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Tarifverhandlungen im Einzelhandel
Für die Tarifrunde 2009 im Einzelhandel wird vom Arbeitnehmerverband eine Lohnerhöhung von fast 7 Prozent gefordert. Die Arbeitgeberseite meint dazu, dass man sich vielleicht einmal mit der momentanen Wirtschaftskrise und ihren Folgen für die Mitarbeiter des Einzelhandels hätte beschäftigen sollen. Die Arbeitnehmerseite hingegen hält die kräftige Lohnerhöhung für ein gutes “Konjunkturprogramm”. Wenn die Arbeitnehmer mehr Geld zur Verfügung haben, können sie auch mehr ausgeben. Das lässt vielerorts die Kassen klingeln. Ein Blick zurück in die jüngere Vergangenheit zeigt aber, dass enorme Erhöhungen der Bruttoentgelte in Deutschlands Wirtschaft die Umsatzlage im Einzelhandel nicht wirklich verbessert hat. Real betrachtet stagnieren die Einzelhandelsumsätze eigentlich schon seit Jahren. Der Einzelhandel hat zurückhaltende Tarifabschlüsse getätigt und damit selbst dafür gesorgt, dass das hohe Niveau der Beschäftigung sogar leicht gesteigert werden konnte. Währenddessen wurden auch in Hochkonjunkturzeiten in anderen Branchen mit höheren Tarifabschlüssen trotz Umsatzsteigerung Arbeitsplätze abgebaut. Die Arbeitgeber des Einzelhandels haben sich zum Ziel gesetzt, der Krise zum Trotz weiterhin die Arbeitsplatzsicherung fortzusetzen. Man will sich in diesem Punkt nicht entmutigen lassen. Zur Arbeitsplatzsicherung wird von anderer Stelle die Änderung des Kündigungsrechts gefordert. Das derzeitige Kündigungsrecht im Einzelhandel soll laut einer Studie enorme finanzielle Auswirkungen haben. Bestehende Regelungen würden jährlich einige Milliarden Euro pro Jahr kosten. In mittelständischen Unternehmen mit 11 bis 49 Mitarbeitern würde am häufigsten auf Neueinstellungen verzichtet. Auch würden hier die meisten Zeitarbeiter und befristeten Jobs entstehen. Außerdem soll in diesen Betrieben am ehesten auf risikoreiche Investitionen und Projekte verzichtet werden, wenn dafür neues Personal eingestellt werden müsste. Im Handel würden sicher mehr Mitarbeiter neu eingestellt, wenn man als Arbeitgeber die Sicherheit hätt, sich in wirtschaftlich schweren Zeiten wieder von ihnen trennen zu können. Schließlich sollen die Regelungen im Arbeitsrecht Arbeitgeber nicht entmutigen, Mitarbeiter einzustellen. Es sollte eher das Ziel sein, möglichst viele Arbeitsplätze zu schaffen. Von politscher Seite aus wurde betont, dass schon einige Änderungen getroffen wurden und damit flexible und unternehmerfreundliche Regelungen geschaffen worden sind. Aber Lohnerhöhung hin, Kündigungsschutz her: gerade im Einzelhandel muss auch investiert werden. Nicht nur in neue Arbeitsplätze. Auch die technische Ausstattung ist ständig auf dem neuesten Stand zu halten. Schon der Kassen -bereich ist enorm wichtig. Denn wenn hier gesetzliche Vorgaben geändert werden, muss auch die Kasse eines Einzelhändlers dem angepasst werden. Da halte ich es für ratsam, sich ständig zu informieren und ggf. bereits vor Inkrafttreten neuer Gesetze ein neues Kassensystem anzuschaffen oder die bestehende Kassensoftware zu aktualisieren. Auch die Kassensoftware von Registrierkassen kann mit einem Update versehen werden. Also wäre es auch mit einer Registrierkasse nicht zwingend nötig, eine neue Kasse anzuschaffen. Es sei denn, dass es ein so altes Gerät ist, dass ein Update für die Kassensoftware nicht mehr möglich ist. Aber da verhält es sich mit der Registrierkasse genauso wie mit einem Kassensystem und auch einer Netzwerkkasse.
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Datensicherheit mit Kassensystemen
Datensicherheit und Qualitätssicherung sind im Einzelhandel sehr wichtige Aspekte. Die Qualitätssicherung ist sicher recht aufwändig zu gewährleisten. Es müssen zunächst Standards definiert werden. Insbesondere in der Lebensmittelbranche sind da schon seitens der Gesetzgebung Vorgaben entwickelt und veröffentlicht. Die Lebensmittelüberwachung gestaltet sich leider schwierig, da auch im öffentlichen Dienst Personal eingespart wird. Dabei halte ich die Überwachung gerade hier für besonders wichtig. Allerdings die Betriebe sind natürlich auch eigenverantwortlich für die Einhaltung zuständig. Betriebe können natürlich über die Gesetzgebung hinaus die eigene Qualitätssicherung noch individuell erweitern. Und die Qualitätssicherung beschränkt sich ja nicht allein auf Lebensmittel. Auch die Ausstattung eines Geschäfts, die Warenpräsentation sowie die Mitarbeitermotivation gehören thematisch dazu. Um sich Stammkundschaft zu erarbeiten und diese zu halten ist es wichtig, dem Kunden gleichbleibende Qualität und Quantität zu bieten. Dies kann über die Kassensoftware des Kassensystems unterstützt werden. Ein spezielles PC-Programm kann an das Kassensystem angeschlossen werden und somit können alle Daten sowohl über den PC als auch über das Kassensystem genutzt werden. Neben der Qualitätssicherung ist im Einzelhandel aber auch die Datensicherheit sehr wichtig. Ein wichtiger Aspekt moderner Kassensoftware liegt neben einfacher Handhabung in der hohen Funktions- und Datensicherheit. Moderne Kassensysteme begründen diese Sicherheit darin, dass alle nötigen Vorgänge an der Kasse für POS-Aufgaben direkt an Ort und Stelle durchgeführt werden können. Es muss also nicht erst über Funk oder ein Netzwerk Datenverkehr mit einem im Hintergrund mitlaufenden Computer bzw. einer Datenbank hergestellt werden. Diese Datenerfassung der Waren muss nicht auf einen Bereich des Händlers beschränkt bleiben. Es können mehrere Abteilungen des Unternehmens eingebunden werden. Mit zugeordneten Modulen werden Warenmengen erfasst, ebenso Wareneingang und Warenausgang. Erst wenn alle wichtigen Funktionen beendet und in den zugehörigen Datenbanken und Statistiken hinterlegt und archiviert wurden, kann auch von der Buchhaltung oder der Geschäftsleitung über ein herkömmliches PC-Programm auf die Datenprotokolle zugegriffen werden. Dafür müssen Kasse und Computer natürlich miteinander verbunden sein. Das ist aber bei modernen Kassensystemen in aller Regel auch der Fall. So gut ausgestattete Kassensysteme sind aber nicht in jedem Geschäft zu finden. Sie eignen sich eigentlich nur für Unternehmen mit mehreren Filialen und große Konzerne. Kleine Einzelhandelsgeschäfte die nur über einen Laden verfügen können ausreichend mit einer Registrierkasse ausgestattet sein. Registrierkassen können zwar nicht so umfangreiche Aufgaben erfüllen wie ein Kassensystem. Aber sie genügen doch den allgemeinen und den gesetzlichen Anforderungen. Datensicherung muss und kann in kleinen Geschäften auf andere Weise erfolgen. Wenn man sich die Entwicklung von der einfachen Kasse bis hin zu modernen Kassensystemen ansieht, hat sich da technisch ebenso viel getan wie auf Verordnungsebene. Früher waren Kassen oft nur ein Fach für die Geldaufbewahrung und es wurden handschriftliche Notizen als Belege genutzt. Nach Erfindung der ersten Registrierkasse gab es dann schon von der Kasse gedruckte Belege. Und die modernen Kassensysteme sind in der Lage, die Verwaltung eines ganzen Betriebes zu unterstützen und erhebliche Arbeitserleichterungen zu schaffen.
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Konjunkturschwäche im Einzelhandel?
Preiswert sein heißt die Devise. Aber zu preiswert senkt dann doch den Gewinn. Unter Einkaufspreis verkaufen ging wohl eine Weile lang gut - vor allem, wenn nicht das ganze Sortiment unter Preis verschleudert wird sondern auch einige Produkte mit Gewinn veräußert werden. Allerdings scheint die Rechnung beim weltweit größten Einzelhandels- Discounter nicht so ganz aufgegangen zu sein. Zum Geschäftsjahresende hin werden die erwarteten Gewinne doch niedriger benannt als bisher. Dennoch wird auf Konzernebene keine Panik ausbrechen, nur weil die Gewinne niedriger ausfallen als angenommen. Denn die Kasse gerät noch nicht ins minus. Die Aktien des Unternehmens sind kürzlich höher im Wert gewesen als von Börsenprofis vorausgesagt. Wenn da nicht der Umsatzrückgang auf der einen Seite das nicht zu verachtende Plus auf der anderen Seite aufwiegt, vielleicht sogar übertrifft, dürfte es keine Krise auf Konzernebene geben. Denn preiswert einkaufen wollen die Menschen immer. Oft müssen sie sogar auf die Preise achten, da ihr monatliches Budget es nicht anders zuläßt. Auch im Bereich des Einzelhandels- Disconters wird es modernste Kassensystem geben, die konzernweit in vielerlei Richtungen vernetzt sind. Lokal ins jeweilige Warenlager, von dort ins Zentrallager um Waren zu ordern. Auch auf lokalter Ebene wird es Vernetzungen geben, die die Personalplanung unterstützen. In jedem Fall werden die einzelnen Filialen mit der Unternehmenszentrale vernetzt sein, weil täglich die Kassen -abrechungen und die jeweiligen Umsätze nicht nur statistisch zu erfassen sind, sondern auch unternehmerisches Weiterdenken und -planen erst ermöglicht. Und unternehmerisches Handeln setzt Kenntnisse über die jeweiligen Zustände der Filialen voraus. Bei Nutzung von Registrierkassen, die nicht miteinander verbunden sind, bedeutet diese Kenntnissnhame erheblich mehr Zeitaufwand. Allerdings ist es üblich, dass die Geschäftsleitung Kenntnis über die regelmäßigen Umsätze bekommt. Zumindest in monatlichen Zyklen ist es sinnvoll, seitens der Unternehmensführung Einblick in die Geschäftszahlen zu nehmen um frühzeitig Verbesserungen auszuführen beziehungsweise um Negativentwicklungen vorzubeugen und gegenzusteuern. Modernste Kommunikationseinrichtungen sind da mehr als hlifreich. Die Postkutsche würde zu spät kommen. Darum sind Internet, Telefon und untereinander sowie mit der Konzernzentrale vernetzte Kassensystem unabdingbar, aber eben auch sehr komfortabel. Denn es kann sofort auf sämtliche Veränderungen reagiert werden. Das Verhältnis zwischen preiswert sein, Innovation, Neuerungen, Arbeitsplatzerhaltung und so weiter muss stimmen. Da nutzt es nichts, dass die Geschäftsleitung gewinnorientiert denkt. Denn wenn nur ein Störfaktor im System des Unternehmens auftaucht oder gar zu groß wird, dann ist die Krise vorherzusehen. Neueste Kassensysteme mitsamt modernster Software nutzen da nichts, wenn die Unternehmenspolitik nicht stimmt. Aber dazu ist es ja im großen und ganzen noch nicht gekommen. Prima. Dennoch steuern wir derzeit geradewegs in Richtung einer wirtschaftlichen Katastrophe. Der Aufschwung macht momentan eine Vollbremsung, die wahrscheinlich sogar in einer Rezession endet. Die werden wir wohl schon im kommenden Jahr zu spürenbekommen. Und dann wird weder im Einzelhandel noch in der Dienstleistung die Kasse stimmen; beim Endverbraucher schon gar nicht. Der ist am Ende gar der Leidtragende.
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Zurückhaltung bei Verbrauchern
Die Verbraucher halten sich derzeit mit ihrem Kaufverhalten sehr zurück. Das spürt natürlich der Einzelhandel zuerber auch PKW’s finden nicht mehr den Absatz, den die Branche sich wünscht. Im Gegenteil ist die Automobilbranche gezwungen, dem Verbraucher mit nie geahnten Angeboten und Rabatten entgegen zu kommen. Dabei war in jüngster Vergangenheit der Arbeitsmarkt so positiv entwickelt, dass man auf breiter Front daran glaubte, der private Konsum würde die Konjunktur ankurbeln. Aber diese Annahme wurde von plötzlich explodierenden Enerigepreisen ausgebremst. Da die Verbraucher eben deswegen mit ihrer Kauflust sehr zurück hielten, ist es inzwischen schon zur Aufgabe einiger kleinerer Kaufhausketten gekommen. Und zwar in dem Ausmaß, dass nicht nur Arbeitsplätze verloren gingen sondern sogar Insolvenz anzumelden war.
Fachleute aber sehen Wachstumspotential. Dafür braucht es aber den Mut, neue Wege zu gehen - vielleicht auch Umwege in kauf zu nehmen. Mut zu Veränderungen hat sich aber immer wieder bezahlt gemacht. Wenn es manches mal auch eine Weile dauerte. Die Verbraucher sind nach Meinung eines bekannten Wirtschaftsforschers durchaus willig, ihr Geld auszugeben. Und zwar entweder für preiswerte Waren beim Discounter oder teurer Waren und Dienstleistungen im Fachhandel. Hier wird für den höheren Preis aber auch - und das zu recht - entsprechend höhere Qualität erwartet.
Ein beinahe ausgestorbenes Format des Einzlhandels könnte durch die Entwicklung wieder auferstehen. Nämlich das Konzept des Tante-Emma-Ladens. Speziell in ländlichen Gebieten mit überwiegend (nicht nur älteren) Personen, die nicht mobil sind. Klassische, vielleicht sogar beinahe historische Registrierkassen tun hier sehrwohl ihren Dienst. Sogar eine mobile Variante eines Tante-Emma-Ladens soll es bereits geben. Da könnte eine mobile Kasse genutzt werden, die die aufgenommenen Daten am Tagesende in ein Kassensystem übermitteln kann - mit einer Funkverbindung oder einem Kabelanschluss. Mobiler oder standortfester Laden, die Preise sind hier wahrscheinlich höher als im Supermarkt und im Discounter. Dennoch ist die Atmosphäre beliebt, und auch das Gespräch im Kassenbereich ist irgendwie persönlicher. Und sogar im Laden mit höheren Preisen wird abends die Kasse stimmen. Auch der Laune-Faktor trägt zu den Umsatzzahlen bei. Denn mit guter oder zumindest ohne schlechte Laune macht der Einkauf mehr Spaß, es wir mehr eingekauft als geplant, und so muss am Ende mehr in den Kassen der Händler landen. Das wiederum steigert die Investionsmöglichkeit und schafft im idealen Fall noch zusätzliche Arbeitsplätze. Ein Zukunftsmarkt soll laut Fachleuten den Dingen offenstehen, die den Alltag erleichtern und unterstützen. Beispeilsweise Haushaltsgeräte die zum Teil bisherige Arbeitsschritte überflüssig machen. Ebenso soll der Biolebensmittel-Branche eine gute Zukunft bevorstehen. Auch das steigende Bewusstsein für den eigenen Körper und dessen Wohlbefinden und Gesundheit gibt der entsprechenden Branche auftrieb. Das widerum macht es notwendig Registrierkassen anzuschaffen, die das jeweilige Unternehmen inhaltlich überblicken kann. Nämlich mit Vernetzung zwischen Warenverkauf und Lagerhaltung. Oder in Apotheken der direkte Draht von der Kasse zu den Krankenkassen und zum Medikamentenlieferant. Oft gibt es sogar die Möglichkeit, Kundenkarten über die Kasse zu verwalten. Auch unnötige Umwege und Zwischenschritte in der Beschaffung und im Vertrieb können die Konjunkur bremsen. Das wiederum verzögert den Absatz und der Umsatz fällt niedriger aus als er müsste. Da nutzt dann auch das modernste Kassensystem nichts, um Mitarbeitern ihre Tätigkeit zu erleichtern und mehr Zeit für den Kunden zu haben.
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Einzelhandel unzufrieden
Kunden und Einzelhändler sind nicht gut gelaunt. Und vielleicht auch nicht gut aufeinander zu sprechen. Mancher Kunde fühlt sich bedrängt vom offensiven Verhalten der Einzelhändler. Übermotivierte Beratung wird als aufdringlich empfunden. Stattdessen wollen immer mehr Kunden dem Stress des realen Einkaufs und der Fülle in den Städten entgehen und ziehen sich ebenso gern ins Internet zurück, um dort ihre Einkäufe von Waren und Dienstleistungen zu “tätigen”. Allerdings entgeht ihnen - denke ich - das gute Gefühl des “an der Kasse stehens”. Im Kassenbereich des Handels findet Kommunikation statt. Wenigstens zwischen Verkäufer/-in und Kunde zu dem Thema des Preises der gekauften Ware. Hier muss kein unangenehm empfundenes Beratungsgespräch mehr stattfinden. Außerdem kann man, zumindest wenn es beim Wochenendeinkauf im Supermarkt richtig voll ist, an der Kasse mit mehr oder weniger fremden Leuten ins Gespräch kommen oder gute Freunde und Bekannte treffen und Sozialkontakte pflegen. Und wenn man sich vielleicht nur darüber unterhält, dass im Supermarkt ein neues Kassensystem angeschafft wurde. Vermutet wird aber auch der Wunsch von Kunden, unbekannt zu bleiben und nicht von Personal im Laden durch gutgemeinte Beratung beeinflusst zu werden. Sie möchten sich lieber “in Ruhe” Informationen besorgen um vergleichen und sich dann entscheiden zu können. Außerdem wollen die Internet-Käufer nicht auf das Gefühl verzichten, autonom zu entscheiden und dabei selbst Entscheidungen zu treffen. Mancher Kunde empfindet beim Online-Kauf ein stärkeres Gefühl der Handlungsfreiheit und damit verbunden eine sicherer Verhandlungsposition. Der Kontakt zum Verkaufspersonal im Kassenbereich wird hier nicht besonders oder sogar überhaupt nicht vermisst. Die schlichte Lust am Einkauf nimmt online eine eher zweitrangige Position ein. Für Handelsketten und auch den Einzelhandel an sich ist dies eine durchaus schwierige Entwicklung. In aller Regel kann mit den Preisen, wie sie im Internetgeschäft möglich sind, nicht zurechtkommen und Verluste einfahren würden. Die werden mittelfristig in der statistischen Abrechnungsübersicht von Registrierkassen, Kassen und Kassensystemen sichtbar. Von aufdringlicher Beratung verschreckte Kunden legen online großen Wert auf übersichtlich strukturierte Websites und Anwendungsfreundlichkeit. Auch der Kontakt an der Kasse, der Bezahlvorgang im herkömmlichen Sinne ist vielleicht nicht unbedingt erwünscht. Offensives Gegenübertreten seitens der online-Verkäufer ist auch hier wenig beliebt. Die im allgemeinen noch positive Umsatzsituation im Einzelhandel täuscht nicht darüber hinweg, dass mehr und häufiger Umsatzrückgang zu erwarten ist. Schon die mittelfristige Gewinnerwartung wird immer bedenklicher betrachtet. Viele Einzelhändler rechnen schon damit, dass der Umsatz stagniert. Manch einer hat da vielleicht schon nicht oder sogar nicht mehr den Mut zu Investitionen und denkt über den Nutzen einer neuen Registrierkasse nach, wenn die Kunden weg bleiben. Steigende Energie- und Personalkosten machen es außerdem schwierig, noch zu investieren. Obwohl es Sinn machen könnte, zum Beispiel in neue Registrierkassen zu investieren, schrecken viele Einzelhändler davor zurück, was bei sinkender Gewinnerwartung nicht verwundert. Aber dennoch ist es wichtig und in aller Regel auch sinnvoll, gerade in schweren Zeiten zu investieren. Privatkonsumenten sind in letzter Zeit sehr vorsichtig und zurückhaltend geworden, größere Anschaffungen zu tätigen, selbst wenn diese inzwischen eine gewisse Dringlichkeit erreicht haben. Bei der derzeitigen Einkommens- und Preisentwicklungserwartung haben viele Verbrauch schlicht Angst, ihr Geld auszugeben. Es lebe der gute alte Sparstrumpf? Das wollen wir nicht hoffen. Denn dann entwickelt es sich möglicherweis noch stärker in die Richtung, die keine Wirtschaft gut verträgt. Neue Investitionen - privat oder im Einzelhandel - sind derzeit also äußerst schwierig. Dabei würden beispielsweise neu Kassen dem Handel durchaus wieder Kosten einsparen. Neueste Geräte verbrauchen weniger Netzleistung, Strom sparen ist angesagt. Auch die Vernetzung der Kassen mit der Lagerhaltung und der Buchhaltung erspart so manchen Arbeitsschritt - also Personalkosten. Trotz des doch sehr vorsichtigen Konsumverhaltens der Verbraucher sollten Händler Mut beweisen und Flagge zeigen in die Richtung, dass es wieder voran geht.
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Sinkende Rohstoffpreise
Die Rohstoffpreise sinken - an den Börsen ebenso wie für die Produzenten. Und das seit Monaten.Durch sinkende Agrarrohstoff-Preise sehen sich zum Beispiel Bäcker im Vorteil. Sie beziehen die Getreideprodukte günstiger als bisher, senken aber nicht die Preise gegenüber dem Endverbraucher. Ihr finanzieller Ertrag steigt. Das macht sich natürlich auch in der Abrechung der Registrierkasse bemerkbar, zumindest in der statistischen Übersicht. Durch diese Mehreinnahmen können Händler natürlich Investitionen, z.B. in neue Kassen und Kassensysteme - vielleicht auch neue Lasdeneinrichtungen - schneller durchführen. Das wiederum fördert Kundenbindung. Denn neue Einrichtungen lassen die Kunden sich wohlfühlen und dann gern wiederkommen.
Börsenmitarbeiter im Bereich der Rohstoff-Märkte sehen sinkende Preise als schlechte Nachricht, da sie entsprechend ihres geringeren Umsatzes auch geringere Provisionen bekommen.
Allerdings machen sich zum Beispiel die beinahe halbierten Getreidepreise nicht für den Verbraucher bemerkbar. Denn leider sind die beinahe halbierten Getreidepreise noch nicht bei den Preisen für Mehl, Brot, Nudeln und so weiter angekommen. Das wird aber von Verbraucherschützern gefordert. Vielleicht, weil die Realeinkommen bei vielen Arbeitnehmern, besonders aber bei von Arbeitslosigkeit betroffenen Leistungsempfängern, nicht ausreichend der Preissteigerung entsprechend entwickelt haben.
Im Gegenzug argumentiert die Branche, abzuwarten und dem Wettbewerb zu vertrauen.
So hat der Weizenpreis von Frühjahr bis Herbst 2008 um etwa 60% nachgelassen. Vermutlich gibt es verschieden Gründe für den Preisverfall. Zum Beispiel könnten rezessionsbendingt sinkende Rohtstoffwerte, die Suche nach alternativen Energien, gute Ernteerträge oder auch der Ausstieg von Investoren aus dem Rohstoffmarkt Zündstoff für den Preisverfall sein. Diese sinkenden Preise machen sich besonders in der Kasse der Ezeugern bemerkbar,
Doch trotz sinkender Rohstoffpreise steigen die Endverbraucher-Preise weiter - wenn auch nicht ganz so stark wie bei stagnierenden oder steigenden Rohstoffpreisen, sondern in moderater Art und Weise. Natürlich stehen der Preisverfall einerseits und der stagnierende Enbverbraucherpreis andererseits in arger Konkurrenz zueinander. Der Produzent von Rohstoffen büßt durch immer niedrigere Preise an Einkommen ein, der Verbraucher möchte - möglicherweise berechtigt wegen geringen Einkommens - beim Einkauf sparen. Sicherlich sind speziell bei Lebensmitteln die Preise in den letzten Jahren “unter dem Niveau” gestiegen und haben allenfalls gereicht, maximal die Inflationsrate zu erreichen. Nun ist in der Lebensmittelbranche preislicher Nachholbedarf zu decken, um auch andere sehr viel höher anfallende Kosten wie Löhne, Ladenmieten und so weiter einigermaßen zu decken. Dies würde außerdem der Forschung und Entwicklung genauso zugute kommen wie dem Arbeitsplatzerhalt.
Währenddessen findet an der Agrarrohstoff-Börse beinahe ein “Ausverkauf” statt. Ein Grund hierfür kann sein, dass extrem ertragreiche Ernten auch verkauft und verbraucht werden müssen, bevor die Ware verdirbt. Schließlich kommen zusätzlich auch in absehbarer Zeit die nächsten Ernteerträge auf den Markt. Also wird viel und immer günstiger verkauft - der Preis sinkt.
Allerdings würde sich der Endverbraucherpreis im Laufe der Zeit der Inflation ebenso anpassen wie den sinkenden Rohstoffpreisen.
Letzten Endes ist es der Verbraucher, der die Preispolitik genauso auszubaden hat, wie die Entwicklung an den Rohstoffmärkten.
Der Verbraucher ist der Leittragende in dieser Art der “Nahrungskette”, machtlos und wütend. Den Preis zahlt er aber doch.
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Energiebilanz und Übergewicht
Dass nicht nur wir Deutschen zu dick sind, wissen wir nicht erst seit gestern. Aber woher das kommt, darüber gab es bisher vielerlei Erklärungen. Nun will eine Studie herausgefunden haben, dass das in der Evolution begründet ist. Hirn meldet Hunger, also essen wir. Nur essen energiemäßig soviel wie unsere Vorfahren, haben aber nicht in dem Ausmaß Zeit und Gelegenheit, die aufgenommene Energie wieder abzubauen. Also kommt das Übergewicht. Es hat sich aber eine ganze Branche dahin entwickelt uns zu unterstützen, das kollektive Übergewicht wieder loszuwerden, nämlich die Sportbranche. Personaltrainer bieten ihre Dienste für Einzeltrainings ebenso an wie Sportstudios, wo man für sich oder in einer Gruppe gemeinsam trainieren kann. Auch der Einzelhandel bietet eine große Auswahl an Sportartikeln an. Für jede Sportart gibt es passende Bekleidung, sofern nötig wird auch Zubehör (z. B. Squashschläger, Tennisbälle, usw.) angeboten. Auch Sporträder sind in vielen Varianten und für viele Körpergrößen angepasst zu bekommen. Hierfür würde ich aber ebenso gern zum Fahrradhändler meines Vertrauens gehen. Denn man kennt sich, und da bekomme ich dann nach bester Beratung ein wirklich gutes Fahrrad. Ob aber nun Fahrradhändler oder Sportfachgeschäft, und egal ob Fahrrad oder Sportkleidung: es muss gezahlt werden. Und dafür bieten sich Kassen, Registrierkassen und Kassen Systeme an. Ich weiß, dass der Fahrradhändler meines Vertrauens eine alte Registrierkasse besitzt, die ihm als Aufbewahrungsort für das Bargeld dient. Belege für den Kunden und für seine Buchhaltung erstellt er am Computer. Im Sportfachgeschäft in unserer Stadt ist eine Registrierkasse neuerer Bauart vorhanden. Es ist auch ein Kartenlesegerät für bargeldlosen Zahlungsverkehr vorhanden. Das Geschäft ist klein genug, als dass sich dort ein Kassensystem mit verschiedenen betrieblichen Verknüpfungen nicht lohnt. Das dürfte der Fall sein, wenn ein Sportfachgeschäft etwa die Größe wie ein Supermarkt oder mindestens eine Filiale unterstellt hat. Denn dann können betriebliche Abläufe vereinfacht indem sie zusammengelegt werden. Beispielsweise kann die Warenbestellung für zwei Geschäfte zusammengelegt werden. Das spart zeitlich einen Bestellvorgang und auch kostenmäßig könnte durch die höhere Bestellmenge ein Rabatt gewährt werden. Auch können zwei oder mehrere Geschäfte ihre Umsätze miteinander vergleichen, wenn sie mit einem Kassensystem verbunden sind. Aber auch die Registrierkasse in einem Einzelgeschäft erfüllt alle wichtigen Vorgaben. Belege für Kunden und Buchhaltung sind mit allen modernen Geräten möglich, egal ob Kasse, Registrierkasse oder Kassensystem mit diversen betrieblichen Anbindungen. Doch Kasse hin, Registrierkasse her, letzten Endes ist jeder eigenverantwortlich dafür zuständig, seine Gesundheit zu erhalten. Und dazu gehört auch, Übergewicht zu reduzieren. Wer das wie angeht, bleibt jedem selbst überlassen. Angebote gibt es genug, im Zweifelsfall kann der Arzt Empfehlungen aussprechen, was für jeden individuell das richtige ist.
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Weitermachen nach Insolvenz
Schon wieder hat ein Unternehmen aus der Textilbranche Insolvenz angemeldet, und zwar einer der namhaftesten Hersteller von Unterwäsche und Nachtwäsche. Diese Insolvenz hat aber wohl nicht, oder nicht viel mit der aktuellen Wirtschaftskrise zu tun. Von Anfang an war das Unternehmen zukunftsorientiert. Schon wenige Jahre nach der Gründung 1875 wurden fast 300 Mitarbeiter beschäftigt. Durch Sortimentserweiterungen und hohe Qualität wurde der Name schnell zur beliebtesten Unterwäsche-Marke. Eine Krise in den 1990′er Jahren wurde überstanden, nun ist es aber wohl gänzlich aus. Es ist seitens der Unternehmensleitung aber vorgesehen, mit Hilfe eines Sanierungskonzeptes das Unternehmen weiter zu führen. Es bleibt zu wünschen, dass das Konzept aufgeht. Denn nicht nur 600 Arbeitsplätze des Unternehmens allein Deutschland wären gefährdet. Auch anhängige Arbeitsplätze, von Zulieferern und Kunden beispielsweise, stünden ggf. zur Disposition. Insbesondere Kunden als Wiederverkäufer (ich denke da an kleine Wäschefachgeschäfte, deren Hersteller-Sortiment ohnehin begrenzt ist) könnten Ihre Existenz gefährdet sehen. Bei gerade den kleinen Fachgeschäften, egal in welcher Branche, ist meist zu beobachten, dass man sich sehr um seine Kunden bemüht. Die persönliche Beratung ist da neben hoher Qualität nur ein Teil des Konzeptes. Auch die Einrichtung ist in aller Regel auf das Sortiment abgestimmt, wenigstens aber neutral und vor allem freundlich und ansprechend. Auch die Kassen sind keine alten Schätze - es sei denn, dass ein Schmuckstück von alter Registrierkasse als Dekorationsstück präsentiert wird. Aber alles in allem sind in kleineren Fachgeschäften Kassen und Registrierkassen in Gebrauch, die nicht nur allen Anforderungen genügen, sondern sich auch noch diskret in das Erscheinungsbild des Geschäfts einfügen. Fachabteilungen in großen Kaufhäusern sind meist mit einer Kasse ausgestattet, die an das Kassensystem des Hauses oder der jeweiligen Filiale angeschlossen ist. Hier wird dann nicht nur der Barverkauf kassiert und gebucht. Der Vorgang kann direkt in die Buchhaltung des Unternehmens übertragen werden, die Unternehmens- und die Filialleitung können an jedem Terminal vom Kassensystem die jeweiligen Umsätze überblicken. Auch kann in Kassensystemen in Kaufhäusern von jeder Kasse aus eine Datenbank bestückt werden, die Warenabgänge verwaltet. So kann auch die Lagerhaltung verglichen werden und rechtzeitig neue Ware nachbestellt werden. Und es kann mit Hilfe einer Datenbank die Personalplanung unterstützt werden. Kassensysteme in großen Betrieben sind also durchaus von Vorteil, da sie viele Arbeiten erleichtern. In kleinen Betrieben, wie oben beschriebenen Fachgeschäften zum Beispiel, reicht eine Registrierkasse aus, die möglicherweise noch mit einem Kartenlesegerät für bargeldlose Zahlungen verbunden ist. Ein Kassensystem ist im Prinzip eine EDV-gestützte Lösung zur Verwaltung von Zahlungsvorgängen, Warenbewegungen und entsprechenden Verbuchungen innerhalb eines Betriebes.
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