht mit der Registrierkasse gebucht werden können wie der Verkauf von Befestigungsmaterial, Haltern und Schrauben. Hier stellt der Glaser ein kleineres Geschäftsvolumen in seinem Ausstellungs- und Ladenlokal dar. Für diese wenigen Geschäftsvorfälle ist eine kostengünstige Variation einer Registrierkasse in der Regel ausreichend. Allerdings können moderne Registrierkassen für größere Einzelhandelsgeschäfte oder auch die Erfassung ganzer Aufträge für Glaserbetriebe mit eingesetzt werden. Dies wird allerdings häufig mit Computerrechnungsprogrammen erfasst und in Rechnung gestellt und weniger mit dem Einsatz von Registrierkassen. Die Anbindung von Registrierkassen mit multiplen Rechenfunktionen an ein Verwaltungs- und Rechnungsstellungssystem ist jedoch einfach möglich und kann eine sinnvolle Ergänzung der Umsatzverwaltung darstellen. Jeder Einzelhandel verfügt in der Regel zumindest über eine einfache Ausgabe einer Registrierkasse. Die Einsatzbereiche und Möglichkeiten der modernen Abrechnungssysteme, die die ermittelten Daten der Registrierkasse effizient verarbeiten sind jedoch bereits für alle kleinen Einzelhandelsbetriebe eine sinnvolle Investition und helfen maßgeblich bei der Kostenkontrolle und Warenübersicht. Vor allem in Geschäften, die mit mehreren Personen im Verkauf tätig sind ist eine funktionstüchtige Registrierkasse der modernen Art zu bevorzugen. Diese Registrierkassen ermitteln nach Artikelnummern sortiert die Verkaufsdaten und können in Warengruppen unterteilt werden. Weiterhin kann solch eine Registrierkasse auch die einzelnen Verkäufe pro Mitarbeiter nachhalten und die stundenweise Auswertung der Tagesumsätze zeigen übersichtlich die Umsatzspitzen und dagegen eher laue Geschäftszeiten. So kann der Inhaber die Besetzung der Stunden effektiv planen und beispielsweise für geringer frequentierte Geschäftszeiten alternative Aufgaben planen und dadurch noch einmal die Kosten reduzieren.
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Registrierkassen im Schreibwarenhandel
Ein Schreibwarenladen hat heutzutage ein riesiges Sortiment an verschiedensten Waren. Da braucht man eine Registrierkasse, um hier noch den Überblick zu behalten. Mit einer Registrierkasse kann man Warengruppen anlegen und so die vielen Artikel in überschaubare Kategorien einordnen. Darauf aufbauend kann man dann mit einer Registrierkasse durch leichte Programmierung die Tasten belegen. So kann das Personal dann schnell die richtigen Tasten auf der Registrierkasse finden und muss nicht für jeden Artikel die Artikelnummer oder den Preis eingeben. Auch das mühsame ausrechnen der Preise wird von der Registrierkasse erledigt. Rechenfehler sind mit Registrierkassen unmöglich, so ist gewährleistet, dass immer richtig abgerechnet wird. Die Einarbeitung an solchen Registrierkassen dauert in der Regel auch nicht sehr lange, da die Registrierkassen nur die notwendigen Funktionen bieten. Daher sind sie recht übersichtlich und einfach zu bedienen. Neues Personal muss sich dann nicht so viel auf einmal merken, um mit der Registrierkasse arbeiten zu können. Außerdem werden so Fehler vermieden, da die Tasten bei Registrierkassen meist klar aufgeteilt sind und farblich abgesetzt werden können. Damit es keine Missverständnisse gibt, können Registrierkassen mit zusätzlichen Modulen wie Kundendisplays ausgerüstet werden. So sieht der Kunde den Preis und kann diesen dann anhand des auf Wunsch von der Registrierkasse druckbaren Kassenbelegs nochmal überprüfen. Um am Ende des Tages einen Überblick zu bekommen, wie viel Umsatz erzielt wurde, kann man mit Registrierkassen auch Tagesabrechnungen einsehen. Man kann anhand dieser dann auch stündlich sehen wie viel Umsatz zu bestimmten Uhrzeiten gemacht wurde. Das hilft zum Beispiel bei der Personaleinteilung oder bei der Entscheidung der Öffnungszeiten, da man anhand der Daten die die Registrierkasse liefert, sehen kann wann man den meisten Kundenverkehr hat. Bei einem Schreibwarenladen herrscht zwar in der Regel keine bestimmte Stoßzeit, aber dennoch kann eine Registrierkasse dabei helfen, einen Überblick zu bekommen wann der meiste Umsatz erzielt wird. Mit integrierter Warenwirtschaft kann man mit einer Registrierkasse außerdem das Lager jederzeit und schnell überprüfen. Man muss also nicht jedes Mal den gesamten Lagerbestand zählen, sondern kann bequem vom Kassenplatz aus sehen, wie viel Ware noch auf Lager ist und kann bei Bedarf nachbestellen. Registrierkassen gibt es heutzutage sogar mit Touch Screens, die es noch viel einfacher machen die Tasten sinnvoll anzuordnen und zu beschriften. Bei Bedarf kann man die Registrierkasse so in kürzester Zeit auf neue Artikel umstellen. Da die Registrierkassen heute nicht mehr so groß sind, finden sie fast überall Platz. Auch beim Preis können Registrierkassen noch heute punkten. Sie sind erheblich günstiger als Kassensysteme und bieten dabei so ziemlich die gleichen Grundfunktionen. Die heutigen Registrierkassen können eine Vielzahl von Artikeln und Warengruppen speichern und schnell darauf zugreifen und auch deren Stückzahlen können von einer Registrierkasse anzeigt werden. In einem Schreibwarengeschäft hat man nicht unbedingt viel Platz am Kassenplatz. Registrierkassen gibt es in den unterschiedlichsten Größen und Formen und können an jeden Platz angepasst werden. So gibt es auch Registrierkassen, die unter dem Tisch verschwinden können, an einer Wand angebracht werden können oder im Bildschirm integriert sind. Man kann also aus einer Vielzahl von Registrierkassen Modellen das richtige für den eigenen Betrieb auswählen und kann dieses dann noch mit zusätzlichen Modulen aufrüsten.
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Im Handel wird oft eine Registrierkasse genutzt
Im Handel gibt es zahllose Branchen, und wird überall mit einer Registrierkasse gearbeitet. In vielen kleinen Geschäften wie familiengeführten Bäckereien oder im Kiosk wird häufig eine Registrierkasse älterer Bauart genutzt, wie sie zum Beispiel in den 1980’er Jahren das Maß aller Dinge im Bereich Kasse war. Diese Registrierkassen wurden sogar bis weit in die 1990’er Jahre hinein auch in Supermärkten und anderen großen Filialkonzernen genutzt. Aber seit vielen Jahren sind besonders in Filialunternehmen Kassensysteme im Einsatz, die schon optisch nichts mehr mit der guten alten Registrierkasse zu tun haben. Und auch die Anwendungsmöglichkeiten einer modernen Kasse sind sehr viel vielseitiger geworden. Jede auch noch so moderne Kasse, ob Registrierkasse oder Netzwerkkasse, hat die Aufgabe, Verkäufe zu registrieren und zur Tagesabrechnung zusammenzufassen. Eine Kasse, wie sie im Einzelhandel vor rund zwanzig Jahren top-modern war, kann auch nicht viel mehr als das. Natürlich ist die Kassensoftware einer solchen Registrierkasse so gut, dass verschiedene Artikel auch unterschiedlichen Warengruppen zugeordnet werden können. Und natürlich werden hiermit auch Netto-, Steuer- und Bruttobeträge bei der Abrechnung ebenso wie beim Verkaufsvorgang selbst ausgewiesen. Eine moderne Registrierkasse kann aber bei weitem noch viel mehr als nur Verkäufe zu erfassen. Die Arbeitszeiten können über eine moderne Kassensoftware ebenso erfasst werden, wie auch die Dienstplanung für die Mitarbeiter über eine gute Registrierkasse erfolgen kann. Auch wenn eine moderne Registrierkasse in einem Geschäft als Einzelkasse genutzt wird, kann mit ihrer leistungsfähigen Kassensoftware auch das Bestellwesen getätigt werden. So kann beispielsweise ein Bäcker eine online-Verbindung zu einem Mehllieferanten seines Vertrauens halten und dann online mit Hilfe der modernen Kassensoftware eine regelmäßige Bestellung übermitteln. In Filialunternehmen, wie man es bei Lebensmitteldiscountern kennt, kann die Warenbestellung natürlich ebenfalls über eine Registrierkasse an die Konzernzentrale übersendet werden. Da in dieser Unternehmensstruktur jede Registrierkasse netzwerkfähig in ein unternehmensüberspannendes Kassensystem eingebunden ist, kann jede Filiale von einer beliebigen vor Ort installierten Registrierkasse aus die Warenbestellung senden. Allerdings geschieht das tatsächlich eher selten von einem POS-Kassen-Platz im Laden aus, als dass vielmehr im Backoffice-Bereich einer Filiale ein weiterer Zugang zum Kassensystem besteht von wo aus unter anderem das Bestellwesen der Filiale getätigt wird. Natürlich sieht in diesen Betrieben längst keine Registrierkasse mehr wie eine herkömmliche Registrierkasse aus. Da Netzwerkkassen in Supermärkten an den Kassen-Plätzen installiert sind, und diese ein völlig anderes Design haben, als die gute alte Registrierkasse, werden diese Kassen auch nur noch Kasse genannt. Dabei handelt es sich hier im Prinzip auch um eine Registrierkasse, nur dass diese modernen Kassen netzwerkfähig in ein Kassensystem eingebunden sind und viele weitere Arbeitsabläufe in einem Einzelhandelsbetrieb unterstützen und dadurch vereinfachen, was einiges an Kosten einspart.
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Jugendliche und arbeiten geht!
Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird oft vorgeworfen sie seien faul und hätten keine Lust zu arbeiten. Aber dieses Phänomen gibt es nicht nur in der jungen Generation, sondern in allen Generationen. Und die meisten jungen Leute sind, mancher mag es kaum glauben, bereit und in der Lage, zu arbeiten. Besagte Mitglieder der faulen Gruppe sind wirklich in der Minderheit, werden seitens der Medien lediglich immer wieder erwähnt. Aber von den fleißigen wird kaum bis gar nicht berichtet. Ich persönlich weiß nur von Jugendlichen zu berichten, die wirklich ihre Schule gut beendet haben und nun erfolgreich ihre Berufsausbildung absolvieren. Von zweien weiß ich, dass sie im Einzelhandel eine Ausbildung machen. Dort habe ich beobachtet, dass sie ihre Aufgaben gewissenhaft erledigen und auch an der jeweiligen Kasse sehr korrekt arbeiten. Ich halte die heutige junge Generation für überwiegend verlässlich und zuverlässig. Allein im vergangenen Jahr haben sich weit mehr als 58tausend Jugendliche allein für die Berufe Verkäufer/in und Kauffrau/-mann im Einzelhandel entschieden. Und weil besonders hier der Umgang mit Geld besondere Anforderungen stellt, muss jeder Mitarbeiter, auch Auszubildende vertrauenswürdig sein. Wer nicht mit Kassen, Registrierkassen, oder Kassensystemen umzugehen weiß, ist auch für Berufe im Handel eher nicht geeignet. Denn die Arbeit an verschiedenen Kassen erfordert auch Flexibilität. Noch gibt es Registrierkassen, wie man sie in den 1980′er Jahren als moderne Kasse hat beim Kassenhersteller kaufen können. An Netzwerkkassen und Kassensysteme hat da wohl kaum noch jemand gedacht. Mit einer solchen Registrierkasse umzugehen bedeutet konzentriert die Preise des Geschäfts zu kennen und über die Tastatur eingeben zu können. Kassensysteme hingegen sind mit Scannern ausgerüstet, die die Barcodes auf Waren erkennen und die entsprechenden Daten aus einer Datenbank in der Kassensoftware zur Registrierung und Aufsummierung aufgreifen. Diese Kassen zu bedienen, erfordert nicht weniger leistungsstarke Konzentration. Besonders wichtig ist natürlich, dass die Kunden Wechselgeld korrekt zurück bekommen. Denn der Kunde soll sich einerseits nicht ärgern, und andererseits muss natürlich auch die Abrechnung stimmen. Wenn es Differenzen zwischen errechnetem Sollbestand und tatsächlichem Bargeldbestand gibt, kann möglicherweise der Kassierer oder die Kassiererin dafür haftbar gemacht werden. Gut ausgebildete und verantwortungsbewusste Mitarbeiter sind insbesondere im Einzelhandel sehr wichtig. Denn sie beraten die Kunden kompetent, gehen gut mit ihren Arbeitsmaterialien um und bedienen nach bestem Wissen und Gewissen die vorhandenen Kassen korrekt. Allerdings sind besonders Kassensysteme und Netzwerkkassen zu mehr in der Lage, als nur zu kassieren. Mit leistungsfähiger Kassensoftware können sie die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter übernehmen, das betriebliche Bestellwesen des Einzelhandels unterstützen und auch das Inventurverfahren unterstützend mit bearbeiten. Eine Kasse kann als Kassensystem oder als Netzwerkkasse also nicht nur kassieren, viele betriebliche Arbeitsabläufe werden auch maßgeblich unterstützt und erleichtert. Das hilft nebenher auch erheblich Kosten einsparen.
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Verschiedene Branchen und Kassen im Einzelhandel
Der Einzelhandel setzt sich aus verschiedenen Branchen zusammen. Im Lebensmitteleinzel-handel gibt es noch Unterbranchen wie zum Beispiel die Bäckerei, die Fleischerei und Obst & Gemüse. Auch Milch und Milchprodukte sind Lebensmittel wie auch einige Getränke, beispielsweise Mineralwasser. Dann gibt es die Branche Bekleidung, die Herrenmoden, Damenmoden, Kindermoden und Vollsortimenter/Mischbetriebe umfasst. Der Schuheinzelhandel gehört nicht im engeren Sinne zur Bekleidung sondern wird als eigene Branche gewertet. Zu Papier- und Bucheinzelhandel werden Papier-, Schreibwaren- und Bürobedarfseinzelhandel sowie der Einzelhandel mit Büchern und Zeitschriften gezählt. Überall wird eine Kasse genutzt, um die Verkäufe zu registrieren und aufzurechnen. Je nach Geschäftsgröße und Umsatzvolumen reicht eine Registrierkasse aus, um die Aufsummierung der Verkäufe zu tätigen. Ich selbst habe in den 1980′er Jahren eine Ausbildung zur Bäckereifachverkäuferin gemacht. Im Ausbildungsbetrieb gab es neben dem Hauptgeschäft noch drei Filialen. Da es vor zwanzig Jahren noch kein Kassensystem wie heute gab, reichte natürlich auch die Kassensoftware nicht aus, um die Kassen miteinander zu vernetzen. Somit konnte auch nicht von zentraler Stelle aus auf Daten in der Kassensoftware jeder Kasse zugegriffen werden. Jeder Laden musste täglich separat mit der vorhandenen Registrierkasse abgerechnet werden. Das war für den Chef natürlich ein erheblicher Zeitaufwand, da er eben auch täglich die Geschäfte aufsuchen musste, um die Umsätze abzuholen. Mit einem modernen Kassensystem ist das heute kein Problem mehr. So können auch schon recht kleine Betriebe mit einem Hauptgeschäft und einer Filiale ein Kassensystem nutzen. Die Mitarbeiterinnen fahren an der POS-Kasse am Abend die Abrechnung mit der Kassensoftware und zählen zur Überprüfung die Einnahmen des Tages, die dann in einer Geldbombe in der nächsterreichbaren Filiale einer Bank im Nachttresor abgelegt werden können. Für das vorhandene Wechselgeld im Geschäft kann in den Räumen ein Tresor installiert werden, wo während der Ladenschlusszeiten die Wechselgelder verwahrt werden. Der Beleg über die Kassenabrechnung kann ebenfalls im Tresor hinterlegt werden, bis am nächsten Morgen die Warenlieferung kommt und der Fahrer den Beleg dann mit zum Hauptgeschäft nehmen kann. Bereits abends kann der Betriebsinhaber über die Kassensoftware des Kassensystems die Tagesumsätze einsehen. In jedem Fall wird auf diese Weise ein erheblicher Zeitaufwand für Wege gespart. Über kurz oder lang wird die gute alte Registrierkasse, wie wir sie seit über zwanzig Jahren kennen, wohl nicht mehr präsent sein. Schließlich bieten Kassenhersteller immer leistungsstärkere Kassensysteme und Netzwerkkassen an, deren Kassensoftware die sogenannten Kinderkrankheiten von Elektrogeräten und Softwareproblemen gut überstanden haben. Die Datensicherheit ist auch für die bargeldlose Zahlung gewährleistet, die Anwenderfreundlichkeit ist bemerkenswert. Selbst Mitarbeiter in Minijobs, die nicht so häufig ihren Dienst tun, haben keine Nutzungsprobleme nach einer guten Einarbeitung am Kassensystem. Und auch das Design der Endgeräte ist ergonomischen Richtlinien angepasst und trotzdem nett anzusehen. Touchscreen-Bildschirme erleichtern die Erfassung ebenso wie mobile und stationäre Scanner. Auch ist an den Kassen Plätzen in Supermärkten häufig eine Waage installiert, die loses Obst und Gemüse auswiegt und nach Eingabe der Artikelnummer über die Tastatur Artikelnamen, Grundpreis, Gewicht, Gesamtpreis und Steuerbeträge auf dem Beleg ausweisen wird.
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Großhändler als Dienstleister
Etwa fünftausend Produkte werden jährlich allen von der Süßwarenindustrier als Neuerscheinung auf den Markt gebracht. In anderen Branchen ist eine ähnliche Innovationskraft zu sehen. Ein Lieferant für viele Bereiche des Einzelhandels. So können Tankstellen-Stores, Kioske, Tabak- & Zigarettengeschäfte, Getränkemärkte, Kaufhäuser und Lebensmittelmärkte ihre Waren dort beziehen wie auch Bäckereien, Kantinen oder Convenience-Shops. Vom Schokoriegel über gekühlte Getränke bis hin zu Sandwiches für zwischendurch wird ein umfangreiches Warenangebot bereitgestellt. Allein in Deutschland werden von diesem Großhändler rund siebenundsechzigtausend verschiedene Handelsgeschäfte beliefert. Auf ein großes Süßwarensortiment greifen überwiegend Bäckereien zurück, die damit einen zusätzlichen Umsatz erwirtschaften wollen. Klar, in Bäckereien die vielen losen Süßigkeiten betrachten und auch welche kaufen, das machen Kinder und Jugendliche schon seit Generationen. Dass diese jungen Kunden natürlich nicht darauf achten, ob sie an einer Registrierasse oder an einem Kassensystem ihren Einkauf bezahlen ist relativ klar. Ihnen ist wichtig, ihre Nervennahrung so schnell wie möglich ihr Eigen zu nennen. Als Erwachsener sieht man die Welt schon mit ganz anderen Augen. Da fragt man beim Bezahlen nach dem Kassenbon, damit zuhause noch nachgehalten werden kann, wo das Geld geblieben ist. Auch sollten Belege an der Kasse mitgenommen werden, wenn bargeldlos mit Karte gezahlt wurde. Denn hier sind auch die Bankdaten des Kunden vermerkt. Und wer leichtsinnig diesen Beleg im Mülleimer des Geschäfts entsorgt, geht ein sehr hohes Datenschutz-Risiko ein. Schließlich finden Unbefugte immer einen Zugang zu Bankkonten, wenn sie nur ausreichend Daten zur Verfügung haben. Aber zurück zum Großhandel in der Lebensmittelbranche. Convenience- und Tiefkühlprodukte, sowie Eis, Tabakwaren und Frischeprodukte werden von kleineren Geschäften gekauft die neben Back- und Fleischwaren auch ein Sortiment an anderen Grundartikeln des Alltags verkaufen. Und auch Supermärkte nehmen die Dienste der Großhändler regelmäßig in Anspruch. In Supermärkten findet man natürlich Markenartikel, Waren aus der eigenen Hausmarke und eben auch verschiedenen Artikel aus dem Sortiment des Großhandels. Supermarktkonzerne und Discounter beliefern ihre Filialen überwiegend mit eigenen Fahrzeugkolonnen aus deren eigenen zentralen Warenlagern. Die hier gelagerten Warensortimente sind auch in der Kassensoftware der genutzten Kassensysteme und Netzwerkkassen hinterlegt, damit beim Kassieren auf diese Daten zurückgegriffen werden kann. Allerdings sieht am im Supermarkt auch häufig, dass noch externe Großhändler bei einigen Filialen einige Produkte zusätzlich liefern. Aber auch hier sind zugehörige Daten im Kassensystem hinterlegt. Ich halte es sogar für wahrscheinlich, dass die Kassensoftware der Supermarkt Kassen so ausgestattet ist, dass Wareneingänge auch den entsprechenden Lieferanten zugeordnet ist und bei Rechungseingängen diese Daten kontrolliert werden können. Ob also ein eigener Fuhrpark der Supermärkte selbige versorg oder ein landesweit tätiger Großhändler auch regional kleinere Einzelhändler versorgt ist im Arbeitsablauf einer Kassensoftware nicht wirklich relevant, weil alle Daten von modernen Kassensystemen verarbeitet werden können und der Buchhaltung des Betriebes zur Verfügung stehen. Es könnte sich lediglich in der Höhe von Verkaufspreisen niederschlagen, welcher Transport- und Lieferweg für die Waren gewählt wird. Und selbst diese Differenzen können im Kassensystem des Supermarktes ebenso laufend aktuell gehalten werden, wie auch die Verkäuferin im Kiosk oder der Bäckerei den Überblick nicht verliert, auch wenn lediglich eine Registrierkasse zur Überwachung der Verkäufe genutzt wird.
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