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Artikel-Schlagworte: „Registrierkassen“

Weihnachten soll die Kassen klingeln lassen

Der Einzelhandel rüstet sich für Weihnachtsgeschäft. “Die Kunden kommen in die Innenstädte, weil sie sich Wünsche erfüllen und Geld ausgeben wollen”, sagt WMF-Chef Thorsten Klapproth. “Sie wollen freundlich behandelt und nicht geärgert werden”, steht für ihn fest. Entscheidend seien deshalb nicht nur tolle Produkte, sondern auch das Ambiente und der Service. Das Geislinger Unternehmen, Hersteller, aber zugleich auch Händler mit rund 200 eigenen Filialen, ausgestattet mit modernen Kassensystemen und Registrierkassen, konnte im bisherigen Jahresverlauf den Umsatz um rund sechs Prozent steigern. “Die Stimmung ist im Moment gut”, sagt Klapproth bei einer Handelskonferenz in Stuttgart. Von Krise will er nicht reden.

Breuninger-Chef Willem G. van Agtmael hat sogar das Wort Krise in seinem Haus verboten. Der Handelsprofi, der seit 36 Jahren bei dem Stuttgarter Warenhauskonzern ist, redet lieber über die “neue Realität”, die er so beschreibt: “Wir waren oben auf dem Berg, sind ziemlich runtergedonnert und haben blaue Flecken.” Nun müsse man damit umgehen. Für ihn zählt Service zur Erfolgsstrategie. Deshalb hält Breuninger auch die Investitionen in die Weiterbildung der Mitarbeiter stabil. “Wir tun uns aber schwer, für Weihnachten Aushilfen zu bekommen”, sagt van Agtmael.

Er sieht gute Chancen, weitere Marktanteile zu gewinnen. Bis Ende Oktober konnte Breuninger laut van Agtmael beim Umsatz gegenüber dem Vorjahr nominal um zwei Prozent zulegen. Er sieht das Unternehmen “sehr gut aufgestellt” und will weiter expandieren. Um Kredite für die Finanzierung des Da-Vinci-Projekts in Stuttgart ist ihm nicht bang. Breuninger muss 140 Millionen der 280 Millionen Euro Gesamtkosten stemmen, die andere Hälfte das Land. Das Online-Geschäft will er forcieren, weil er es als Ergänzung zu den Breuninger-Häusern sieht. Auch die eigene Marke soll ausgebaut werden. Mittelfristig soll die Marke Breuninger rund 20 Prozent zum Umsatz beisteuern.

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Registrierkasse hilft im Tabakladen

In einem Tabakwarenladen kommt man heutzutage mit einem Notizblock und einer Geldkassette nicht aus, daher empfiehlt es sich, eine Registrierkasse zu verwenden, die eine erhebliche Rechenhilfe darstellt. So hat man dann dank der auch eine Übersicht über verkaufte Ware und kann entsprechend das Lager auf dem neuesten Stand bringen und halten. haben unter anderem häufig die Funktion Waren und Artikel in einzelne Gruppen zu gliedern und für interne Verkaufsstatistiken zu erfassen. Diese Daten der kann dann der Inhaber jederzeit über ein Warenwirtschaftsprogramm auswerten und somit die Verkaufsdaten sinnvoll in seine Warenbestandshaltung einbeziehen. Es gibt zwar nichts Schöneres als ein ausverkauftes Lager, aber man möchte immerhin noch mehr verkaufen und das geht nicht, wenn nichts da ist. Denn diese alltägliche Situation kommt gerade in kleinen Betrieben, die noch kein professionelles Warenwirtschaftssystem mit angebundenem benutzen schneller vor, als gedacht.

Auch hier kann die einfache Verwaltungssituation, die ermöglichen, schon eine übersichtliche Lagerhaltung mitgestalten. Außerdem kann man mit einer Registrierkasse auch Tagesumsatzübersichten erstellen und so nachhalten, wie viel Umsatz pro Stunde erzielt wurde und mit welchen Produkten. Das ist ein Vorteil, den man sicherlich zur kostensenkenden und zeitsparenden Arbeitseinteilung und Planung der Geschäftsöffnungszeiten verwenden kann. Des Weiteren kann man mit einer auch einzeln pro Mitarbeiter abrechnen lassen, wenn zum Beispiel ein Schichtwechsel ansteht. Denn die übergabe ist mit das Wichtigste des Tages und so kann man auch später noch nachvollziehen, welche Verkaufsergebnisse eine Schicht erzielt hat und ob diese auch korrekt abgegeben wurden, das heißt, ob der Inhalt der auch mit der Auswertung übereinstimmt. Auch komplette Tagesabrechnungen sind mit einer möglich.

Da Registrierkassen meist nicht so viele, überflüssige Funktionen haben, sind sie übersichtlicher, können leicht programmiert werden und ermöglichen eine schnelle Abwicklung an der und natürlich eine leichtere Bedienbarkeit für die Mitarbeiter. Eine übersichtliche Zahl von Artikeln kann vorprogrammiert werden, eingeteilt in einige Warengruppen. Dank Bondrucker hat man auch immer einen Beleg für den Kunden, den die nach Wunsch automatisch immer mit druckt. Bei Bedarf können manche sogar Quittungen drucken. Durch eine intelligente Tastenbelegung der , die je nach Bedarf eingestellt werden kann, ist es möglich bei einer zum Beispiel verschiedene Tabakwaren auf farbig abgesetzte Tasten zu legen, damit man nicht jedes Mal den Preis manuell eingeben muss und die Warengruppe an der entsprechenden Farbe zuverlässig erkennen kann und auf Anhieb die richtige Taste mit dem richtigen Preis trifft. So könnte man die Produkte beispielsweise in Kategorien wie Zigaretten, Zigarren, Tabak, Raucherzubehör usw. einordnen. Dies ist mit einer gar kein Problem. Damit die Kunden auch nachvollziehen können, was da gerade eingegeben wird, bieten die Möglichkeit, ein Display für die Kundenanzeige anzubringen. Auch andere Module, wie Scanner, oder ähnliches, können noch zusätzlich an die angebracht werden, diese variieren je nach Modell.

In einem Tabakwarenladen ist es wichtig, dass die verwendete nicht zu teuer ist, da bieten sich Registrierkassen geradezu an, da sie in der Regel sehr günstig in der Anschaffung sind und auch lange halten. Eine ist also in einem kleinen Einzelhandel wie einem Tabakwarenladen eine echte Entlastung.

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Kleiner Einblick in die Geschichte des Erfinders von Registrierkassen James Ritty

Im Jahre1879 machte sich der Lokalbesitzer und spätere Erfinder der , James Ritty in Dayton, Ohio, USA  Gedanken drüber, wie er den Diebstahl durch sein Personal verringern konnte. Auch wenn er eine andere Person in seinem Laden bediente oder er im Lagerraum beschäftigt war, wollte er Kontrolle über das Öffnen und Schließen der Registrierkasse und deren Geldschublade. Sein Grundgedanke zu der Erfindung einer war eine Bargeldschublade, die sich nur zu einem bestimmten und festgelegten Zeitpunkt öffnet und das mit einem Klingel Geräusch, wie es für eine typisch gewordenen ist.  Ein heute etwas antiquiertes Geräusch, das aber jeder kennt und zum Beispiel von der Band Pink Floyd als Einleitung zu ihrem Welthit “Money” verwendet wurde. gehören heute ganz selbstverständlich für jeden Menschen zum ganz normalen Alltag. Das Geräusch der öffnenden ist zwar nicht mehr so laut, aber doch noch vorhanden. Zusammen mit John Birch meldete James Ritty das Patent auf seine Erfindung der Registrierkasse mit Geldschublade an. Als “Dealer in Pure Whiskysine Wines, and Cigars” eröffnete er seinen ersten Saloon im Jahr 1871. Seinen zweiten Saloon, das “Pony House”, eröffnete er 1882. Nachdem Ritty nun auch noch eine kleine Fabrik zur Herstellung von , die Firma “Ritty’s Incorruptible Cashiers” gegründet hatte, war er aber bald mit der Leitung zweier Betriebe überfordert und zog sich 1895 aus dem Geschäftsleben als Hersteller zurück. Er war weiter als Wirt und Saloon Inhaber präsent. In seinem Saloon “Pony House” sollen sich  Western Helden und Legenden wie Buffalo Bill Cody, Jack Dempsey und der Bankräuber John Dillinger eingefunden haben. Seine Fabrik verkaufte er an Jacob H. Eckert aus Cincinnati, der daraus die National Manufacturing Company schuf. 1884 wurde diese allerdings wiederum an John H. Patterson verkauft, der die Firma als National Cash Register Company (heute: NCR Corporation) weiterführte und ausbaute. Die Firma NCR wurde unter seiner Geschäftleitung sehr rasch in den USA zum Marktführer im Bereich und vertrieb das Erfolgsprodukt bald auch weltweit. Heute ist die NCR noch immer als einer der bekannten Hersteller für am Markt. James Ritty, der Erfinder der Registrierkassen verstarb im  Jahre 1918. Der von ihm eröffnete Saloon “Pony House” wurde mit Hilfe von von 1882 bis 1967 ununterbrochen fortgeführt - auch in den Zeiten der Prohibition, damals als “Pony House Stag Hotel” (Prohibition wird die Zeit von 1919 bis 1933 bezeichnet, in der Verkauf, Herstellung und Transport von Alkohol in Amerika landesweit durch den 18. Zusatzartikel zur Verfassung verboten wurde). Heute ist das neu aufgebaute Inventar des Saloons “Pony House” ein lokales historisches Denkmal für James Ritty, den Erfinder der Registrierkassen, in Dayton.

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Einfache Registrierkassen auch im kleinen Einzelhandelsgeschäft nützlich

Kleine Einzelhändler kommen um eine genaue Erfassung der Tagesumsätze ebenso wenig herum, wie große Handelshäuser. Besonders in kleineren Betrieben stellt sich die Übersicht über das Warenlager oft überschaubar dar. Dies gilt auch für den Glaser, der seine Ausstellung noch mit dem einen oder anderen Zusatzartikel ausgestattet hat. Für die Verkäufe dieser Artikel ist die Registrierkasse eine willkommene Abrechnungshilfe. Die lohnt sich auch schon für den geringen Einsatz, kann die Artikelpreise und Warengruppen separat erfassen und ein kostengünstiges Modell ist leicht zu erwerben.  Die Spiegel, Rahmen für Bilder oder andere Accessoires aus Kristall oder trendgerechten modischen Ergänzungen rund um Glas, Spiegel oder Haushalt können mit dem jeweiligen Preis in die Registrierkasse eingegeben werden. Auch handwerkliche Artikel werden bei Bedarf für den Kunden zum Kauf angeboten. Das kann ein Glasschneider sein oder Dichtungsmaterial für Fugen von Fenstern oder Glasduschen. Der Verkauf von solchen Zusatzartikeln und das Abholen kleinerer Bestellungen wie zum Beispiel der Spiegel in maßgefertigter Größe muss dabei ebenso leicht mit der gebucht werden können wie der Verkauf von Befestigungsmaterial, Haltern und Schrauben. Hier stellt der Glaser ein kleineres Geschäftsvolumen in seinem Ausstellungs- und Ladenlokal dar. Für diese wenigen Geschäftsvorfälle ist eine kostengünstige Variation einer in der Regel ausreichend. Allerdings können moderne Registrierkassen für größere Einzelhandelsgeschäfte oder auch die Erfassung ganzer Aufträge für Glaserbetriebe mit eingesetzt werden. Dies wird allerdings häufig mit Computerrechnungsprogrammen erfasst und in Rechnung gestellt und weniger mit dem Einsatz von . Die Anbindung von mit multiplen Rechenfunktionen an ein Verwaltungs- und Rechnungsstellungssystem ist jedoch einfach möglich und kann eine sinnvolle Ergänzung der Umsatzverwaltung darstellen. Jeder Einzelhandel verfügt in der Regel zumindest über eine einfache Ausgabe einer . Die Einsatzbereiche und Möglichkeiten der modernen Abrechnungssysteme, die die ermittelten Daten der effizient verarbeiten sind jedoch bereits für alle kleinen Einzelhandelsbetriebe eine sinnvolle Investition und helfen maßgeblich bei der Kostenkontrolle und Warenübersicht. Vor allem in Geschäften, die mit mehreren Personen im Verkauf tätig sind ist eine funktionstüchtige der modernen Art zu bevorzugen. Diese Registrierkassen ermitteln nach Artikelnummern sortiert die Verkaufsdaten und können in Warengruppen unterteilt werden. Weiterhin kann solch eine auch die einzelnen Verkäufe pro Mitarbeiter nachhalten und die stundenweise Auswertung der Tagesumsätze zeigen übersichtlich die Umsatzspitzen und dagegen eher laue Geschäftszeiten. So kann der Inhaber die Besetzung der Stunden effektiv planen und beispielsweise für geringer frequentierte Geschäftszeiten alternative Aufgaben planen und dadurch noch einmal die Kosten reduzieren.

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Registrierkassen im Schreibwarenhandel

Ein Schreibwarenladen hat heutzutage ein riesiges Sortiment an verschiedensten Waren. Da braucht man eine Registrierkasse, um hier noch den Überblick zu behalten. Mit einer kann man Warengruppen anlegen und so die vielen Artikel in überschaubare Kategorien einordnen. Darauf aufbauend kann man dann mit einer durch leichte Programmierung die Tasten belegen. So kann das Personal dann schnell die richtigen Tasten auf der finden und muss nicht für jeden Artikel die Artikelnummer oder den Preis eingeben. Auch das mühsame ausrechnen der Preise wird von der erledigt. Rechenfehler sind mit unmöglich, so ist gewährleistet, dass immer richtig abgerechnet wird. Die Einarbeitung an solchen dauert in der Regel auch nicht sehr lange, da die Registrierkassen nur die notwendigen Funktionen bieten. Daher sind sie recht übersichtlich und einfach zu bedienen. Neues Personal muss sich dann nicht so viel auf einmal merken, um mit der arbeiten zu können. Außerdem werden so Fehler vermieden, da die Tasten bei meist klar aufgeteilt sind und farblich abgesetzt werden können. Damit es keine Missverständnisse gibt, können mit zusätzlichen Modulen wie Kundendisplays ausgerüstet werden. So sieht der Kunde den Preis und kann diesen dann anhand des auf Wunsch von der druckbaren Kassenbelegs nochmal überprüfen. Um am Ende des Tages einen Überblick zu bekommen, wie viel Umsatz erzielt wurde, kann man mit auch Tagesabrechnungen einsehen. Man kann anhand dieser dann auch stündlich sehen wie viel Umsatz zu bestimmten Uhrzeiten gemacht wurde. Das hilft zum Beispiel bei der Personaleinteilung oder bei der Entscheidung der Öffnungszeiten, da man anhand der Daten die die liefert, sehen kann wann man den meisten Kundenverkehr hat. Bei einem Schreibwarenladen herrscht zwar in der Regel keine bestimmte Stoßzeit, aber dennoch kann eine dabei helfen, einen Überblick zu bekommen wann der meiste Umsatz erzielt wird. Mit integrierter Warenwirtschaft kann man mit einer Registrierkasse außerdem das Lager jederzeit und schnell überprüfen. Man muss also nicht jedes Mal den gesamten Lagerbestand zählen, sondern kann bequem vom Kassenplatz aus sehen, wie viel Ware noch auf Lager ist und kann bei Bedarf nachbestellen. gibt es heutzutage sogar mit Touch Screens, die es noch viel einfacher machen die Tasten sinnvoll anzuordnen und zu beschriften. Bei Bedarf kann man die so in kürzester Zeit auf neue Artikel umstellen. Da die heute nicht mehr so groß sind, finden sie fast überall Platz. Auch beim Preis können noch heute punkten. Sie sind erheblich günstiger als und bieten dabei so ziemlich die gleichen Grundfunktionen. Die heutigen können eine Vielzahl von Artikeln und Warengruppen speichern und schnell darauf zugreifen und auch deren Stückzahlen können von einer anzeigt werden. In einem Schreibwarengeschäft hat man nicht unbedingt viel Platz am Kassenplatz. gibt es in den unterschiedlichsten Größen und Formen und können an jeden Platz angepasst werden. So gibt es auch , die unter dem Tisch verschwinden können, an einer Wand angebracht werden können oder im Bildschirm integriert sind. Man kann also aus einer Vielzahl von Registrierkassen Modellen das richtige für den eigenen Betrieb auswählen und kann dieses dann noch mit zusätzlichen Modulen aufrüsten.

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Im Handel wird oft eine Registrierkasse genutzt

Im Handel gibt es zahllose Branchen, und wird überall mit einer Registrierkasse gearbeitet. In vielen kleinen Geschäften wie familiengeführten Bäckereien oder im Kiosk wird häufig eine älterer Bauart genutzt, wie sie zum Beispiel in den 1980’er Jahren das Maß aller Dinge im Bereich Kasse war. Diese wurden sogar bis weit in die 1990’er Jahre hinein auch in Supermärkten und anderen großen Filialkonzernen genutzt. Aber seit vielen Jahren sind besonders in Filialunternehmen Kassensysteme im Einsatz, die schon optisch nichts mehr mit der guten alten zu tun haben. Und auch die Anwendungsmöglichkeiten einer modernen sind sehr viel vielseitiger geworden. Jede auch noch so moderne , ob oder Netzwerkkasse, hat die Aufgabe, Verkäufe zu registrieren und zur Tagesabrechnung zusammenzufassen. Eine , wie sie im Einzelhandel vor rund zwanzig Jahren top-modern war, kann auch nicht viel mehr als das. Natürlich ist die Kassensoftware einer solchen so gut, dass verschiedene Artikel auch unterschiedlichen Warengruppen zugeordnet werden können. Und natürlich werden hiermit auch Netto-, Steuer- und Bruttobeträge bei der Abrechnung ebenso wie beim Verkaufsvorgang selbst ausgewiesen. Eine moderne kann aber bei weitem noch viel mehr als nur Verkäufe zu erfassen. Die Arbeitszeiten können über eine moderne Kassensoftware ebenso erfasst werden, wie auch die Dienstplanung für die Mitarbeiter über eine gute erfolgen kann. Auch wenn eine moderne in einem Geschäft als Einzelkasse genutzt wird, kann mit ihrer leistungsfähigen Kassensoftware auch das Bestellwesen getätigt werden. So kann beispielsweise ein Bäcker eine online-Verbindung zu einem Mehllieferanten seines Vertrauens halten und dann online mit Hilfe der modernen Kassensoftware eine regelmäßige Bestellung übermitteln. In Filialunternehmen, wie man es bei Lebensmitteldiscountern kennt, kann die Warenbestellung natürlich ebenfalls über eine an die Konzernzentrale übersendet werden. Da in dieser Unternehmensstruktur jede netzwerkfähig in ein unternehmensüberspannendes eingebunden ist, kann jede Filiale von einer beliebigen vor Ort installierten aus die Warenbestellung senden. Allerdings geschieht das tatsächlich eher selten von einem POS--Platz im Laden aus, als dass vielmehr im Backoffice-Bereich einer Filiale ein weiterer Zugang zum besteht von wo aus unter anderem das Bestellwesen der Filiale getätigt wird. Natürlich sieht in diesen Betrieben längst keine mehr wie eine herkömmliche aus. Da Netzwerkkassen in Supermärkten an den -Plätzen installiert sind, und diese ein völlig anderes Design haben, als die gute alte , werden diese auch nur noch genannt. Dabei handelt es sich hier im Prinzip auch um eine , nur dass diese modernen netzwerkfähig in ein eingebunden sind und viele weitere Arbeitsabläufe in einem Einzelhandelsbetrieb unterstützen und dadurch vereinfachen, was einiges an Kosten einspart.

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Kassensysteme an Tankstellen

Auch Tankstellen arbeiten mit einem der modernsten . Für Tankstellen und Tankstellenshops wurden Kassensysteme entsprechend der speziellen Bedürfnisse entwickelt. Jede Zapfsäule kann ebenso in die Kassensoftware der eingebunden werden, wie auch ein Tankautomat, Preistarnsparente, Füllstands-Messungen  und auch ein Videoüberwachungssystem. An Tankstellen kann nicht nur bar gezahlt werden. Auch Kartenlesegeräte können an das Zahlungsterminal angeschlossen werden, um bargeldlosen Zahlungen mit EC- und Kreditkarten zu unterstützen. Um Änderungen Karten- oder Kundendaten abgleichen zu können, können Tankstellen- über das Tankstellennetz mit der in Datenzentralen installierten Managersoftware kommunizieren. Warenwirtschaftsfunktionen in der Kassensoftware können den Ablauf einer Tankstelle zusätzlich unterstützen: Ermittlung des Rohgewinns sowohl der Treibstoffe als auch anderer verkaufter Waren über individuell definierbare Zeiträume, Umsatzinformationen der Umsätze einzelner Waren durch eine sogenannte Rennerliste. Auch das Bestellwesen ist mit der modernen Kassensoftware der an Tankstellen genutzten optimal unterstützt, weil die aus historischen Daten einen optimierten Bestellvorschlag erarbeiten. Die Waren werden über einem Barcode in die als Wareneingang eingepflegt und beim Verkauf ebenfalls über den Barcode als Warenausgang gegengerechnet. Dadurch ist ein ständig aktueller Warenbestand erkennbar. Inventuren sind jederzeit, auch während eines normalen Tagesgeschäfts möglich. Umfangreiche Rechtemanagements ermöglichen es, dass jeder Nutzer der tatsächlich die Informationen bekommt, die er benötigt, mehr nicht und weniger auch nicht. Sammellieferscheine oder auch einzelne bzw. Sammelrechnungen können vom Kunden elektronisch auf einem Sign-Pad unterschrieben und dann in der Kassensoftware der genutzten hinterlegt werden. So ist es möglich, dass ein Kunde an mehreren Tankstellen-Filialen tankt und von der zentralen Rechnungsstelle eine Sammelrechnung erhält. Auch kann an jeder Tankstelle ein gesonderter Sammellieferschein ausgedruckt werden. an Tankstellen können, um mit der Konzern- und Rechnungszentrale kommunizieren zu können, sowohl analoge als auch digitale und ISDN-Netze nutzen. In drei Varianten sind Tankstellen- zu bekommen, um optimal arbeiten zu können: die Grundausstattung der für Tankstellen ist ein Einplatz-System mit Warenwirtschafts- und Abrechnungsfunktion. Die nächste Ausführung ist zusätzlich mit einem separaten Back-Office-Paket ausgestattet. Mehrere Back-Office- und Kassenarbeitsplätze sind die Ausführung der für einen Tankstellenbetrieb, der über große Flächen und viele Zapfsäulen verfügt.

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Jugendliche und arbeiten geht!

Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird oft vorgeworfen sie seien faul und hätten keine Lust zu arbeiten. Aber dieses Phänomen gibt es nicht nur in der jungen Generation, sondern in allen Generationen. Und die meisten jungen Leute sind, mancher mag es kaum glauben, bereit und in der Lage, zu arbeiten. Besagte Mitglieder der faulen Gruppe sind wirklich in der Minderheit, werden seitens der Medien lediglich immer wieder erwähnt. Aber von den fleißigen wird kaum bis gar nicht berichtet. Ich persönlich weiß nur von Jugendlichen zu berichten, die wirklich ihre Schule gut beendet haben und nun erfolgreich ihre Berufsausbildung absolvieren. Von zweien weiß ich, dass sie im Einzelhandel eine Ausbildung machen. Dort habe ich beobachtet, dass sie ihre Aufgaben gewissenhaft erledigen und auch an der jeweiligen Kasse sehr korrekt arbeiten. Ich halte die heutige junge Generation für überwiegend verlässlich und zuverlässig. Allein im vergangenen Jahr haben sich weit mehr als 58tausend Jugendliche allein für die Berufe Verkäufer/in und Kauffrau/-mann im Einzelhandel entschieden. Und weil besonders hier der Umgang mit Geld besondere Anforderungen stellt, muss jeder Mitarbeiter, auch Auszubildende vertrauenswürdig sein. Wer nicht mit , , oder Kassensystemen umzugehen weiß, ist auch für Berufe im Handel eher nicht geeignet. Denn die Arbeit an verschiedenen erfordert auch Flexibilität. Noch gibt es , wie man sie in den 1980′er Jahren als moderne hat beim Kassenhersteller kaufen können. An Netzwerkkassen und hat da wohl kaum noch jemand gedacht. Mit einer solchen umzugehen bedeutet konzentriert die Preise des Geschäfts zu kennen und über die Tastatur eingeben zu können. hingegen sind mit Scannern ausgerüstet, die die Barcodes auf Waren erkennen und die entsprechenden Daten aus einer Datenbank in der Kassensoftware zur Registrierung und Aufsummierung aufgreifen. Diese zu bedienen, erfordert nicht weniger leistungsstarke Konzentration. Besonders wichtig ist natürlich, dass die Kunden Wechselgeld korrekt zurück bekommen. Denn der Kunde soll sich einerseits nicht ärgern, und andererseits muss natürlich auch die Abrechnung stimmen. Wenn es Differenzen zwischen errechnetem Sollbestand und tatsächlichem Bargeldbestand gibt, kann möglicherweise der Kassierer oder die Kassiererin dafür haftbar gemacht werden. Gut ausgebildete und verantwortungsbewusste Mitarbeiter sind insbesondere im Einzelhandel sehr wichtig. Denn sie beraten die Kunden kompetent, gehen gut mit ihren Arbeitsmaterialien um und bedienen nach bestem Wissen und Gewissen die vorhandenen korrekt. Allerdings sind besonders und Netzwerkkassen zu mehr in der Lage, als nur zu kassieren. Mit leistungsfähiger Kassensoftware können sie die Arbeitszeiterfassung der Mitarbeiter übernehmen, das betriebliche Bestellwesen des Einzelhandels unterstützen und auch das Inventurverfahren unterstützend mit bearbeiten. Eine kann als Kassensystem oder als Netzwerkkasse also nicht nur kassieren, viele betriebliche Arbeitsabläufe werden auch maßgeblich unterstützt und erleichtert. Das hilft nebenher auch erheblich Kosten einsparen.

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Tarifverhandlungen im Einzelhandel

Für die Tarifrunde 2009 im Einzelhandel wird vom Arbeitnehmerverband eine Lohnerhöhung von fast 7 Prozent gefordert. Die Arbeitgeberseite meint dazu, dass man sich vielleicht einmal mit der momentanen Wirtschaftskrise und ihren Folgen für die Mitarbeiter des Einzelhandels hätte beschäftigen sollen. Die Arbeitnehmerseite hingegen hält die kräftige Lohnerhöhung für ein gutes “Konjunkturprogramm”. Wenn die Arbeitnehmer mehr Geld zur Verfügung haben, können sie auch mehr ausgeben. Das lässt vielerorts die klingeln. Ein Blick zurück in die jüngere Vergangenheit zeigt aber, dass enorme Erhöhungen der Bruttoentgelte in Deutschlands Wirtschaft die Umsatzlage im Einzelhandel nicht wirklich verbessert hat. Real betrachtet stagnieren die Einzelhandelsumsätze eigentlich schon seit Jahren. Der Einzelhandel hat zurückhaltende Tarifabschlüsse getätigt und damit selbst dafür gesorgt, dass das hohe Niveau der Beschäftigung sogar leicht gesteigert werden konnte. Währenddessen wurden auch in Hochkonjunkturzeiten in anderen Branchen mit höheren Tarifabschlüssen trotz Umsatzsteigerung Arbeitsplätze abgebaut. Die Arbeitgeber des Einzelhandels haben sich zum Ziel gesetzt, der Krise zum Trotz weiterhin die Arbeitsplatzsicherung fortzusetzen. Man will sich in diesem Punkt nicht entmutigen lassen. Zur Arbeitsplatzsicherung wird von anderer Stelle die Änderung des Kündigungsrechts gefordert. Das derzeitige Kündigungsrecht im Einzelhandel soll laut einer Studie enorme finanzielle Auswirkungen haben. Bestehende Regelungen würden jährlich einige Milliarden Euro pro Jahr kosten. In mittelständischen Unternehmen mit 11 bis 49 Mitarbeitern würde am häufigsten auf Neueinstellungen verzichtet. Auch würden hier die meisten Zeitarbeiter und befristeten Jobs entstehen. Außerdem soll in diesen Betrieben am ehesten auf risikoreiche Investitionen und Projekte verzichtet werden, wenn dafür neues Personal eingestellt werden müsste. Im Handel würden sicher mehr Mitarbeiter neu eingestellt, wenn man als Arbeitgeber die Sicherheit hätt, sich in wirtschaftlich schweren Zeiten wieder von ihnen trennen zu können. Schließlich sollen die Regelungen im Arbeitsrecht Arbeitgeber nicht entmutigen, Mitarbeiter einzustellen. Es sollte eher das Ziel sein, möglichst viele Arbeitsplätze zu schaffen. Von politscher Seite aus wurde betont, dass schon einige Änderungen getroffen wurden und damit flexible und unternehmerfreundliche Regelungen geschaffen worden sind. Aber Lohnerhöhung hin, Kündigungsschutz her: gerade im Einzelhandel muss auch investiert werden. Nicht nur in neue Arbeitsplätze. Auch die technische Ausstattung ist ständig auf dem neuesten Stand zu halten. Schon der -bereich ist enorm wichtig. Denn wenn hier gesetzliche Vorgaben geändert werden, muss auch die eines Einzelhändlers dem angepasst werden. Da halte ich es für ratsam, sich ständig zu informieren und ggf. bereits vor Inkrafttreten neuer Gesetze ein neues anzuschaffen oder die bestehende Kassensoftware zu aktualisieren. Auch die Kassensoftware von kann mit einem Update versehen werden. Also wäre es auch mit einer nicht zwingend nötig, eine neue anzuschaffen. Es sei denn, dass es ein so altes Gerät ist, dass ein Update für die Kassensoftware nicht mehr möglich ist. Aber da verhält es sich mit der Registrierkasse genauso wie mit einem Kassensystem und auch einer Netzwerkkasse.

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Datensicherheit mit Kassensystemen

Datensicherheit und Qualitätssicherung sind im Einzelhandel sehr wichtige Aspekte. Die Qualitätssicherung ist sicher recht aufwändig zu gewährleisten. Es müssen zunächst Standards definiert werden. Insbesondere in der Lebensmittelbranche sind da schon seitens der Gesetzgebung Vorgaben entwickelt und veröffentlicht. Die Lebensmittelüberwachung gestaltet sich leider schwierig, da auch im öffentlichen Dienst Personal eingespart wird. Dabei halte ich die Überwachung gerade hier für besonders wichtig. Allerdings die Betriebe sind natürlich auch eigenverantwortlich für die Einhaltung zuständig. Betriebe können natürlich über die Gesetzgebung hinaus die eigene Qualitätssicherung noch individuell erweitern. Und die Qualitätssicherung beschränkt sich ja nicht allein auf Lebensmittel. Auch die Ausstattung eines Geschäfts, die Warenpräsentation sowie die Mitarbeitermotivation gehören thematisch dazu. Um sich Stammkundschaft zu erarbeiten und diese zu halten ist es wichtig, dem Kunden gleichbleibende Qualität und Quantität zu bieten. Dies kann über die Kassensoftware des Kassensystems unterstützt werden. Ein spezielles PC-Programm kann an das angeschlossen werden und somit können alle Daten sowohl über den PC als auch über das genutzt werden. Neben der Qualitätssicherung ist im Einzelhandel aber auch die Datensicherheit sehr wichtig. Ein wichtiger Aspekt moderner Kassensoftware liegt neben einfacher Handhabung in der hohen Funktions- und Datensicherheit. Moderne Kassensysteme begründen diese Sicherheit darin, dass alle nötigen Vorgänge an der für POS-Aufgaben direkt an Ort und Stelle durchgeführt werden können. Es muss also nicht erst über Funk oder ein Netzwerk Datenverkehr mit einem im Hintergrund mitlaufenden Computer bzw. einer Datenbank hergestellt werden. Diese Datenerfassung der Waren muss nicht auf einen Bereich des Händlers beschränkt bleiben. Es können mehrere Abteilungen des Unternehmens eingebunden werden. Mit zugeordneten Modulen werden Warenmengen erfasst, ebenso Wareneingang und Warenausgang. Erst wenn alle wichtigen Funktionen beendet und in den zugehörigen Datenbanken und Statistiken hinterlegt und archiviert wurden, kann auch von der Buchhaltung oder der Geschäftsleitung über ein herkömmliches PC-Programm auf die Datenprotokolle zugegriffen werden. Dafür müssen und Computer natürlich miteinander verbunden sein. Das ist aber bei modernen Kassensystemen in aller Regel auch der Fall. So gut ausgestattete sind aber nicht in jedem Geschäft zu finden. Sie eignen sich eigentlich nur für Unternehmen mit mehreren Filialen und große Konzerne. Kleine Einzelhandelsgeschäfte die nur über einen Laden verfügen können ausreichend mit einer ausgestattet sein. Registrierkassen können zwar nicht so umfangreiche Aufgaben erfüllen wie ein . Aber sie genügen doch den allgemeinen und den gesetzlichen Anforderungen. Datensicherung muss und kann in kleinen Geschäften auf andere Weise erfolgen. Wenn man sich die Entwicklung von der einfachen bis hin zu modernen Kassensystemen ansieht, hat sich da technisch ebenso viel getan wie auf Verordnungsebene. Früher waren oft nur ein Fach für die Geldaufbewahrung und es wurden handschriftliche Notizen als Belege genutzt. Nach Erfindung der ersten gab es dann schon von der Kasse gedruckte Belege. Und die modernen sind in der Lage, die Verwaltung eines ganzen Betriebes zu unterstützen und erhebliche Arbeitserleichterungen zu schaffen.

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